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06.08.2018 08:02
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Handelsstreit bleibt Störfaktor Nummer eins

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In der zurückliegenden Woche ist das Schreckgespenst Handelsstreit wieder auf die Börsenbühne zurückgekehrt.
Der Konflikt zwischen den USA und China dürfte weiterhin der Belastungsfaktor Nummer eins bleiben. Aber auch die weitere Entwicklung in der laufenden Berichtssaison könnte von großem Interesse sein. Vorbörslich sehen wir den DAX bei 12.650 Punkten, etwa 0,3% über dem Schlusskurs der Vorwoche.

Termine der Woche

Kursrelevante Konjunkturdaten sind diese Woche rar gesät. Hierzulande steht der Auftragseingang in der Industrie auf der Agenda. In den USA könnten die wöchentlichen Rohöllagerbestände, der Erzeugerpreisindex sowie der Verbraucherpreisindex von Interesse sein. Dagegen dürften die Quartalsberichte deutscher Konzerne mehr Beachtung finden. Zahlreiche Unternehmen aus dem DAX, MDAX und TecDAX werden in den kommenden Tagen ihre Bilanzausweise vorlegen.

Charttechnik

Nach dem erneuten Test der waagerechten Trendlinie bei 12.490 Punkten am Donnerstag kam es am Freitag vergangener Woche zu einer Gegenreaktion. Diese endete jedoch knapp unterhalb des fallenden einfachen 50-Tage-Durchschnitts bei 12.637 Zählern sowie der unteren Begrenzung der Schiebezone bei 12.660 Punkten. Erst bei einem Schlusskurs oberhalb der genannten Chartmarken könnte es zum wiederholten Mal in Richtung der 200-Tage-Linie bei 12.757 Zählern gehen. Entfernt sich der DAX jedoch wieder gen Süden, müsste mit einem Test der erwähnten Unterstützung bei 12.490 Punkten gerechnet werden.

DAX auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Tagesaktuelle Analysen und Kommentare zum aktuellen Marktgeschehen sowie zu den einzelnen Anlageklassen finden sich unter https://www.ig.com/de/markt-news-und-analysen.

Der Inhalt dieses Artikels stellt keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Werbemitteilung wird Ihnen von IG Markets Limited (IG) zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um die unverbindliche Meinung und Markteinschätzung, welche eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen kann. Die Inhalte werden von IG nach erforderlicher Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen weder ein Angebot zum Verkauf, Kauf oder sonstigem Handel von Contracts for Difference (CFDs) der genannten Investmenttitel dar. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. -empfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Bevor Sie aufgrund von Informationen dieser Publikation handeln, sollten Sie weiteren Rat bei einem Finanzberater oder Finanzfachmann einholen. IG besitzt gem. WpHG §34 weder Long noch Short Positionen in den erwähnten Titeln oder dergleichen Finanzinstrumente auf die besprochenen Titel. Mitwirkende Personen können im Besitz der besprochenen Finanzinstrumente sein. Dadurch entsteht grundsätzlich die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Informationen und Daten in den besprochenen Finanzinstrumenten stammen aus zuverlässigen Quellen, jedoch übernimmt IG keine Gewähr bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der wiedergegebenen Informationen und Daten.

Risikohinweis: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter (12 Monate zum 1. Juli 2018). Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Bei professionellen Kunden können Verluste Einlagen übersteigen.

Die Analysten von IG informieren zweimal täglich zeitnah über die aktuelle Entwicklung und deren Hintergründe an den Kapitalmärkten.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: IG

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