Reederei-Aktien fallen: Moller-Maersk, Kühne + Nagel und Hapag-Lloyd unter Druck

Aktien von Containerreedereien stehen stark unter Druck, nachdem US-Dockarbeiter und Schifffahrtsunternehmen eine vorläufige Einigung erzielt und damit einen Streik an großen Häfen abgewendet haben.
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Ein Streik in den USA hätte zu einer erhöhten Nachfrage nach Platz auf Containerschiffen geführt und in der Folge die Frachtraten erhöht. Die Analysten von Jefferies betonen, dass die Frachtraten kürzlich gestiegen seien, weil Einzelhändler ihre Lagerbestände angesichts der Unsicherheit über Zölle und mögliche Hafenstreiks aufgestockt hätten. "Das Angebot/Nachfrage-Gleichgewicht bleibt stabil, aber eine Schwächephase könnte später in diesem Jahr kommen", so die Analysten. Aktien von A.P. Moller-Maersk fielen am Donnerstag via XETRA um 4,91 Prozent auf 1.451 Euro, Hapag-Lloyd um 8,6 Prozent auf 143,40 Euro und Kühne + Nagel geben an der SIX um 2,12 Prozent auf 203 Schweizer Franken nach.
dpa-AFX / Redaktion finanzen.net
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Bildquellen: Hapag-Lloyd