Bitcoin Prognose: Wie FTX & Covid - mehr Potenzial als alle denken?
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Zum Wochenende zeigt Bitcoin einen leichten Rücksetzer, bewegt sich übergeordnet aber weiter in einer stabilen Konsolidierung. Der Kurs hält sich oberhalb von 90.000 US-Dollar und liegt auf Wochensicht rund acht Prozent im Plus. Dies ist dann doch eine deutliche Erholung von den jüngsten Verlaufstiefs, auch wenn das Allzeithoch weiterhin rund 35.000 US-Dollar entfernt ist. Der Fear-and-Greed-Index notiert mit einem Wert von 20 noch immer im Bereich „Extreme Angst“, hat sich jedoch etwas vom Tief gelöst. In genau diesem Umfeld deutet ein führender Makro-Analyst auf überraschend großes Aufwärtspotenzial hin. Denn der Markt unterschätze das kurzfristige Potenzial von BTC.
Makro-Stimmung unterschätzt Bitcoin-Potenzial
Andre Dragosch, Research-Chef von Bitwise Europa, legt mit einer neuen Analyse einen Punkt offen, der seiner Meinung nach im aktuellen Marktumfeld oft übersehen wird: Bitcoin preist nach seinen Berechnungen ein globales Wachstumsumfeld ein, das so pessimistisch ist wie während der FTX-Pleite und der aggressiven Fed-Straffung im Jahr 2022. Für den Experten bedeutet das: Die Marktpreise spiegeln bereits eine Art „Rezessionsmodus“ wider, obwohl zentrale Makrodaten längst wieder nach oben drehen. Genau diese Diskrepanz hält Dragosch für entscheidend, weil sie typischerweise der Nährboden für große positive Überraschungen ist.
Sein Ansatz basiert auf Makro-Umfragen, die als Frühindikatoren für Wachstumserwartungen dienen. Diese Daten legt er über Bitcoins Kursbewegungen und identifiziert so, welches makroökonomische Szenario der Markt implizit einpreist. Das Ergebnis: Die Stimmung ist deutlich schlechter, als die aktuelle Konjunkturdynamik rechtfertigen würde. Damit sieht Dragosch eine Situation, in der „viel schlimme Nachrichten bereits verarbeitet“ sind, während potenzielle positive Impulse kaum bewertet werden. Insoweit könnte es ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis geben.
Hinzu kommt: Die weltweite Liquidität steigt wieder, geldpolitische Stimuli der vergangenen Quartale dürften laut Dragosch weit in das Jahr 2026 hinein Wachstumsschübe bringen. Wenn Bitcoin gleichzeitig ein Rezessionsszenario einpreist, entsteht seiner Einschätzung nach eine asymmetrische Chance. Der Status quo sei damit ähnlich wie im Frühjahr 2020, als der Markt nach dem Covid-Schock explodierte und Bitcoin in wenigen Monaten um das Sechsfache stieg.
Die Analysten von Swan argumentieren ebenfalls, dass im aktuellen Marktumfeld keinerlei Merkmale eines klassischen Bitcoin-Tops erkennbar waren. In früheren Hochphasen dominierten Retail-Manien, exzessive Hebelstrukturen, ein explodierendes Altcoin-Casino und parabolische Blow-Off-Bewegungen. Nichts davon hat sich in diesem Zyklus gezeigt.
Hinzu kommt ihr zweiter zentraler Punkt: Der Zyklus wird diesmal nicht vom Halving gesteuert, sondern vom Makro. Die Einkaufsmanagerindizes verharren im Kontraktionsbereich, globale Liquidität ist noch nicht gedreht und ein Großteil spekulativer Mittel floss in KI-Aktien. Gold erlebt parallel ein Rekordjahr. Dass Bitcoin trotz dieser Gegenwinde neue Allzeithochs erreicht hat, werten sie als strukturelle Stärke. Für Swan spricht genau das für ein großes Nachholpotenzial, sobald Liquidität und Risikofreude zurückkehren.
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Die wachsende Akzeptanz von Bitcoin-Layer-2-Technologie eröffnet dem Bitcoin-Netzwerk zugleich neue Nutzungsmöglichkeiten, die weit über den klassischen Wertspeicher hinausgehen. Skalierbare Anwendungen, schnellere Transaktionen und neue Ökosysteme steigern die funktionale Nachfrage nach BTC, weil mehr Aktivität unmittelbar auf Bitcoin-Sicherheit aufsetzt. Je mehr Projekte, Zahlungen und Anwendungen auf Layer-2 laufen, desto stärker wächst die strukturelle Nachfrage nach nativen BTC.
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Der zentrale Ansatz des Projekts liegt in der funktionalen Erweiterung des Bitcoin-Netzwerks. Statt den bestehenden Konsensmechanismus zu verändern, entsteht eine zusätzliche Schicht, die komplexe Anwendungen ausführt, ohne die L1 zu belasten.
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