PNE: Gute Argumente für die Aktie
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Zwei börsennotierte deutsche Konkurrenten von PNE mussten im zweiten Halbjahr 2025 ihre Ziele für die Finanzperiode teils kräftig eindampfen. PNE sind hingegen, wie angekündigt, mehrere Verkäufe im Schlussquartal gelungen, das macht eine Zielerreichung wahrscheinlich.
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Saftige Gewinnwarnungen im Sektor
Energiekontor musste Anfang Oktober einräumen, dass das Ziel für den Vorsteuergewinn von 70 bis 90 Mio. Euro in 2025 nicht erreichbar ist. Wegen Projektverzögerungen in Deutschland und geänderten Rahmenbedingungen in Großbritannien wurde die Guidance auf ca. 30 bis 40 Mio. Euro eingedampft. Anfang Januar hat das Unternehmen dann zumindest verlautbaren lassen, dass diese Spanne erreicht worden sein dürfte. Noch heftiger getroffen hat es ABO Energy, die im November die Ergebnisprognose wegen einer umfangreichen Neubewertung von Projekten aufgrund schlechterer Vergütungsperspektiven von +29 bis +39 Mio. Euro auf -95 Mio. Euro anpassen musste.
PNE-Aktie leidet mit
Angesichts der schlechten Nachrichten aus dem Sektor wurde die Aktie von PNE in Sippenhaft genommen – zumal das Unternehmen auch durchaus anfällig für eine Prognoseverfehlung schien: Denn nach neun Monaten lag das EBITDA noch bei 1,9 Mio. Euro, für das Gesamtjahr wurden aber 70 bis 110 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Das Management hat diese Prognose aber im November bekräftigt – auf Basis zahlreicher geplanter Projektverkäufe im Schlussquartal.
Erholung nach Bodenbildung
Und diese konnten dann auch…
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