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18.08.2017 08:29

DAX: Erholung unterbrochen

Folgen
Gestern musste der deutsche Leitindex seine Erholung unterbrechen. Im späten Handelsverlauf kam Abgabedruck auf.
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Zeitweise ging es wieder unter die Marke bei 12.200 Punkten. Am Ende des Tages konnte das genannte Terrain jedoch gerade so verteidigt werden. Vorbörslich dürfte die genannte Unterstützung erst einmal unterschritten werden. Angesichts schwacher Vorgaben aus den USA sehen wir den DAX aktuell bei 12.135 Punkten, rund 0,5% unter dem Vortagesschlusskurs.

Termine des Tages

• USA: Konsumklima der Universität Michigan August (16:00 Uhr)

Charttechnik

Die Unterstützung bei 1,1715 USD wackelt beim Euro zum US-Dollar bedenklich, aber sie fällt nicht. Erst darunter könnte es weiter abwärts bis zum nächsten ehemaligen Zwischenhoch bei 1,1616 USD gehen. Gelingt die Verteidigung der besagten Chartmarke bei 1,1715 USD bestünde Erholungspotenzial bis zur zweiten unterschrittenen steilen Aufwärtstrendlinie bei aktuell 1,1802 USD. Zuvor verläuft der einfache 20-Tage-Durchschnitt bei 1,1779 USD.

Zuletzt hatte der Goldpreis ein wenig geschwächelt. Die 20-Tage-Durchschnittslinie bei 1.271 USD konnte die Notierungen des gelben Edelmetalls jedoch auffangen. Davon ging es wieder aufwärts. Nächstes Ziel sind die Zwischenhochs bei 1.295/1.296 USD von Mitte April und Anfang Juni dieses Jahres. Darüber wartet als letzte Hürde auf den Weg gen Norden die psychologische Marke bei 1.300 USD je Feinunze.

Der Ölpreis der Sorte WTI hat zuletzt wieder den Rückzug angetreten. Zuvor scheiterte das schwarze Gold an der massiven Widerstandsbarriere bei 49,60/50,40 USD. Im Augenblick sieht es nach einem Test der waagerechten Trendlinie bei 46,40 USD aus. Nach oben versperren momentan die 50- und 100-Tage-Durchschnittslinien bei 46,89/47,43 USD den Weg. Darüber liegt im Tageschart die wieder unterschrittene dritte Fächerlinie bei 48,20 USD.

Tagesaktuelle Analysen und Kommentare zum aktuellen Marktgeschehen sowie zu den einzelnen Anlageklassen finden sich unter https://www.ig.com/de/markt-news-und-analysen.

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Bildquellen: Ralph Orlowski/Getty Images
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