11.06.2021 12:00

Globaler Megatrend fürs Depot: Die 11 Milliarden-Chance

Demografischer Wandel: Globaler Megatrend fürs Depot: Die 11 Milliarden-Chance | Nachricht | finanzen.net
Demografischer Wandel
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Elf Milliarden Menschen werden im Jahr 2100 auf der Erde leben. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung. Diese Entwicklung birgt viele Möglichkeiten, die innovative Unternehmen und Investoren nutzen.
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von Jörg Billina, Euro am Sonntag

Megatrends prägen Volkswirtschaften und beeinflussen das Verhalten von Individuen. Klimawandel, Urbanisierung und Konnektivität erfüllen die Definition eines Megatrends. Diese globalen Treiber sind jedoch nur Subtrends eines, wie Blackrock es nennt, wahren Blockbusters des Wandels: Demografie. "Kein anderer Trend stellt so viele Regierungen vor größere Herausforderungen", sagt Aneta Wynimko, Fondsmanagerin des Fidelity Global Demographics.

Um diese zu meistern, bedarf es langfristig denkender Politiker, vor allem aber kluger Ideen aus der Wirtschaft. Anlegern bietet der demografische Wandel daher exzellente Chancen. Unternehmen, die zur Lösung der mit dem Anstieg der Weltbevölkerung einhergehenden Probleme beitragen, sind gesucht. Auch Unternehmen, die sich auf die speziellen Konsumwünsche einer immer älter werdenden Bevölkerung einstellen, können hohe Gewinne erzielen. Das Kurspotenzial des demografischen Wandels lässt sich mit Einzelwerten, passiven Exchange Traded Funds (ETFs) oder aktiv gemanagten Fonds in Rendite transformieren.

Aktuell leben 7,8 Milliarden Menschen auf der Erde. Im Jahr 2050 werden es den Vereinten Nationen zufolge 9,7 Milliarden und im Jahr 2100 fast elf Milliarden sein. Vor allem in Afrika nimmt die Bevölkerung zahlenmäßig zu. Der Kontinent weist derzeit 1,2 Milliarden Einwohner auf, im Jahr 2050 wird die Zahl auf 2,5 Milliarden und bis Ende des Jahrhunderts auf 4,3 Milliarden klettern.

Mit ähnlicher Dynamik wächst die Bevölkerungszahl in dem aktuell von der Pandemie schwer getroffenen Indien. Mit 1,5 Milliarden Menschen wird der Subkontinent im Jahr 2100 der bevölkerungsreichste Staat der Welt sein. Indien verfügt dann auch über den größten Anteil an Arbeitnehmern. Das demografische Wachstum verspricht das wirtschaftliche Wachstum zu fördern und somit auch die Börse in Mumbai zu befeuern.

"Indiens Arbeitnehmer müssen künftig weniger Alte und Kinder versorgen. Somit steigen die Sparraten beziehungsweise vergrößern sich Konsum- und Investitionsmöglichkeiten", folgert Daniel Neff vom German Institute of Global and Area Studies. Die "demografische Dividende" stellt sich jedoch nur dann ein, wenn "gute Arbeitsplätze" entstehen. Eine moderne Infrastruktur ist hierfür unerlässlich. Die Regierung in Delhi will bis zum Jahr 2025 rund 1,3 Billionen Euro in den Ausbau von Straßen, Hafenanlagen und Breitbandnetzen stecken. Davon profitieren nicht nur indische Unternehmen wie Reliance Infrastructure, sondern auch der deutsche Technologiekonzern Siemens und der französische Kraftwerksbetreiber EDF.

Basisgüter werden knapp

Vordringlich aber gilt es die Grundversorgung sicherzustellen. Mehr Menschen benötigen mehr Energie, mehr Wasser und vor allem mehr Essen. "Passen die Schwellenländer ihr Konsumverhalten den Industrieländern an, steigt die globale Nachfrage nach Nahrung bis zum Jahr 2050 um 70 Prozent", sagt Fondsmanagerin Wynimko. Um bis dahin alle Menschen ausreichend ernähren zu können, muss nach Angaben der Food and Agriculture Organization der UN die landwirtschaftliche Produktion bis zur Mitte des Jahrhunderts im Vergleich zum Jahr 2000 ebenfalls um 70 Prozent gesteigert werden. Doch schon jetzt sind Ressourcen knapp. Mehr Effizienz in der Landwirtschaft ist daher dringend erforderlich.

