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24.08.2019 12:00
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DEAG-Chef Schwenkow: "Mick Jagger & Co bekommen 95 Prozent"

Euro am Sonntag-Interview: DEAG-Chef Schwenkow: "Mick Jagger & Co bekommen 95 Prozent" | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Interview
50 Jahre nach Woodstock hat sich das Konzertbusiness massiv verändert. Der Gründer-CEO der Deutschen Entertainment AG, einer der größten Player der Branche, zieht Bilanz.
€uro am Sonntag
von Michael Hannwacker, Euro am Sonntag

Weit, beinahe gebieterisch, schweift der Blick aus dem fünften Stock des Art-déco-Hauses an der Potsdamer Straße über den Landwehrkanal, Mies van der Rohes Nationalgalerie und Scharouns Philharmonie bis zu dem Glas- und Betongebirge am Potsdamer Platz. Drinnen, im mit Designklassikern ausgestatteten Büro von Peter Schwenkow, kann man sich aber auch nicht sattsehen: In den Regalen Modelle von Oldtimern, die er mal begehrte oder besaß, zahllose Familienbilder und Fotos von Stars, die er promotet hat, und an den Wänden gerahmte Trophäen. Peter Schwenkows Geschäft sind hochkarätige Konzerte. Und weil sich in diesen ­Tagen das berühmte Woodstock-Festival zum 50. Mal jährt, setzt das Gespräch hier an.

€uro am Sonntag: Die "3 Days of Love & Peace" - haben die Sie damals inspiriert?

Peter Schwenkow: Nicht insofern, als ich nie der Typ war, der gern für drei Tage im Schlamm steht. Aber die auftretenden Musiker, Santana oder Joe Cocker, natürlich schon. Wir rannten ja alle in den Film. Und erlebten auf großer Leinwand, einigermaßen akzeptable Anlage vorausgesetzt, Musik pur.

Und Chaos pur. Was haben die Veranstalter damals falsch gemacht?

Ich glaube gar nichts. Die ahnten nur eben nicht, dass statt der erwarteten 30.000 Leute viel, viel mehr Fans kommen würden. Ich kenne Michael Lang (einer der beiden Organisatoren, Anm. d. Red.) seit 40 Jahren, und er sagt, ihm sei damals natürlich nicht klar gewesen, dass er da eine legendäre Veranstaltung macht. Plötzlich hatten sie die Verantwortung für 400.000 Menschen. Und ­irgendwann ging es gar nicht mehr um die Frage, ob man damit Geld verdient.

Haben Sie daraus gelernt?

Ja, natürlich. In den 60er-Jahren sind ja viele Konzerte einfach abgesagt worden, weil zu wenig Publikum, der Künstler nicht da oder dieser "unpässlich" war. Ich denke etwa an Janis Joplin. Die war sensationell gut, wenn sie eine Flasche Southern Comfort intus hatte. Aber nach zwei fiel das Konzert aus. Wir haben der Eintrittskarte einen neuen Sinn gegeben. Erstens: Sie ist ein Versprechen, das gehalten werden muss.

Und zweitens?

Als Eintrittskartenverkäufer tragen wir die Verantwortung. Dazu gehört, Rock ’n’ Roll hin, Rock ’n’ Roll her, zuallererst die Sicherheit. Das bedeutet unter anderem: Wenn in eine Halle 10.000 Leute reinpassen, dürfen eben nicht 11.000 rein.

Deren Eintrittskarten allerdings viel teurer geworden sind. Joe Cocker bekam für seinen Auftritt in Woodstock schlappe 1.375 Dollar …

… ja, das war sicher das goldene Zeitalter für Veranstalter. Weil Liveauftritte vor allem Promotion-Veranstaltungen für Tonträger waren. Und Künstler den größten Teil ihrer Einnahmen mit dem Verkauf von LPs und später CDs erzielten.

Das heißt, Sie profitieren als Veranstalter eigentlich von der Tonträgermisere?

