q.beyond: Ein erstes technisches Achtungszeichen
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Nach schwierigen Wochen zeigt die q.beyond-Aktie wieder Lebenszeichen und erreichte zum Wochenschluss die wichtige 50-Tage-Linie. Analysten sehen nach überstandener Transformationsphase deutliches Aufwärtspotenzial.
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Mit dem neuen Jahr steigt wieder die Spannung bei q.beyond. Der IT-Dienstleister, der seine Kunden insbesondere bei der digitalen Transformation unterstützt, zeigt nach der Durststrecke der vergangenen Wochen wieder erste positive Signale. Zum Wochenschluss kletterte die Aktie deutlich nach oben und erreichte die 50-Tage-Linie. Der letzte Test dieses gleitenden Durchschnitts hatte im vergangenen Oktober stattgefunden.
Rückschlag nach Q3-Zahlen
In der Zwischenzeit hatte die Aktie einen kräftigen Rückschlag zu verdauen – rund um die Bekanntgabe der Q3-Zahlen im November. Zwar war das Unternehmen wieder in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt, dennoch zeigten sich viele Marktteilnehmer enttäuscht und schickten die Aktie zeitweise um über 15 Prozent nach unten.
In den Wochen danach kämpfte q.beyond um eine Stabilisierung der Charttechnik, was nur zeitweise gelang. Mit dem neuen Jahr ist jedoch zumindest seit dieser Woche wieder deutlich positiver Schwung in die Aktie gekommen. Das hängt auch mit einer erneuten Kaufempfehlung der Analysten von NuWays zusammen.
Analysten sehen über 70 Prozent Potenzial
Als Kursziel werden 1,30 Euro genannt. Vom aktuellen Niveau aus entspricht dies einem Potenzial von über 70 Prozent. Grundlage für diese sehr optimistische Einschätzung ist die Annahme, dass q.beyond das Gröbste seiner mehrjährigen Transformationsphase hinter sich gelassen hat. Damit verbunden ist auch die Möglichkeit, dass die Jahreszahlen 2025 besser ausfallen könnten als bislang erwartet.
Die entscheidende Hürde
Ganz aus dem Schneider ist die Aktie jedoch noch nicht. Zunächst gilt es, das alte Niveau vor dem Sell-off wieder zurückzuerobern. Dafür müssen sowohl die 100- als auch die noch bedeutsamere 200-Tage-Linie überwunden werden. Als Orientierung gilt hier das Niveau von 0,85 Euro. Erst wenn diese Marke wieder nachhaltig überschritten wird, dürfte auch über eine generelle Neubewertung zu diskutieren sein.
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