Wie das geht, weiß John Deere. Um Ernteerträge zu optimieren, stattet das in 160 Ländern aktive US-Unternehmen seine Traktoren mit Spurführungs- und Maschinensteuerungssystemen aus. Überlappungen, das zweimalige Überfahren einer bereits bearbeiteten Fläche, werden so vermieden. Zudem entwickelt John Deere zusammen mit dem deutschen Unternehmen Volocopter Drohnen zur Schädlingsbekämpfung. Expertise und Innovationskraft treiben auch den Aktienkurs nach oben. Innerhalb eines Jahres legten John-Deere-Anteile um 125 Prozent zu.

Auch Düngemittelproduzenten wie das kanadische Unternehmen Nutrien schließen drohende Nahrungsengpässe. "Wir sind gut positioniert, sowohl die Bedürfnisse einer wachsenden Bevölkerung zu decken als auch Werte für unsere Anleger zu schaffen", heißt es auf der Nutrien-Homepage. Bislang trifft das zu. Das Unternehmen beliefert weltweit bereits mehr als 500.000 Kunden, die Aktie legte in den vergangenen zwölf Monaten um rund 65 Prozent zu.

Der demografische Wandel verläuft jedoch nicht überall gleich. Während in vielen Schwellenländern in den kommenden Jahren die Jugend weiterhin dominieren wird, gehen in China und in einer Reihe von Industriestaaten die Bevölkerungszahlen zurück. Laut Capital Economics schrumpft im Reich der Mitte die erwerbsfähige Bevölkerung um jährlich 0,5 Prozent. Fraglich, ob die Führung in Peking so ihr Ziel erreicht, das jährliche Pro-Kopf-Einkommen auf das Niveau der US-Bürger zu hieven.

Partner per App

Die Folgen der Verschiebung der Altersstruktur zeigt sich insbesondere in Japan. Das Land der aufgehenden Sonne wird inzwischen als "super-aged-society" bezeichnet. Bereits 29 Prozent der Japaner sind mindestens 65 Jahre alt. In keinem anderen Land ist der Anteil so hoch. Bis zum Jahr 2050 könnten es schon 40 Prozent sein. Gleichzeitig sinkt die Geburtenrate. Alle Versuche der Regierung, diese zu fördern, fruchteten bislang nicht. 2020 wurden nur 872.683 Kinder geboren - ein neuer Negativrekord. Hält die Entwicklung an, sinkt die Bevölkerungszahl in Japan von aktuell 127 Millionen bis 2065 auf 88 Millionen Menschen.

Japans Regierung fürchtet die Folgen: weniger Wachstum, geringere Steuereinnahmen, zunehmende Altersarmut. Um die Entwicklung umzukehren, setzt Premierminister Yoshihide Suga unter anderem auf künstliche Intelligenz. Die Regierung fördert mit elf Milliarden Euro Matchmaking-Projekte. Auf digitalem Weg sollen einsame Herzen zuerst einen Partner finden und sich dann für Nachwuchs entscheiden.

Der führende Dating-App-Anbieter in Japan heißt Eureka, das Unternehmen gehört zu der an der Nasdaq gelisteten Match Group. Für die Match Group ist Japan nach den USA mittlerweile der zweitwichtigste Markt.

"Mithilfe künstlicher Intelligenz und Robotik will Japan auch seine Produktivität konstant halten, menschliche Arbeitskräfte ersetzen und die Lebensqualität verbessern", sagt Fondsmanagerin Wynimko. Japans Industrieunternehmen nutzen Roboter im Elektronikbereich, in der Automobilproduktion und im Maschinenbau. Sie werden auch im Dienstleistungssektor sowie in der Pflege eingesetzt. Der von Intelligent Systems Corporation entwickelte Roboter Paro sieht wie ein Robbenbaby aus. Er reagiert auf Zuruf und Berührung und vermag so demenzkranke Menschen zu beruhigen. Seit Kurzem wird ein Roboter auch als Wachmann in der U-Bahn-Station Tsukishima in Tokio getestet. Patoro, so heißt der von ZMP entwickelte Roboter, soll Kriminelle mit einer Geschwindigkeit von immerhin 20 Stundenkilometern verfolgen können. Zu den bekanntesten japanischen Roboterherstellern zählen Yaskawa, Softbank Robotics und Fanuc.

