25.03.2023 11:44
Werbemitteilung unseres Partners

Kommt die 📊 E-Aktie? Bundesregierung fördert Anwendungen đŸ’¶ und Entwicklungen fĂŒr digitale Aktien 💰!

Folgen
Werbung
Die Informationen auf dieser Seite werden von CryptoPR zur VerfĂŒgung gestellt. Wenn Sie auf die Links im Artikel klicken, erhĂ€lt CryptoPR unter UmstĂ€nden eine Provision – ohne dass fĂŒr Sie Kosten entstehen. FĂŒr Fragen zum Artikel kontaktieren Sie info@cryptopr.com oder hier.
Kommt die E-Aktie?

Bis 1994 gab es den rechtlichen Anspruch auf eine Aktie aus Papier, die der Anleger physisch ins Depot, hĂ€ufig ein Schließfach oder ein Tresor, legte. Das bis heute Ă€lteste, noch erhaltene Wertpapier in Form eines Aktienzertifikats stammt aus dem Jahr 1606. Noch immer erben Menschen von verstorbenen Familienmitgliedern SchließfĂ€cher, in denen sich Papieraktien befinden. Doch die Methoden zum Vermögensaufbau mit Aktien haben sich geĂ€ndert.

  • Wertpapiere werden immobilisiert und verbleiben am selben Ort
  • Internationaler Zentralverwahrer fĂŒr Deutschland ist Clearstream
  • Seit 2016 sind Papieraktien nicht mehr handelbar, aber nicht automatisch wertlos
  • Experten schĂ€tzen, es gibt noch 10.000 Sammler, die alte Papieraktien aufkaufen

Papieraktien seit 1994 ohne rechtlichen Anspruch

Die sichere Verwahrung ist dabei genauso wichtig wie die bestmögliche LiquiditĂ€t. Vermögensinhaber und Anleger haben vor dem elektronischen Zeitalter Papieraktien erhalten, wenn sie in Unternehmen an der Börse investiert haben. Beim Kauf und Verkauf erfolgte stets ein umstĂ€ndlicher Transport zwischen den Besitzern statt. Durch die Digitalisierung und zukĂŒnftig auch durch die Blockchain Technologie mĂŒssen Wertpapiere jedoch nicht mehr in physischer Form ausgestellt werden, um handelbar zu sein.

https://www.sammleraktien-online.de

Als die elektronische Erfassung und Verwahrung durch die Clearstream im Jahr 2001 begann, wurden ungefĂ€hr ĂŒber 2 Billionen Wertpapiere ĂŒbertragen. Derzeit werden immer noch rund 25 Millionen Wertpapiere von Clearstream im Tresor verwahrt. In der Zukunft wird keinerlei physische Urkunde mehr benötigt, um an der Börse zu handeln oder Wertpapiere anbieten zu können.

Die in Luxemburg ansĂ€ssige Abwicklungs- und Verwahrgesellschaft Clearstream ist der Zentralverwahrer fĂŒr die internationalen KapitalmĂ€rkte und deutsche sowie luxemburgische inlĂ€ndische Wertpapiere. Clearance gehört zu 100 % der Deutschen Börse AG und ĂŒbernimmt bei der elektronischen Speicherung von Wertpapierinformationen eine SchlĂŒsselrolle. Im Jahr 2018 wurden 48,4 Millionen Transaktionen abgewickelt.

Die Verwahrstelle ĂŒbernimmt dabei auch die Aufgabe, die TĂ€tigkeit von Fonds und ihrer Fondsmanager zu ĂŒberwachen. Die Umwandlung von Anleihen in elektronische Titel wird ĂŒbrigens als Dematerialisierung bezeichnet. Diese Dematerialisierung ist Voraussetzung fĂŒr eine Börsennotierung oder den elektronischen OTH-Handel mit Finanzinstrumenten.

Clearstream arbeitet mit verschiedenen Zahlstellen zusammen, die nicht nur die technische Abwicklung ĂŒbernehmen, sondern auch die Steuerung weiterer Kapitalmaßnahmen wie Dividendenzahlungen oder Mitteilungen an die AktionĂ€re.

Deutschland ebnet Weg fĂŒr E-Aktie

Das Gesetz ĂŒber elektronische Wertpapiere, eWpG, hat in Deutschland den Weg fĂŒr ein Wertpapierrecht geebnet, bei dem digitale Wertpapiere ohne physische Urkunde handelbar sind. Am 10. Juni 2021 trat das eWpG in Kraft und soll die AttraktivitĂ€t des Finanzplatzes Deutschland erhöhen.

  1. in das zentrale Wertpapierregister
  2. auf Grundlage einer DLT, beispielsweise Blockchain

Die Ausgabe von Aktien und anderen Finanzinstrumenten in Form von Token gehört zu einer der vielversprechendsten Anwendungen auf der Blockchain. So könnten auch kleinere Emittenten auf einfache Weise und unter Einhaltung aller regulatorischen Vorgaben ihre Aktien und andere Vermögenswerte digitalisieren. Die Bundesregierung will dafĂŒr das bisherige Rahmenwerk durch ein Zukunftsfinanzierungsgesetz ergĂ€nzen.

