NAGA: Erstes Quartal könnte gut ausfallen
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NAGA ist im Januar stark in das neue Jahr gestartet, der Februar konnte da nicht ganz mithalten. Für den März und das gesamte erste Quartal sind die Vorzeichen aber positiv.
Die Volatilität an den Märkten hat in diesem Jahr deutlich zugenommen. Einen ersten kräftigen Anstieg gab es im Januar, der schließlich auch in einem Einbruch bei Gold und Silber nach einer massiven Rally kulminierte. Der VDAX – als Indikator für die Volatilität am Aktienmarkt – zeigt das mit einem Anstieg von etwa 15 Punkten zu Jahresbeginn auf knapp 22 Punkte zum Januarhoch. Der Februar brachte dann keinen neuen Schub, so dass der VDAX zwischen 16,8 und 21,7 Punkten pendelte. Mit dem Irankrieg hat sich die Lage dann aber weiter zugespitzt, der Volaindex hat im März einen Satz auf 33 Punkte gemacht und bewegt sich seitdem auf hohem Niveau.
Januar bei NAGA stark
Für NAGA ist die Volatilität eine wichtige Geschäftsdeterminante, denn sie stimuliert die Handelsaktivitäten der Anleger deutlich. Das zeigt sich auch in den operativen Kennziffern des Unternehmens, die inzwischen für die ersten beiden Monate vorliegen. Der Vola-Schub im Januar hat dazu geführt, dass das abgewickelte Handelsvolumen um 117 Prozent zum Vorjahr zugelegt hat. Der Februar war hingegen etwas verhalten, trotzdem hat das Unternehmen nach den ersten beiden Monaten mit 54,4 Mrd. Euro bereits 81 Prozent des Volumens vom gesamten ersten Quartal verzeichnet.
Attraktive Spekulationschance
Und der März könnte angesichts der enormen Volatilität der stärkste Monat werden, und das könnte zu deutlichen Zuwächsen im gesamten ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr führen. An der Börse hat dieser positive Effekt der Marktschwankungen auf die Handelsaktivitäten der Anleger im Kurs noch keine Berücksichtigung gefunden, stattdessen wurde die Aktie vom schwachen Gesamtmarkt weiter mitgerissen. Das eröffnet eine attraktive Spekulationschance auf einen positiven Effekt guter Q1-Resultate.
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Erstellung am 23.03.26 um 9:15 Uhr.
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