Matador: Zündung durch neue Zahlen?

06.02.26 15:09 Uhr

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Die Aktie von Matador Secondary Private Equity bewegt sich noch seitwärts. Mitverantwortlich dürften die Zahlen aus dem ersten Halbjahr 2025 sein, die durchwachsen ausgefallen waren. Aber das Gesamtjahr dürfte deutlich besser gelaufen sein, das könnte bald für Impulse sorgen.

Matador investiert in sogenannte Secondary-Fonds. Dabei handelt es sich um bestehende Private-Equity-Vehikel mit somit bekannten Portfoliostrukturen, was für eine Risikoreduktion sorgt. Trotzdem werden in dem Anlagesegment zugleich sehr attraktive Renditen erzielt.

Zweites Halbjahr deutlich besser

Im ersten Halbjahr 2025 hatte Matador einen Bruttoerfolg aus den Fondsengagements in Höhe von 3,0 Mio. Schweizer Franken verbucht, der damit wegen eines schwachen zweiten Quartals (wegen der Trumpschen Zollturbulenzen) in etwa auf Vorjahresniveau lag. Der Nettoerfolg war aber deutlich negativ, da eine kräftige Abwertung des US-Dollar zum Schweizer Franken für Buchverluste gesorgt hat. Im zweiten Halbjahr hat sich das so nicht fortgesetzt, daher wird sich das Ergebnis auf Jahresbasis deutlich verbessern – den Jahresbericht wird Matador am 19. März vorlegen. Die Ausschüttung der Fonds haben sich jedenfalls gemäß einer Unternehmensmeldung aus dem Januar sehr positiv entwickelt: Nach 2,3 Mio. Schweizer Franken im ersten Halbjahr sind es in der gesamten Finanzperiode 2025 dann 6,3 Mio. Schweizer Franken geworden.

Positiver Ausblick

Auch wenn die Marktvolatilität zuletzt zugenommen hat, bleiben die Aussichten für das Private-Equity-Secondary-Segment angesichts der hohen Bewertungsniveaus positiv. Und das Portfolio von Matador Secondary Private Equity ist zunehmend reif, was mit weiter steigenden Ausschüttungen einhergehen sollte. Das alles sollte früher oder später auch an der Börse Gehör finden – und die Aktie wieder beleben.

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Autoren: Die SmartCaps-Redaktion. Erstellung am 06.02.26 um 14:08 Uhr. Über uns: Das Team von SmartCaps zählt seit mehr als zwei Jahrzehnten mit dem „Anlegerbrief“ zu den erfolgreichsten Nebenwerteinvestoren in Deutschland. Das Musterdepot des Anlegerbriefs hat seit 1999 eine Rendite von mehr als 3.322 Prozent oder 14,2 Prozent p.a. (Stand: 31.01.26) erzielt. Mehr dazu finden Sie hier.

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