Wir haben tatsächlich eine Zeit lang gedacht, das sei gut. Aber in Wahrheit hat es den Druck auf uns wahnsinnig erhöht. Denn der Livebereich hat für Musiker inzwischen die höchste Priorität.

Weil sie damit wie viel mehr als mit Tonträgern verdienen?

Kommt auf Künstler und Genre an. Aber im Durchschnitt macht er etwa 70 Prozent mit Live, zehn Prozent mit Sponsoring oder Werbung und 20 Prozent mit dem Verkauf seiner nicht-physischen Musik. Was man auch nicht unterschätzen darf: Wenn er zudem Komponist und/oder Texter ist, kommen über Gema und entsprechende Rechtevermarktungsgesellschaften bei erfolgreichen Künstlern Millionenbeträge zusammen.

Und wie werden die Einnahmen bei Konzerten aufgeteilt?

In der skurrilsten Form so, dass der Künstler mit 95 Prozent die Bühne verlässt und dem Veranstalter, der das Risiko trägt, fünf bleiben.

Klartext: Wie viel kassieren etwa die Rolling Stones für einen Auftritt?

Einen Betrag kann ich Ihnen nicht nennen. Aber ein Rechenbeispiel: Wenn 50.000 Leute ins Stadion kommen, die im Schnitt 150 Euro bezahlt haben, sind sieben Millionen in der Kasse. Dann ziehen Sie drei Millionen Kosten ab - für Stadionmiete, Ordner, Marketing, Auf- und Abbau der Bühne, Toiletten, Zäune, Vertrieb der Eintrittskarten etc. Von den verbleibenden vier Millionen bekommen Jagger & Co 95 Prozent.

Das steht so im Vertrag?

Ja.

Dennoch: Je höher der Preis eines Tickets, umso besser für Sie. Gibt es denn Grenzen?

Wir machen uns oft einen Riesen­kopf, ob wir in der Spitze etwa bis 76 oder bis 78 Euro gehen können. Dann sind wir nach einer Stunde ausverkauft und sehen drei Stunden später, wie die Karten im Zweitmarkt bis zum Dreifachen oder gar Vierfachen steigen.

Diese Erfahrung machen Sie aber nicht erst seit gestern. Warum lernen Sie nicht daraus?

Tun wir ja. Im nächsten Jahr kommt, was Sie bereits aus dem Flugmarkt kennen: ein "dynamic pricing". ­

Wir werden Eintrittskarten für 20, 25 Euro anbieten können und wollen. Aber es kann auch sein, dass die erste Reihe mal 600 Euro kostet, wenn das jemand kaufen will. Falls nicht, dann eben nur 80 Euro.

Die Altersfrage: Rod Stewart ist inzwischen 74, Mark Knopfler ist schon 70 und Bruce Springsteen wird es. Warum tun sich die Herren den Tort einer Tournee noch an?

Das ist doch gar keine Tortur. In dieser Klasse sind Künstler auf äußerst angenehme Weise unterwegs. Sie müssen zwar jede Nacht ins Hotel, aber in gute, sie fliegen in der Regel auch nicht Linie, sondern im Privatjet, haben eine Entourage um sich herum, die ihnen jeden Wunsch von den Augen abliest, Leute, die ihnen die Bühne genau so aufbauen, wie sie sie im Probenraum ausprobiert haben. Und dann "müssen" sie zwei Stunden lang das tun, was sie am liebsten tun: Musik machen.

Sie haben Superstars wie David Bowie oder Michael Jackson nach Deutschland gebracht. Machen Sie das besser als andere?

Na ja, manchmal besser, manchmal schneller, manchmal kreativer, manchmal risikobereiter. Wir müssen Opportunitäten sehen, weiterentwickeln, gucken, dass es funk­tioniert. So bekommen wir bei Managern, bei Agenten und manchmal auch bei Künstlern einen Ruf: Der kann das, der ist kreativ, der kann bezahlen, der ist nicht so ein Schnacker wie die anderen.

