Rocket Internet: Weniger Verlust

Für den Start-up-Finanzierer Rocket Internet bleibt Wachstum wichtiger als schwarze Zahlen.
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von Klaus Schachinger, €uro am Sonntag
Chef Oliver Samwer gibt sein Ziel auf, 2018 drei Beteiligungen in die schwarzen Zahlen zu führen. Künftig soll das Management des jeweiligen Start-ups den Zeitpunkt für den Sprung in die Profitabilität bestimmen. Bislang legte Samwer selbst fest, ob die Töchter eher auf Wachstum oder auf Profitabilität setzen sollten.
Aus dem Portfolio stammt der Online-Modehändler Zalando, Lebensmittellieferant Hellofresh und nicht börsennotierte Firmen wie der Möbelhändler Westwing. Viele Töchter seien auf einem guten Weg zu schwarzen Zahlen, sagt Samwer. 2017 steigerten die Beteiligungen den Gesamtumsatz um 28 Prozent auf 2,64 Milliarden Euro.
Auf Basis des Betriebsergebnisses war das Minus mit 256 Millionen um 44 Millionen geringer. Die Aussicht auf IPOs aus dem Portfolio bringt Auftrieb.
Fazit: Die Aktie von Rocket Internet erholt sich weiter. In einem IPO-freundlichen Umfeld sollte der Widerstand bei 30 Euro überwunden werden.
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Bildquellen: 360b / Shutterstock.com, Rocket Internet SE.