Gut gepolstert

Auch in Europa werden die Menschen zunehmend älter. In den vergangenen fünf Jahrzehnten ist die Lebenserwartung nach Angaben der EU-Kommission bereits um zehn Jahre gestiegen. Der Trend hält an. Im Jahr 2070 geborene Männer werden im Schnitt 86 Jahre und Frauen sogar 90 Jahre alt. Da gleichzeitig die Geburtenrate sinkt, wächst wie in Japan der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung. Die EU geht davon aus, das im Jahr 2070 rund 30 Prozent der Europäer 65 Jahre oder älter sein werden.

Noch sind europäische Senioren finanziell relativ gut aufgestellt. Einem Bericht von World Data Lab zufolge bringen sie es im Jahr 2030 zusammen auf eine Kaufkraft von vier Billionen Euro. Vor allem deutsche Senioren können sich ihre Konsumträume erfüllen. Im Jahr 2030 werden sie zusammen über 712 Milliarden Euro verfügen.

Reisen steht auf der Wunschliste weit oben. Der Anteil der über 65-Jährigen an Europas Urlaubern wird laut dem Meinungsforschungsinstitut Dianeosis von aktuell 25 Prozent bis 2050 auf 35 Prozent steigen. Entspannung suchen Silver Ager gern auf Kreuzfahrtschiffen. Zu den führenden Anbietern zählt Norwegian Cruise Line. Nach der Corona-bedingten Pause steuern ab Juni dieses Jahres Schiffe der Linie erstmals wieder Ziele in den USA, der Karibik und Europa an. Analysten der Investmentbank Goldman Sachs erwarten, dass die Buchungen in diesem Jahr das Vor-Pandemie-Niveau übertreffen werden. Nach dem tiefen Fall im März vergangenen Jahres ist die Aktie wieder auf Kurs. Seit Jahresanfang stieg der Titel um rund 35 Prozent.

Europas Senioren legen zudem viel Wert auf sportliche Betätigung. Im Vereinigten Königreich etwa bilden über 65-Jährige einer Studie von Nuffield Health zufolge in Fitness-Studios die zahlenmäßig stärkste Gruppe. Basic Fit wiederum zählt auf der Insel zu den großen Studiobetreibern. Die Aktie legte binnen eines Jahres circa 100 Prozent zu.

Arzneibedarf steigt

Trotz Urlaub und Sport - im Alter werden zunehmend Medikamente und Therapien benötigt. Laut der Deutschen Seniorenliga nehmen 30 bis 40 Prozent aller Bundesbürger, die älter als 65 sind, täglich mindestens vier Arzneimittel ein. Rund 33 Prozent der über 75-Jährigen nehmen täglich sogar mehr als acht Medikamente ein. Für Pharma- und Biotechunternehmen wie Roche oder Celgene, aber auch für Medizintechnikanbieter wie Sartorius sind Senioren eine lukrative Zielgruppe.

Ob künftige Rentner sich ähnlich viel leisten werden können wie die Senioren von heute, hängt davon ab, ob und wie sehr sie für das Alter privat vorgesorgt haben. Fakt ist: Die staatliche Rentenlücke wächst. Schließen lässt sich diese mit einem gut diversifizierten Depot. Aktien, Fonds oder ETFs, die das Thema Demografie spielen, sind da ein guter Baustein. Mit ihnen partizipieren die Rentner von morgen an der Elf-Milliarden-Chance.