Ihre Veranstaltungen haben ja immer eine Deadline: Um 20 Uhr ist das Publikum versammelt und hat nur begrenzte Geduld, bis die Show beginnt. Wie groß ist das Risiko?

Wenn Ihnen als Kunde fünfmal im Jahr Ihr Fahrrad geklaut wird, schmeißt Sie die Versicherung entweder raus oder verdreifacht Ihre Prämie. Das ist in unserer Branche ganz genauso. Wir sind bekannt dafür, dass wir unsere Schäden sehr gering halten, deshalb zahlen wir auch die niedrigsten Prämien in unserer Branche.

Also nie Ausfälle?

Den schlimmsten mit Rod Stewart: Der sollte auf der Waldbühne ­auftreten, Gianna Nannini bestritt das Vorprogramm. Aber ich musste in der Pause rausgehen und den Leuten sagen: Leider hat Rod Stewart eine Fischvergiftung und ist zurück ins Hotel gefahren. In Wirklichkeit war er natürlich einfach nur mega betrunken. Aber das habe ich erst Tage später erfahren. Wir haben das Konzert drei Monate später nachgeholt. Und wer zu dem Termin nicht konnte, bekam sein Geld zurück. Weil unser höchstes Gut unsere Glaubwürdigkeit in Bezug auf Eintrittskarten ist.

Vor 20 Jahren war Ihre Deutsche Entertainment AG eine heiße Nummer an der Börse, dann ist die Aktie eingebrochen. Waren Sie ein Opfer der Umstände? Oder selbst schuld?

Beides. Wir waren Nummer 46 am Neuen Markt und hatten, bevor wir an die Börse gebracht wurden, noch eine richtige Due-Diligence-Prüfung. Das hatte den Vorteil, dass wir nicht so hoch bewertet waren. Wir waren nicht Nummer 186, bei der es reichte, eine blau angestrichene Garagentür zu haben, um mit einer Evaluation von 200 Millionen an den Markt gebracht zu werden. Aber natürlich dachten wir damals alle, wir könnten fliegen. Und wer das nicht glaubte, bekam eine ganz klare Ansage von seinen Investoren: Hast du nicht mindestens Schulden in Höhe deines Umsatzes, verkaufen wir morgen deine Aktien. Und investieren stattdessen in EM.TV oder Intershop. Insofern: Wir waren Opfer. Aber wir waren auch Täter.

Vorzüge des Scheiterns?

Man wird wesentlich vorsichtiger, man lernt Kapitalmarkt ja auch erst im Laufe der Jahre. Ich glaube, ich bin der dienstälteste Neue-Markt-CEO. Das führt zum einen dazu, dass man nicht mehr so große Risiken eingeht und stattdessen, so gut es eben geht, versucht, Dinge zu Ende zu denken. Allerdings: Ereignisse wie den Zusammenbruch des gesamten touristischen Geschäfts nach 9/11 kann niemand vorhersehen. Andererseits macht so ein Scheitern auch ein bisschen angstfrei: Wenn Sie jemals mit dem Rücken zum Abgrund gestanden haben und jemand hat Sie mit dem Revolver bedroht, erschrecken Sie nicht mehr so schnell.

Ist der Aktienmarkt auch irgendwie Rock ’n’ Roll?

Nee, eher emotionaler Rationalismus gepaart mit einer gewissen Massenhysterie. Es laufen ja immer alle in eine Richtung, auf der Suche nach dem nächsten Einhorn. Aktie ist Zukunft, und zwar ausschließlich. Ich habe immer gedacht, je rosiger du deine Zukunft beschreibst, umso eher investieren die Leute in deine Aktie: Heute glaube ich, die Glaubwürdigkeit ist bei Investoren entscheidend.

Was ist die größte Gefahr, wenn der Eigentümer den Laden führt?

