29.04.2021 06:02

Bei diesem Gaming-Unternehmen boomt das Geschäft trotz Corona-Pandemie

Gaming floriert: Bei diesem Gaming-Unternehmen boomt das Geschäft trotz Corona-Pandemie | Nachricht | finanzen.net
Gaming floriert
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Die Corona-Pandemie hat die Weltwirtschaft in Schockstarre versetzt, unzählige Unternehmen kämpfen um ihre Existenz. Kaum eine Branche ist bisher unbescholten davongekommen. Zu einem der wenigen Gewinner zählt jedoch der Gaming-Konzern Razer, dessen Geschäft seit dem Ausbruch des Coronavirus boomt.
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‘Stay at Home‘

Weltweit zwingt die Corona-Pandemie die Menschen vieler Länder dazu, sich sozial zu distanzieren und wenn möglich zu Hause zu verweilen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Darunter leidet die Wirtschaft. Die Märkte stehen unter Schock und kaum eine Branche schreibt noch schwarze Zahlen.

In den sozialen Medien kursiert schon seit mehreren Wochen das Hashtag ‘stayathome‘, also ‘bleib zu Hause‘, um sich in Solidarität an die Ausgangsbeschränkungen zu halten.

Doch Min-Liang Tan, Milliardär und CEO des Gaming-Hardware-Unternehmens Razer, hat sich und seinen Konzern schon frühzeitig auf den Lockdown vorbereitet. Die Firma betreibt weltweit 16 Büros und fünf Verkaufsstellen und das unter anderem in China, den USA und Südkorea - also auch in den Ländern, welche von der Verbreitung des Virus besonders stark getroffen wurden.

Das Gaming-Geschäft floriert

Schon Wochen bevor die Corona-Krise sich in vollem Ausmaß entfaltet hatte, hielt Tan Poster mit dem Aufdruck "Bleib zu Hause und Game On" bereit. Hierdurch appellierte er an die Verbraucher, während der Quarantäne vermehrt Videospiele zu konsumieren. Mit der Aktion verfolgte er jedoch auch das Ziel, die Umsätze von Razer stabil halten zu können.

"Gamer sind dazu bestimmt zu Hause zu bleiben und Spiele zu spielen", äußert der CEO in einem Interview mit CNBC.

Das Unternehmen kann eine große Gefolgschaft loyaler Fans zu seinen Kunden zählen, auch deswegen ist es Razer möglich, trotz der Pandemie zu florieren. "Kürzlich, während der ganzen Covid-Situation, sahen wir die Aktivität von Gamern in die Höhe schießen. Jeder sitzt zu Hause fest und wir konnten mehr Leute online sehen, als jemals zuvor", so Tan.

Razer spendet Schutzmasken

Doch Razer ist nicht der einzige Profiteur der Pandemie, die gesamte Gaming-Szene boomt, seitdem das Virus die Welt in einen Ausnahmezustand versetzt hat. Auch der amerikanische Telekommunikationsanbieter Verizon vermeldet einen 75-prozentigen Anstieg des Videospielkonsums. Innerhalb einer Woche wurden 1,2 Milliarden Spiele auf Smartphones heruntergeladen, so viele wie noch nie zuvor.

Sahiba Puri von Euromonitore International, berichtet im Gespräch mit CNBC, "Gaming und E-Sports an sich haben sich zu einer Option der Unterhaltung entwickelt. In den vergangenen paar Jahren hat sich das Level der Investitionen in diesem Bereich drastisch erhöht."

Die Corona-Pandemie hat nun dazu beigetragen, dass die Gaming-Szene innerhalb kürzester Zeit schneller wachsen konnte, als in den Jahren davor, diesen Profit setzt Razer unter anderem für den Kampf gegen das Virus ein. Eine Million Schutzmasken möchte das Unternehmen selber produzieren und anschließend weltweit spenden.

Hierfür hat der Konzern einige Produktionshallen umgebaut, um der steigenden Nachfrage von Schutzmasken gerecht werden zu können. Zudem plant Razer noch weitere Kapazitäten für die Maskenproduktion bereitzustellen.

Henry Ely / Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Sascha Schuermann/Getty Images

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