MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

18.03.26 07:45 Uhr

Russland habe seinen Informationsaustausch und seine militärische Zusammenarbeit mit dem Iran ausgeweitet und liefere Satellitenbilder sowie verbesserte Drohnentechnologie, um Teheran bei der Zielerfassung von US-Streitkräften in der Region zu unterstützen, so mit der Angelegenheit vertraute Personen.

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BHP

hat Brandon Craig zum nächsten CEO ernannt. Der weltweit größte Bergbaukonzern setzt auf dessen Erfahrung bei der Förderung von Wachstumsprojekten in den USA, Kanada und Südamerika. Das Unternehmen expandiert in den Bereichen Kupfer und Düngemitteln. Craig leitet seit März 2024 das Amerika-Geschäft und soll am 1. Juli als CEO Mike Henry folgen, der den Konzern mehr als sechs Jahre lang führte.

DOCUSIGN

hat im vierten Quartal einen höheren Gewinn und steigende Umsätze gemeldet mit einem Gewinn von 90,3 (Vorjahr: 83,5) Millionen Dollar. Bereinigt und je Aktie waren es 1,01 Dollar, während Analysten mit 95 Cent gerechnet hatte. Der Umsatz stieg auf 836,9 (776,3) Millionen Dollar. Analysten hatten mit 827,3 Millionen kalkuliert, Docusign selbst mit 825 bis 829 Millionen. Für das laufende erste Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 822 und 826 Millionen Dollar. Dies entspricht einem Wachstum von 8 Prozent in der Mitte der Spanne. Analysten erwarteten zuletzt 812,5 Millionen. Das Softwareunternehmen teilte weiter mit, dass sein Board eine Aufstockung der Aktienrückkauf-Ermächtigung um 2 Milliarden Dollar genehmigt habe. Damit erhöht sich der für Rückkäufe zur Verfügung stehende Gesamtbetrag auf 2,6 Milliarden Dollar.

NVIDIA

hat die Produktion ihrer H200-Prozessoren für den Verkauf in China nach Aussage von CEO Jensen Huang am Dienstag wieder aufgenommen. Der Manager signalisierte damit eine mögliche Wende für die Geschicke des Chip-Giganten auf dem zweitgrößten Markt der Welt. Wie Reuters berichtet, hat Nvidia von Peking die Genehmigung erhalten, seine zweitstärksten künstlichen Intelligenz-Chips nach China zu verkaufen und bereitet zudem eine Version des Groq-AI-Chips vor, die auf dem chinesischen Markt verkauft werden kann, wie mit der Angelegenheit vertraute Quellen berichten. Die lang erwartete behördliche Genehmigung ebne dem US-Chiphersteller den Weg, den Verkauf der H200-Chips wieder aufzunehmen, die sich zu einem wichtigen Streitpunkt in den Beziehungen zwischen den USA und China entwickelt haben, in einem Markt, der einst 13 % des Gesamtumsatzes von Nvidia ausmachte.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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March 18, 2026 02:46 ET (06:46 GMT)