Dass er seine Dominanz dazu nutzt, Dinge, die er richtig findet, durchzudrücken, ohne auf die Meinung der anderen zu hören. Nach den Erfahrungen am Neuen Markt haben wir vor 20 Jahren eine, glaube ich, sehr kluge Regelung eingeführt: Die Entscheidungen des Vorstands müssen einstimmig getroffen werden. Wenn wir einen von unseren vier Vorständen nicht überzeugt kriegen, machen wir’s nicht. Das beschneidet zwangsläufig die Dominanz eines Gründer-CEOs, führt aber zu einer viel langfristigeren Perspektive.

Die will auch Woodstock haben. ­Dieser Tage sollte ein dreitägiges Revival steigen, mit Bands von damals wie Santana und Megaperformern von heute wie Miley Cyrus oder Jay-Z. Wie aufregend wäre so was?

Ich glaube, alles hat seine Zeit. Natürlich ist Woodstock die größte globale Marke für Festivals und im kollektiven Gedächtnis als Höhepunkt der Love-&-Peace-Ära verankert. Aber diese Freiheit, diese Grateful- Dead-Atmosphäre von damals können Sie heute in klimatisierten Zelten mit eingebauten Duschen nicht zurückholen, und das ist gut so. Im Grunde handelt es sich um nichts anderes als um das Ausschlachten eines alten Brands.

Welchen Künstler würden Sie gern noch auf deutsche Bühnen bringen?

Da muss ich Sie enttäuschen: Von den lebenden fehlt mir keiner, von Abba bis Zappa habe ich sie alle gehabt. Wenn es einen Künstler gibt, dessen letzte Tournee ich gern betreut hätte, dann wäre das mit Sicherheit Ella Fitzgerald.

Und auf welches von Ihnen organisierte Konzert blicken Sie mit dem meisten Stolz zurück?

Barbra Streisand 2007 auf der Berliner Waldbühne.

Wieso?

Erstens, weil sie eine ganz besondere Künstlerin ist. Zweitens, weil sie jeder haben wollte. Drittens, weil es niemals vorstellbar war, dass sie überhaupt in Deutschland auftreten würde, und viertens, keinesfalls in Berlin, und fünftens, schon mal überhaupt nicht auf der Waldbühne, die zur Eröffnung der Olympischen Spiele 1936 gebaut worden war. Sie hat dann selbst gesagt, das war einer der emotionalsten Abende ihrer Karriere: Das Licht geht aus, eine Frau kommt auf die Bühne und 16.000 Leute stehen andächtig auf, und bevor sie überhaupt einen Ton gesungen hat, feiern sie diesen besonderen Moment. Das war Gänsehaut pur.

Vita:
Der Promoter

Peter Schwenkow (65) ist seit fast 25 Jahren Vorstandschef der Deutschen Entertainment AG. Er etablierte die Berliner Waldbühne als Konzertarena, ließ 1987 David Bowie vor dem Reichstag auftreten und holte die Rolling Stones dreimal nach Deutschland. Im Rock- wie im Klassikbereich aktiv, gilt er als Mitentdecker von Herbert Grönemeyer oder David Garrett. Der geborene Hamburger, der 2006 für die Berliner CDU gegen Klaus Wowereit um das Amt des Regierenden Bürgermeisters kandidierte, ist mit der Journalistin Inga Griese verheiratet und hat fünf Kinder.

Unternehmen:
Unterhaltungs-Wert

1978 als Concert Concept gegründet, kam die Deutsche Entertainment AG 1998 an die Börse und ist heute ein führender Anbieter von Live-Unterhaltung in Europa. Kern-Geschäftsfelder sind Rock/Pop, Classics & Jazz. Das Segment Family Entertainment bietet seit 2017 die Virtual-Reality-­Reise "TimeRide" u. a. in Köln an. 2018 hat die DEAG für rund 4.000 Veranstaltungen fünf Millionen Tickets verkauft, davon einen bedeutenden Anteil über die konzerneigene E-Commerce-Plattform MyTicket.








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Bildquellen: Michael Hannwacker für Finanzenverlag

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