INVESTOR-INFO

Fidelity Global Demographics

Profiteure ins Portfolio

Fondsmanagerin Aneta Wynimko sucht weltweit nach Firmen, die von demografischen Veränderungen überdurchschnittlich profitieren. Das Anlagevolumen von einer Milliarde Euro hat sie auf rund 60 Aktien verteilt. Die Gesundheitsbranche ist derzeit mit 17, der Tech-Sektor mit 20 Prozent gewichtet. Auf US-Werte entfallen 50 Prozent, auf japanische Aktien neun Prozent. In den vergangenen fünf Jahren legte die in Euro währungsgesicherte Fondstranche um 75 Prozent zu.

Guliver Demografie Invest

Erst Länder, dann Titel

In einem ersten Schritt wählt das Management anhand demografischer und wirtschaftlicher Indikatoren Zielländer aus. Optimal sind Staaten mit einem hohen Anteil von Menschen im Alter von 20 bis 40. In den Ländern werden dann aussichtsreiche Titel ermittelt. Hoch gewichtet ist das chinesische Unternehmen Wuxi Biologics. Im Portfolio finden sich auch deutsche Werte wie TAG Immobilien. In den vergangenen drei Jahren erzielte der Fonds rund 38 Prozent.

LO Golden Age

Banken, Konsum, Immobilien

Der von der Schweizer Gesellschaft Lombard Odier aufgelegte Fonds ist auf Aktien aus den Industriestaaten fokussiert. Die 60 ausgewählten Unternehmen erzielen einen erheblichen Teil ihrer Umsätze mit dem Thema Bevölkerungsalterung. Sie stammen überwiegend aus den Bereichen Gesundheit, Konsum und Immobilien. American Express, Thermo Fisher und der US-Immobilienmakler Pulte Group sind prominent vertreten. Binnen eines Jahres legte die in Euro abgesicherte Anteilsklasse des Fonds um rund 40 Prozent zu.

iShares Ageing Population

Fokussiert auf Silver Ager

Der von Blackrock aufgelegte Exchange Traded Fund (ETF) umfasst knapp 300 Aktien aus den Industrie- und Schwellenländern. Die Unternehmen stellen Produkte und Dienstleistungen für die alternde Weltbevölkerung bereit. Unter den Top-Positionen finden sich der Kontaktlinsenhersteller Staar Surgical und der Reiseanbieter Tripadvisor. Der ETF ist aktuell zwar nur mit Note 4 beurteilt, ist aber langfristig aussichtsreich. Seit Jahresanfang legte der ETF um rund zehn Prozent zu.

Xtr. MSCI World Health Care

Mehr Geld für die Gesundheit

Mit dem Exchange Traded Fund (ETF) partizipieren Investoren an der Wertentwicklung von aktuell 158 Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Hoch gewichtet sind Roche, Johnson & Johnson sowie Medtronic. Ältere Menschen sind für Healthcare-Unternehmen eine wichtige Zielgruppe. Im Alter steigt die Nachfrage nach Medikamenten, zudem investieren Ältere mehr in ihre Gesundheit. Der ETF legte in den vergangenen drei Jahren um rund 45 Prozent zu.

AktienPortfolio

Favoriten für Langfristtrends

Mit Weltmarktführer Fanuc hat Japan die höchste Robotik-Kompetenz. Die Bevölkerung ist Robotern gegenüber aufgeschlossen, ebenso wie bei der Dating-App der Match Group. Komsumgüterriese Unilever erlöst 46 Prozent des Umsatzes in Schwellenländern. Kreuzfahrten von Norwegian Cruise Line sind bei Senioren beliebt.

Konzern ISIN Kurs in €
Fanuc JP3802400006 196,10
Match Croup US57667L1070 117,88
Norw. Cruise Line BMG667211046 26,28
Sartorius Vz. DE0007165631 404,60
Unilever GB00B10RZP78 49,72
Stand: Donnerstag, 10 Uhr; Quelle Bloomberg










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Bildquellen: Yuri Arcurs / Shutterstock.com, Alexander Mak / Shutterstock.com

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11.06.2021Roche Conviction Buy ListGoldman Sachs Group Inc.
08.06.2021Roche Conviction Buy ListGoldman Sachs Group Inc.
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21.04.2021Roche Conviction Buy ListGoldman Sachs Group Inc.
12:21 UhrRoche HoldJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
10.06.2021Roche Equal-WeightMorgan Stanley
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22.08.2019Roche ReduceHSBC
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