14.08.2021 15:03

Corestate-CEO Parmantier: "Haben im Vorjahr viel Vertrauen verloren"

Euro am Sonntag-Interview: Corestate-CEO Parmantier: "Haben im Vorjahr viel Vertrauen verloren" | Nachricht | finanzen.net
René Parmantier, CEO der Corestate
Euro am Sonntag-Interview
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Der Corestate-CEO René Parmantier spricht mit €uro am Sonntag über die vielen Veränderungen in der Führungsmannschaft, seine Pläne und den Immobilienmarkt nach Corona.
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€uro am Sonntag

von Ralf Witzler, Euro am Sonntag

Seit Dezember 2020 ist René Parmantier Chef des Immobilienunternehmens Corestate Capital. Seinem Amtsantritt ging ein Wechsel unter den Ankeraktionären voraus, der komplette Aufsichtsrat wurde neu besetzt und auch der Vorstand blieb von Veränderungen nicht frei. Anfang des Jahres erfolgte die Akquisition der Aggregate Financial Services (AFS), der heutigen Corestate Bank, die eine Volllizenz als Wertpapierhandelsbank besitzt.

Aus Firmensicht gilt die Bank im Finanzierungsgeschäft mit Anleihen und Schuldscheinen als zentraler Baustein für die neue Corestate. Entsprechend stolz ist man auf die erst kürzlich in Eigenregie durchgeführte Finanzierung eines Milliardenprojekts am Berliner Kurfürstendamm.

In der vergangenen Woche erwarb Parmantier 750.000 Corestate-Aktien für neun Millionen Euro, was einem Preis von zwölf Euro pro Stück entspricht. Im Vergleich zum damaligen Kurs hat Parmantier damit eine Prämie von etwa zehn Prozent gezahlt.

Neuigkeiten gab es auch in dieser Woche: Die Vorstände Nils Hübener (CIO) und Daniel Löhken (Legal) verlassen das Unternehmen. Mit Udo Giegerich kommt ein neuer Finanzchef, und eine Besetzung fürs operative Geschäft (COO) wird noch gesucht.

Trotz des abermaligen Umbaus im Vorstand, hoher Verschuldung und Veränderungen des Immobilienmarkts durch Corona ist Parmantier für Corestate optimistisch. €uro am Sonntag traf ihn in seinem Frankfurter Büro mit Blick auf das Bankenviertel der Stadt.

€uro am Sonntag: Seit Ihrem Amtsantritt bei Corestate reißen die Umbesetzungen in der Führungsriege nicht ab. Schon nach den ersten Personalrochaden hieß es, damit solle nun Schluss sein. Warum der abermalige Umbau?

René Parmantier: Mit meinem Amtsantritt war klar, dass wir die Corestate verbessern wollen. Damit etwas besser werden kann, muss es anders werden. Das hatte auch personelle Konsequenzen, die sich über die Zeit entwickelt und ergeben haben.

Was waren die Ursachen für den erneuten Personalwechsel?

Das lässt sich nicht eindeutig zuordnen oder sagen, es habe an dieser oder jener Person gelegen oder an dieser oder jener Richtungsentscheidung.

Woher soll das Vertrauen kommen, dass sich nun endlich das Team gefunden hat, das dauerhaft an Bord bleibt?

Jedes Mitglied unseres neuen Führungsgremiums hat sich für die neue Corestate entschieden und ist zu uns gestoßen, nachdem der Plan vorlag, was wir hier machen wollen. Ich bin überzeugt, nun eine Mannschaft zusammen zu haben, die zu unserer Richtung passt und die sich damit wohlfühlt. Wir schauen jetzt alle nach vorn. Im Zuge der Neubesetzung haben wir den Vorstand verkleinert und damit schneller und entschlussfreudiger gemacht.

Inwiefern?

In der Spitze hatten wir sechs Personen im Vorstand. Für ein börsennotiertes Unternehmen unserer Größenordnung ist das zu viel. Ich übernehme die Rolle des CEO und verantworte zusätzlich die Investmentaufgaben. Das wird unmittelbar zur Chefsache. Unterstützt werde ich dabei von Tobias Gollnest, unserem neuen Chief Investment Officer für den DACH-Raum. Das internationale Geschäft wird dezentral gemanagt. Der Bereich Legal wandert aus dem Vorstand ab und wird künftig von Katharina Kneisel verantwortet, die zum Group General Counsel aufsteigt.

Sie selbst haben vor einer Woche Corestate-Aktien für neun Millionen Euro zu einem Preis von zwölf Euro das Stück gekauft. Warum?

