MAN will nach Gewinnrückgang 2019 wieder mehr verdienen - Aktie im Minus

Der Lkw-Hersteller MAN hat im vergangenen Jahr trotz eines Umsatzwachstums von 1 Milliarde auf 12,1 Milliarde Euro weniger verdient.
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Im laufenden Jahr verspricht das zum Volkswagen-Konzern gehörende Unternehmen aber Besserung. Nachdem das operative Ergebnis 2018 auf 332 von 358 Millionen Euro gesunken war, soll es sich 2019 "spürbar verbessern". Dasselbe gilt für die operative Marge, die im vergangenen Jahr auf 2,7 von 3,2 Prozent zurückgegangen war. Der Umsatz soll leicht steigen.
Der zur VW-Nutzfahrzeugsparte Traton gehörende Lkw-Hersteller gestand ein, dass die eigenen Ergebnisziele 2018 nur eingeschränkt erreicht worden seien. Die Profitabilität der Gruppe habe weit unter dem strategischen Zielwert gelegen. An einer nachhaltigen Verbesserung arbeite das Unternehmen mit Hochdruck. MAN habe in Europa Marktanteile gewonnen und in Brasilien einen deutlichen Zuwachs erzielt. Der Volumenanstieg habe zu positiven Ergebnisimpulsen geführt. Gegenläufig habe jedoch eine Restrukturierung des Geschäfts in Indien gewirkt.
Die Papiere des Unternehmens verloren am Donnerstagmorgen 1,35 Prozent auf 69,25 Euro und standen am Vormittag noch 0,43 Prozent tiefer. Inzwischen verbuchen sie allerdings wieder ein Minus von 1,64 Prozent auf 69,05 Euro.
FRANKFURT (Dow Jones)
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