Preiserhöhungen und Einsparungen helfen Colgate-Gewinn - Aktie fällt dennoch

Der US-Konsumgüterkonzern Colgate-Palmolive hat sein Ergebnis im vierten Quartal dank Preiserhöhungen und Kosteneinsparungen gesteigert.
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Für die letzten drei Monate des Jahres 2016 wies der Zahnpasta- und Tierfutterhersteller am Freitag einen Gewinn von 606 Millionen US-Dollar aus. Im Vorjahr hatten hohe Abschreibungen in Venezuela zu einem Verlust von 458 Millionen Dollar geführt. Je bereinigter Aktie kam Colgate-Palmolive auf 0,75 Dollar, was soviel war wie Analysten im Schnitt geschätzt hatten.
Derweil setzte sich der Umsatzschwund fort. Insbesondere Währungsschwankungen erwiesen sich als Problem. Dadurch sank der Quartalsumsatz im Jahresvergleich um 4,5 Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar. Colgate-Chef Ian Cook zeigte sich zufrieden. Trotz der schwierigen Marktbedingungen wäre der Konzern ohne Währungseinflüsse gewachsen, sagte er. Am besten schlug sich Colgate in den Schwellenländern, obgleich die Währungsreform in Indien Geschäfte in dem Land erschwerte.
Im XETRA-Handel verliert die Colgate-Aktie jedoch klar. Aktuell fällt der Kurs des Papiers auf rund 4,5 Prozent. /she/ees/stb
NEW YORK (dpa-AFX)
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