Das war keine PR-Aktion. Der Kauf war ein echtes Bekenntnis zum Unternehmen und zu seiner Strategie. Mir ist es als Signal sowohl intern als auch extern wichtig.

Warum jetzt?

Man dreht eine Corestate, die sehr komplex, aber auch eine großartige Plattform ist, nicht innerhalb eines Quartals. Die Ergebnisse zum ersten Quartal mit Verlust und einem niedrigen Ebitda zeigen noch nicht, was wir hier bereits geleistet haben. Es braucht mindestens drei Quartale, bis man die Fortschritte sieht. Weil ich von diesen Fortschritten überzeugt bin, war es mir wichtig, schon jetzt klar zu signalisieren, dass ich fest damit rechne, mit Corestate eine Erfolgsgeschichte zu schreiben.

Wann können auch andere diese Fortschritte sehen?

Das hängt vom Betrachter ab. Ich sehe schon viele Fortschritte. Aber bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich so kurz vor Veröffentlichung unserer Zahlen zum Halbjahr am 11. August nicht mehr sagen kann.

Die Prognose für dieses Jahr wirkt doch gerade nach den wenig überzeugenden Zahlen für das erste Quartal sportlich. Nach einem Verlust von 14,5 Millionen Euro soll der Konzerngewinn 2021 zwischen 50 und 75 Millionen Euro betragen. Steht diese Prognose noch?

Das erste Quartal ist bei der Corestate immer eher schwierig. Eine Abschreibung von etwas mehr als fünf Millionen Euro in einem Fonds, der neu bewertet wurde, hat das Ergebnis zusätzlich belastet. Aber ansonsten war das Quartal im Rahmen unserer Erwartungen. Kurz- um: Die Planung ist ambitioniert, aber ich stehe zu unserer Guidance.

Nennen Sie uns bitte ein paar konkrete Gründe für Ihren Optimismus?

Unser Private-Debt-Geschäft, wie auch die Akquisition der Aggregate Financial Services, der heutigen Corestate Bank, entwickeln sich sehr gut. Wir haben damit viel Spielraum für Neugeschäft und Cross-Selling gewonnen. Der Erfolg zeigt sich bereits: So hat die Corestate Bank erst kürzlich mit dem milliardenschweren Berliner Fürst-Quartier eine komplexe Finanzierung innerhalb weniger Wochen umgesetzt. Und natürlich, wenn man unterschiedliche Junior- und Seniortranchen platziert, hat das positive Auswirkungen auf unser Ebitda.

Stichwort Dividende. Sie haben erklärt, wieder eine zahlen zu wollen. Lässt sich absehen, ab wann das der Fall sein wird?

Das Jahr 2021 wird sicher kein Jahr für eine Dividende auf Vorkrisenniveau sein. Aber für mich gehört die Zahlung einer Dividende dazu. Aus meiner Sicht soll die Corestate ein Basisinvestment für Anleger sein.

Betrachtet man den Kursverlauf, sehen das viele Anleger nicht so.

Wir haben im Vorjahr viel Vertrauen und in der Folge auch etliche institutionelle Investoren verloren. Das verlorene Vertrauen müssen wir bei Analysten und Investoren zurückgewinnen. Das wird noch ein hartes Stück Arbeit. Dabei sehe ich vor allem mich selbst in der Pflicht. Mit der Kursentwicklung bin ich selbstverständlich nicht zufrieden, bin aber davon überzeugt, wenn der Kapitalmarkt sieht, dass wir verlässlich liefern, Schritt für Schritt, Quartal für Quartal, mehr Transparenz bieten, mehr Stetigkeit, dass wir das Vertrauen zurückgewinnen und Corestate auf die Watchlist des ein oder anderen nationalen wie internationalen Investors zurückkehrt.

Mit welchen Argumenten wollen Sie punkten?

Corestate ist auf allen Stationen der Wertschöpfungskette aktiv. Wir können Kunden auf jeder einzelnen Stufe, von der Grundstückssuche über das Development bis zur Betreuung der fertigen Gebäude, Leistungen anbieten. Insofern sind wir aus Sicht des Kunden ein One-Stop-Shop. Wir müssen zwar nicht in jedem Fall alles selbst machen, können aber alle Leistungen anbieten und managen. Wir sind auch ein Asset- und ein Fondsmanager im Real- Estate-Equity- und Debt-Bereich mit einer starken Bank - ohne dass wir zu einer reinen Bank mutieren werden. Und wir haben nicht zuletzt viele Deals auf der Immobilienseite in Aussicht. Wenn Corona weiter zurückgeht, werden wir bis zum Jahresende einige schöne davon sehen.

