ProCredit-Aktie im Minus: Ergebnisse 2026 dürften auf Vorjahresniveau bleiben

Bei der Procredit Holding dürften im laufenden Jahr höhere Erträge aufgezehrt werden von Kosten etwa für Digitalisierung.
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Zwar rechnet der Vorstand mit einem Wachstum des Kreditportfolios in Höhe von 12 bis 15 Prozent aus dem fortgeführten Geschäftsbereich und unter Annahme keiner wesentlichen Wechselkursvolatilität, wie ProCredit am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Gleichzeitig will Chefin Eriola Bibolli aber Digitalisierungsvorhaben und Strategien zur Kapitaloptimierung fortsetzen. Den Ausblick für 2026 erwartet sie daher weitgehend auf Niveau der Ergebnisse aus 2025.
So soll die Eigenkapitalrendite 2026 bei etwa 7 Prozent liegen, nach erreichten 7,8 Prozent im vergangenen Jahr. Und die harte Kernkapitalquote sehen die Frankfurter bei rund 13 Prozent, nachdem sie 2025 bei 13,1 Prozent lag. Die mittelfristigen Ziele bestätigte Bibolli, die seit Anfang März an der Spitze des Unternehmens steht.
Die ProCredit-Aktie zeigt sich im XETRA-Handel zeitweise 8,15 Prozent schwächer bei 7,44 Euro.
/lew/stk
FRANKFURT (dpa-AFX)
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