STADA-Aktie: Da ist der Deckel drauf

Bei dem vor einer Übernahme durch Finanzinvestoren stehenden Generikahersteller STADA kehrt keine Ruhe ein.
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von Sonja Funke und Stephan Bauer, €uro am Sonntag
Wenige Tage, nachdem Vorstand und Aufsichtsrat den STADA-Aktionären zur Annahme des Angebots von Bain und Cinven geraten hatten, wurde spekuliert, der zuvor unterlegene Finanzinvestor Advent erwäge gemeinsam mit der chinesischen Firma Shanghai Pharmaceuticals ein neues, auf rund 70 Euro je Aktie aufgestocktes Angebot. Getrieben von der Aussicht auf eine neue Bieterschlacht stieg der Kurs leicht an.
Die Chinesen bestätigten in der Folge ihr Interesse an dem Unternehmen, eine Offerte sei aber nicht unterbreitet worden. Bis 8. Juni haben die Anleger Zeit, das Angebot der Investoren Bain und Cinven über 66 Euro je Aktie anzunehmen. Bis dahin sind jederzeit Gegenangebote möglich. Institutionelle Investoren warten meist bis zur letzten Minute ab.
Fazit: Deckel Auch die jüngsten Gerüchte halfen nicht viel, knapp über der 66-Euro-Marke scheint der Kurs gedeckelt. Nicht mehr einsteigen.
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Bildquellen: 360b / Shutterstock.com, STADA Arzneimittel