Wie wollen Sie die Corestate weiter verändern?

Wir müssen mutig, kreativ und schnell sein, Lösungen für jeden Kunden und jede Kundengruppe passend aufsetzen: Seien das nun institutionelle Kunden, Family-Offices, Sparkassen oder auch andere.

Wie wollen Sie das erreichen?

Wir werden beispielsweise die Hannover Leasing in diesem Jahr in die Organisation integrieren. Und wir werden diesen Weg der vollen Integration verfolgen und weitere Marken integrieren. Wir werden die Struktur der Corestate vereinfachen: für den Mitarbeiter, die Kunden und den Investor. Wir bringen die Real-Estate-Equity-Erfahrung mit der Real-Estate-Debt-Erfahrung zusammen, das heißt wir kombinieren das Know-how und die Netzwerke der Eigenkapital- und Fremdkapital-Welten miteinander. Die Palette unserer Möglichkeiten ist dadurch und durch die Corestate Bank sehr viel breiter geworden. Das schätzen Investoren. Wir werden viel unternehmerischer agieren und auch mal Chancen nutzen, die außerhalb der ausgetretenen Pfade liegen. In diesem unternehmerischen Geist halten wir im Vorstand zusammen knapp zehn Prozent der Anteile. Das ist ein Signal an den Markt.

Die Firmenhistorie von Corestate zeigt eine lange Reihe von Akquisitionen. Wird das so weitergehen?

Anders vielleicht als in der Vergangenheit der Corestate gelebt, legen wir größten Wert darauf, Zukäufe tatsächlich zu integrieren. Unsere Zukäufe müssen nachvollziehbar und wertsteigernd werden. Die AFS ist ein gutes Beispiel dafür. Dazu gehört, dass wir Akquisitionen sinnvoll in das Gefüge der Corestate einsortieren, damit ein erkennbares Mosaik entsteht und nicht ein Sammelsurium bunter Einzelteile. Natürlich schauen wir uns immer mal wieder Unternehmen an und halten Ausschau nach Akquisitionen. Für einen Zukauf reicht es nicht, dass die Assets under Management zulegen.

Der Verschuldungsstand der Corestate liegt bei etwa 550 Millionen Euro bei einem Ebitda im ersten Quartal von nicht mal einer Million Euro. Können Sie damit noch ruhig schlafen?

Ich kann sehr gut schlafen, denn wir haben einen ganz klaren Plan, das Unternehmen zu entschulden, und den verfolgen wir auch ganz fokussiert. Das macht mir keine Sorgen, weil ich weiß, wo die Mittel gebunden sind und wann sie zurückfließen. Wir führen einen guten, direkten Dialog mit Investoren und Ratingagenturen im Kreditbereich. Derzeit haben wir ein S & P-Issuer- Credit-Rating "BB", Ausblick "negativ". Das ist nicht schlecht. Aber es stimmt, Entschuldung ist für uns ein wichtiges Thema, und wir kommen damit voran. Bis zum Jahresende werden wir die Verschuldung deutlich reduziert haben.

Wagen wir einen Blick in die Zukunft. Wie wird die Pandemie den Immobilienmarkt insgesamt verändern?

Corona hat den Immobilienmarkt ganz klar beeinträchtigt. Im Bereich Hotels gab es schwere Einbrüche. Kein deutscher institutioneller Investor will im Moment hier kaufen. Das Segment Büro sehen wir als stabil an, auch wenn sich die Art und Weise, wie wir in Zukunft arbeiten werden, ändern wird.

Werden Büros in Zukunft anders gebaut?

Wir werden sie flexibler bauen müssen. Aber ich sehe keinen massiven Einbruch, vielleicht wird das Geschäft erst mal ein wenig schwächer. Wir sehen das ein oder andere vor allem große Unternehmen, das einen Teil seiner Zusatzflächen zurückgibt. Trotzdem sehen wir noch immer viel Bewegung im Markt. Aber aus der eigenen Erfahrung bei Corestate gesprochen: Unsere Mitarbeiter haben in der Corona-Zeit sehr viel aus dem Homeoffice gearbeitet und kommen nun allmählich in die Büros zurück. Mein Wunsch wäre es, dass wir in Zukunft einen Tag pro Woche im Homeoffice arbeiten werden, aber ansonsten die Kollegen im Büro sind. Wir brauchen dieses Miteinander. Wir müssen als Team agieren und funktionieren. Letztendlich geht es um Menschen, und wenn die nicht unmittelbar miteinander kommunizieren, ohne dazwischengeschaltetes Medium, dann fällt es schwerer, erfolgreich zu sein.

