McKesson-Offerte lässt Celesio-Aktionäre kalt
Die Aktionäre des Pharmahändlers Celesio lassen sich auch im neuen Jahr von der milliardenschweren Übernahmeofferte des US-Konzerns McKesson kaum locken.
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Bis Donnerstag, 2. Januar 2014, seien dem US-Pharmagroßhändler rund 0,37 Prozent des Aktienkapitals angedient worden, teilte McKesson mit. Die Amerikaner bieten 23 Euro je Celesio-Aktie.
Häufig halten sich Aktionäre bei einem Übernahmeprozess bis kurz vor Ablauf der Frist zurück. McKesson muss bis zum 9. Januar mindestens 75 Prozent der Anteile und zweier Wandelanleihen eingesammelt haben, damit die Übernahme gelingt.
Genau dies könnte sich aber als zu hohe Hürde herausstellen. Denn der amerikanische Hedgefonds Elliott hat sich mit einem Anteil von 22,7 Prozent - Wandelanleihen eingerechnet - bei Celesio eingekauft und verlangt eine höhere Offerte. Ohne die Schuldverschreibungen beläuft sich der Anteil auf 25 Prozent. Elliott droht damit, die Übernahme scheitern zu lassen, wenn McKesson das Angebot nicht aufstockt; weitere Hedgefonds wollen ebenfalls mehr Geld. (Redaktion Euro am Sonntag)
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