Chainlink Prognose: Neuer Boom dank Südkoreas Stablecoin-Allianz?
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Die Blockchain-Szene in Südkorea erlebt gerade einen der spannendsten Infrastruktur-Schübe seit der Einführung von DeFi — und Chainlink Labs steht im Zentrum dieser Entwicklung. Am 27. Januar 2026 gab die koreanische Blockchain- und Gaming-Firma WEMADE die Aufnahme von Chainlink Labs in die Global Alliance for Korean Won Stablecoins (GAKS) bekannt. Diese Allianz will das Ökosystem für KRW-gebundene Stablecoins stärken und internationale Standards sowie Compliance-fähige Frameworks schaffen. Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Südkoreas Regulierungsbehörden aktiv stabile digitale Währungen als Bestandteil der Finanzinfrastruktur fördern.
Chainlink und GAKS: Infrastruktur trifft auf Compliance
Die Global Alliance for KRW Stablecoins (GAKS) wurde im November 2025 von WEMADE ins Leben gerufen, um den Weg für stabile digitale Versionen des koreanischen Won zu ebnen, die regulatorischen Anforderungen gerecht werden und realweltliche Anwendungen finden. Bisher hatte sich die Allianz bereits mit Partnern wie Chainalysis(Blockchain-Daten und Compliance), CertiK (Smart-Contract-Security) und SentBe (Fintech- und Zahlungsinfrastruktur) verstärkt – nun kommt mit Chainlink Labs ein Schwergewicht der On-Chain-Dateninfrastruktur hinzu.
Chainlink ist vor allem für sein dezentrales Oracle-Netzwerk bekannt, das Blockchains mit verlässlichen Off-Chain-Daten verbindet – ein entscheidender Baustein für Funktionen wie Preis-Feeds, Reserve-Verifikation oder Tokenisierung realer Assets. In der Allianz soll Chainlink maßgeblich dazu beitragen, technische Standards, Datenintegrität und Interoperabilität sicherzustellen, was insbesondere für regulatorisch konforme Stablecoin-Strukturen wichtig ist.
Die Rolle von Chainlink geht dabei über reine Datenzuführung hinaus: Durch die Expertise im Aufbau institutioneller Blockchain-Infrastruktur soll die Allianz nicht nur lokal, sondern auch international konkurrenzfähig werden. WEMADE betont, dass Chainlink helfen werde, globale Standards zu setzen und so das Vertrauen von institutionellen Akteuren zu stärken.
Diese strategische Partnerschaft fällt in eine Phase, in der Südkorea seine rechtlichen Rahmenbedingungen für Stablecoins und digitale Assets aktiv gestaltet. Gesetzesentwürfe, die private Emissionen von KRW-Stablecoins erlauben und strenge Reserve-, Rücknahme- und Offenlegungspflichten vorsehen, haben den Markt seit 2025 in Bewegung gesetzt, auch wenn umfassendere Digital Asset-Gesetze bis 2026 verschoben wurden.
Für Chainlink ist der GAKS-Beitritt ein weiterer Schritt, seine Position als Brücke zwischen traditioneller Finanzwelt und Blockchain-Ökosystem zu festigen – besonders in einem Markt, der schnell zu einem zentralen Stablecoin-Hub in Asien werden könnte.
Bitcoin Hyper: Wenn Bitcoin auf Solana-Tempo trifft
Die Aufnahme von Chainlink in Südkoreas KRW-Stablecoin-Allianz zeigt vor allem eines: Ohne robuste Daten-, Oracle- und Abwicklungsinfrastruktur wird kein Blockchain-Ökosystem massentauglich. Genau hier entsteht die Brücke zum Bitcoin-Universum. Während Ethereum und andere Netzwerke ihre Skalierungsprobleme seit Jahren mit Layer-2-Lösungen angehen, rückt nun auch Bitcoin stärker in diesen Fokus. Denn Stablecoins, tokenisierte Assets und Alltagsanwendungen brauchen nicht nur Sicherheit, sondern auch Geschwindigkeit. Die nächste Entwicklungsstufe führt deshalb zwangsläufig zu Bitcoin-L2-Ansätzen, die das Fundament von Bitcoin mit moderner Performance verbinden.
Eines der spannendsten Projekte in diesem Feld ist aktuell Bitcoin Hyper. Der Ansatz ist ebenso simpel wie ambitioniert: Die Sicherheit und das monetäre Vertrauen von Bitcoin werden mit der hohen Geschwindigkeit und der Entwickler-Erfahrung des Solana-Ökosystems kombiniert. Damit positioniert sich Bitcoin Hyper genau dort, wo bislang eine Lücke klaffte – zwischen maximaler Sicherheit und echter Alltagstauglichkeit. Während klassische Bitcoin-Transaktionen langsam und teuer sein können, zielt dieses Layer-2 darauf ab, eine Umgebung zu schaffen, in der DeFi-Anwendungen, Tokenisierung und sogar Social-Apps problemlos auf Bitcoin-Basis laufen können, ohne dessen Kernprinzipien zu opfern.
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Bemerkenswert ist dabei nicht nur das technische Konzept, sondern auch die Marktresonanz. Bereits über 31 Millionen US-Dollar wurden im Presale eingesammelt – ein klarer Hinweis auf die relative Stärke des Projekts in einem Umfeld, in dem Investoren sehr selektiv geworden sind. Diese frühe Nachfrage deutet darauf hin, dass viele Marktteilnehmer genau hier den nächsten großen Entwicklungsschritt für Bitcoin sehen: weg vom reinen Wertspeicher, hin zu einer produktiven, skalierbaren Basis für ein ganzes Anwendungs-Ökosystem.
Bitcoin Hyper profitiert zudem vom Narrativ, das aktuell den gesamten Markt prägt: Institutionen, Regulierer und große Unternehmen suchen nach Lösungen, die Sicherheit, Compliance und Performance vereinen. Während Projekte wie Chainlink die notwendige Daten- und Infrastruktur-Schicht liefern, könnte Bitcoin Hyper genau die fehlende Ausführungsebene für Bitcoin selbst werden.
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