In einem Eckpunktepapier wird erklĂ€rt, wie die Bundesregierung die Aktien- und Vermögensanlage steuerlich attraktiver machen will. So sollen Unternehmen die Möglichkeit haben, Aktien auf Grundlage der Blockchain Technologie zu emittiere. Die Übertragung von Kryptowerten national und in Europa soll dafĂŒr weiter verbessert werden, vor allem hinsichtlich möglicher MedienbrĂŒche, die es zu verhindern gilt.  

Modernisierung des Kapitalmarkts heißt auch Digitalisierung des Kapitalmarkts. Durch die Digitalisierung des Aktienhandels können wir dabei einen weiteren wichtigen Schritt zur Steigerung der AttraktivitĂ€t des Kapitalmarkts gehen. Wir werden daher die Möglichkeit zur Emission elektronischer Wertpapiere auch auf Aktien ausweiten. Das Vorhaben, hierfĂŒr das Gesetz ĂŒber elektronische Wertpapiere (eWpG) fĂŒr Aktien zu öffnen, wollen wir daher im Zusammenhang mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz verwirklicht sehen. Bundesfinanzministerium

Weitere Eckpunkte im Zukunftsfinanzierungsgesetz sind:

  • Möglichkeit zur Emission elektronischer Wertpapiere auf Aktien ausweiten
  • PrĂŒfung neuer Möglichkeiten rechtssicherer Übertragung von Kryptowerten
  • Erleichterung zum Abschluss standardisierter FinanzvertrĂ€ge B2B
  • Senkung Mindestkapital fĂŒr Börsengang von derzeit 1.25 Mil. Euro auf 1 Mil. Euro
  • Steigerung der AttraktivitĂ€t von Aktien als Kapitalanlage
  • Verbesserung englischsprachiger Kommunikation mit der BaFin

Elektronische Wertpapiere sind dabei, sich zu etablieren

Das Marktvolumen von elektronischen Wertpapieren wird zukĂŒnftig stetig ansteigen, geht es nach dem Willen der Bundesregierung. Emittenten von Anleihen und Fondsanteilen können bereits auswĂ€hlen, ob sie diese konventionell verbriefen oder elektronisch begeben wollen. Nach dem Zukunftsfinanzierungsgesetz soll das zukĂŒnftig auch fĂŒr Aktien gelten.

Wird der jĂŒngste Vorstoß des Bundesministeriums fĂŒr Justiz (BMJ) und des Bundesministeriums fĂŒr Finanzen (BMF) mit den aktuellen Entwicklungen der Unternehmen und Start-ups aus der Kryptobranche kombiniert, können daraus vielversprechende Entwicklungs- und Wachstumspotenziale entstehen. KPMG

Allerdings werden dafĂŒr Marktstandards fĂŒr die DLT benötigt, die einer Fragmentierung des Marktes vorbeugen sollen. Denn im Kampf um die MarktfĂŒhrerschaft versuchen schon heute zahlreiche Fintechs und etablierte Finanzdienstleister wie Börsen und Banken eigene DLT-Plattformen fĂŒr elektronische Wertpapiere zu entwickeln. Der derzeit nicht mögliche multilaterale Handel von Kryptowertpapieren wĂ€re damit in Zukunft zumindest teilweise möglich.

Kryptowerte, die bereits jetzt handelbar sind

C+Charge steht noch wenige Tage im Vorverkauf zur VerfĂŒgung. Das Projekt nutzt die Technologie der Tokenisierung, wobei jedes NFT eine Emissionsgutschrift darstellt. Diese erhalten Token-Inhaber und Benutzer der Plattform, wenn sie ihre E-Autos aufladen. Damit beschreitet C+Charge einen völlig neuen Weg, denn bisher waren diese C02-Zertifikate lediglich den Anbietern und Herstellern von E-Autos sowie Ladeinfrastruktur vorbehalten.

Mit dem Blockchain-basierten Projekt C+Charge können Halter von E-Autos auf ein einheitliches Bezahlsystem fĂŒr die Aufladungen vertrauen. Die elektronische Wallet speichert jede Transaktion ab und ĂŒbersendet die Daten an die Blockchain. Ein Teil der Transaktionskosten investiert das Projekt in den weiteren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur hierzulande.

Das Projekt C+Charge ist derzeit im Vorverkauf zu besonders gĂŒnstigen Tokenpreisen verfĂŒgbar. Allerdings nur noch wenige Tage, denn am 31.03.2023 geht der Utility-Token $CCHG an die ersten Exchanges, was in der Regel einen höheren Preis nach sich zieht. Noch können Sie in das innovative Projekt investieren und den Klimaschutz in Deutschland aktiv unterstĂŒtzen.

Oder lieber in digitale Immobilien investieren?

Die Digitalisierung von Vermögenswerten hat auch vor der Immobilienbranche nicht Halt gemacht. So lĂ€sst sich dank der Tokenisierung jedes beliebige Immobilienprojekt fraktionieren, also in nahezu unendlich kleine Teile aufteilen und Investoren anbieten. Die Summen, die fĂŒr die Investition in Immobilien benötigt werden, sind deutlich geringer, was den Zugang fĂŒr viele Menschen ermöglicht, die bisher außen vor blieben.