Wie sieht es mit Immobilien in Innenstädten und Stadtquartieren aus?

Sieht man vom Lebensmitteleinzelhandel ab, gab es in großen Einzelhandelsobjekten Korrekturen. In den Einkaufsstraßen werden große Einkaufsflächen umgenutzt, etwa als Wohn- oder Büroflächen. Das Segment hat sich in den vergangenen Jahren nicht gerade positiv entwickelt. Deshalb sind jetzt die schon erwähnten Eigenschaften Mut und Kreativität gefragt, um Lösungen zu entwickeln.

In welchem Segment sieht es gerade gut aus?

Im Logistikbereich müssen aufgrund des wachsenden Onlinehandels Milliarden Euro investiert werden. Die Nachfrage ist enorm. Wir sind in diesem Bereich hauptsächlich in Frankreich aktiv. In Deutschland haben wir uns vorgenommen, uns stärker zu engagieren.

Das Thema Wohnen bewegt viele, inwiefern ist Corestate in diesem Segment aktiv?

Der Bereich Wohnen wird für die Immobilienwirtschaft wichtig bleiben. Das bedienen wir auf vielfältige Weise über Student- und Micro-Living, ganz normale Mietwohnungen und gewerbliches Wohnen mit den Serviced Apartments.

Umweltaspekte, soziale Implikatinen und Fragen der Unternehmensführung (ESG) werden auch in Ihrer Branche immer wichtiger. Wie positioniert sich Corestate?

Wir verfügen im ESG-Bereich über ein MSCI-Rating von "BBB". Wir erwarten in absehbarer Zeit ein ESG-Rating von S & P. Wie Compliance wird ESG zum Standard und ist für Corestate schon jetzt wesentlich, sowohl auf der Refinanzierungsseite durch entsprechend aufgesetzte Green Bonds und Schuldscheine, aber auch in jeder einzelnen Immobilie wird ESG Teil unseres Denkens sein, wo es das nicht ohnehin schon ist. Wir werden in diesem Bereich auch mit Fonds auf den Markt kommen.

Ein Wort noch zur Digitalisierung. Wo steht die Immobilienwirtschaft bei diesem Thema?

Im Vergleich zur Bankenbranche hat die Immobilienbranche enormen Nachholbedarf. Vor etlichen Jahren gingen die ersten Online- Broker an den Start. Heute sehen wir High-Frequence-Trading, künstliche Intelligenz und digitale Bankberater. In einer ähnlichen Entwicklung liegen für die Immobilienwirtschaft Riesenchancen, auch für unser Unternehmen über die gesamte Gruppe hinweg: Wie wir dem Kunden gegenübertreten oder welche Services wir über digitale Kanäle bieten. Im sogenannten Prop(erty)- Tech-Bereich schauen wir uns gerade Optionen an. Das gilt für die reine Immobilienseite, aber auch für die Anleihen- und die Mezzanineseite - Stichwort ist hier die Tokenisierung von Beständen.

Sie wollten gemeinsam mit Rolf Elgeti die Seydler-Bank kaufen. Daraus wurde nichts. Wird der Immobilienunternehmer Elgeti bei der Corestate künftig eine wichtige Rolle übernehmen?

Rolf Elgeti und ich haben ein vertrauensvolles Verhältnis. Ich schätze ihn als Unternehmer und als Mensch. Wir sind in regelmäßigem Austausch.


Unternehmen:

Breites Angebot

Die Integration einer Wertpapierhandelsbank eröffnet der Corestate die Möglichkeit, die Wertschöpfungskette der Branche auf der gesamten Länge zu bedienen: vom Erwerb über die Entwicklung bis zum Management und nun auch die Finanzierung. Das Asset Management kommt hinzu. Nachdem die Aktie einen langen Niedergang erlebt hat, scheint der Boden gefunden. Anleger mit Mut zum Risiko können nun auf den Turnaround setzen.


Vita:

Der Finanzierer

Bevor René Parmantier im Dezember 2020 Vorsitzender des Vorstands der Corestate Capital wurde, war er Chef der Oddo Seydler Bank, vormals Close Brothers Seydler. Bei der Frankfurter Investmentbank war er vor allem bekannt für das Thema Mittelstandsfinanzierung und seine besondere Kenntnis der Unternehmenslandschaft in Deutschland. Berufliche Stationen absolvierte Parmantier bei der Gontard & Metallbank im Geschäftsfeld Designated Sponsoring sowie im Geld-, Devisen- und Edelmetallhandel bei der Brandeis, Hauck & Partner GmbH.









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Bildquellen: Corestate

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