Digitale Immobilien bieten vielfĂ€ltige Möglichkeiten, wie die Generierung eines zusĂ€tzlichen Einkommens. Da die NFT, sie reprĂ€sentieren die digitalen Immobilien, handelbar sind und stets von echten, also realen, Immobilien gesichert werden, können die Immobilien auf dem herkömmlichen Markt angeboten und vermietet werden. Anleger, die in Projekte wie Metropoly investieren, haben nicht nur Zugang zum Immobilienmarkt, sondern auch zu einem Blockchain-basierten Vermögenswert mit großartiger Zukunft.

Metropoly stellt eine völlig neue, innovative Art und Weise dar, wie Anleger mit geringen BetrĂ€gen zum Immobilienbesitzer werden können. Da die NFT mit realen Immobilien gesichert sind, lassen sich diese vermieten oder verkaufen, was finanzielle Freiheit fĂŒr die Kleinanleger bedeutet. Das eine solche GeschĂ€ftsidee Erfolg haben kann, zeigt der aktuelle Vorverkauf, bei dem innerhalb kĂŒrzester Zeit ĂŒber 1 Million US-Dollar eingenommen worden.

Noch haben Sie die Möglichkeit, von besonders gĂŒnstigen Pre-Sales Preisen der Utility-Token $METRO zu profitieren. Ist der Token einmal an den öffentlichen Exchanges gelistet, steigt in der Regel der Preis fĂŒr das Investment. Noch können Sie in den Vorverkauf einsteigen und alles ĂŒber den Blockchain-basierten Immobilienmarkt lernen, ehe die breite Maße auf das Projekt aufmerksam wird.

Fazit: Die Digitalisierung des deutschen Finanzmarktes unterliegt zwar noch einigen Herausforderungen wie der Schaffung von Transparenz und Rechtssicherheit, aber die Bundesregierung befindet sich auf einem guten Weg. Mit der konkretisierenden Rechtsverordnung wie der Verordnung ĂŒber Anforderungen an elektronische Wertpapierregister eWpRV wird sich die Digitalisierung des deutschen Finanzmarktes einen wichtigen Schritt nach vorne Richtung Zukunft arbeiten können.

Und so vielleicht wirklich zu einem der fĂŒhrenden Standorte in Europa fĂŒr digitale Finanzdienstleistungen sein können. Mit Projekten wie Metropoly gehen schon heute junge Unternehmen den Weg der digitalen Vermögenswerte, in dem sie Immobilien in tausend kleine Teile aufteilen und so Privatanlegern anbieten. Diese hĂ€tten unter normalen Bedingungen am klassischen Finanzmarkt keine Chance auf ein Investment.

Unter UmstĂ€nden ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht fĂŒr die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulĂ€ssige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht fĂŒr den Anlegerschutz geeignet. FĂŒhren Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur VerfĂŒgung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin tĂ€tig. Ihre langjĂ€hrige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, KryptowĂ€hrungen und NFT bieten ihr den perfekten Background, um ĂŒber aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen FinanzmĂ€rkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie selbst in KryptowĂ€hrungen und versteht daher die Herausforderungen und Chancen fĂŒr Kryptotrader. Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger https://blockchain-technologie.digital/  https://www.facebook.com/groups/cryptonewsde/

Werbung
Werbung

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,07450,0034
0,32
Japanischer Yen150,0220-0,3580
-0,24
Pfundkurs0,8638-0,0030
-0,34
Schweizer Franken0,96920,0003
0,03
Russischer Rubel86,72420,7564
0,88
Bitcoin26068,2992148,6936
0,57
Chinesischer Yuan7,60610,0305
0,40
Werbung

Heute im Fokus

VorlĂ€ufige Einigung im US-Schuldenstreit: DAX klettert ĂŒber 16.000 Punkte -- SFC Energy erhĂ€lt Großauftrag -- Aroundtown bekrĂ€ftigt Ausblick -- Uniper, Daimler Truck, Toyota, NVIDIA im Fokus

NestlĂ© ernennt Anna Manz zur CFO. Unilever-CFO nimmt Ende Mai 2024 seinen Hut. Litauens Notenbankchef Simkus: Mit zwei weiteren Zinsanhebungen im Juni und Juli zu rechnen. KI-Experten warnen vor Risiken von KĂŒnstlicher Intelligenz. Bank of America hebt Kursziel fĂŒr Deutsche Post an. UniCredit denkt ĂŒber Fusion von GeschĂ€ften in Österreich und Slowenien nach. Jefferies stuft Siltronic nach oben.

Werbung
Werbung
Neue Funktionen als Erstes nutzen
Sie nutzen finanzen.net regelmĂ€ĂŸig? Dann nutzen Sie jetzt neue Funktionen als Erstes!
Hier informieren!
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Umfrage

Wie wird es mit dem Goldpreis bis Jahresende weiter gehen?

finanzen.net zero
finanzen.net zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln