XRP Prognose: 25 % - starker Rebound nach Mega-Crash 

06.02.26 23:34 Uhr

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XRP

XRP hat sich nach dem jüngsten Krypto-Ausverkauf überraschend kräftig erholt. Aktuell notiert der Token bei rund 1,46 US-Dollar und liegt damit in 24 Stunden etwa 27 Prozent im Plus – trotz eines Wochenminus von rund 14,7 Prozent. Die Bewegung fällt in eine Phase, in der sich auch der Gesamtmarkt von einem scharfen Risk-off-Schub löst: Bitcoin drehte nach einem Rutsch bis in den Bereich um 60.000 US-Dollar wieder nach oben, nachdem sich Risikoanlagen insgesamt stabilisierten. 

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XRP: Rebound ja – aber die Woche bleibt rot

Auf dem Wochenchart ist zuerst der Bruch zu sehen: XRP startete in die Woche noch oberhalb von etwa 1,70 US-Dollar und rutschte in mehreren Wellen ab. Der Tiefpunkt der jüngsten Abwärtsstrecke liegt in deinem 24h-Chart bei rund 1,1579 US-Dollar, bevor eine dynamische Gegenbewegung einsetzte und den Kurs zurück in den Bereich um 1,46 US-Dollar trug. 

Diese Art von V-förmigem Rebound ist typisch für Phasen, in denen zuvor viel Hebel aus dem Markt gespült wurde: Nach starken Liquidationen entstehen kurzfristig „Luftlöcher“, die ebenso schnell wieder gefüllt werden können, wenn Shorts eindecken oder Schnäppchenjäger reagieren. Im breiten Markt wurde die Erholung am Freitag auch als Reaktion auf eine allgemeine Stabilisierung bei Risikoanlagen beschrieben. 

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Wichtig für die Einordnung: Der Sprung wirkt optisch stark, ändert aber noch nicht automatisch das größere Bild. Noch am Vortag zählte XRP zu den schwächsten großen Coins. So ist der jüngste Move Teil einer breiten, teils heftigen Gegenreaktion.

XRP Analyse: Erholung trifft auf harte Trigger

Aus technischer Sicht wird der Rebound von einigen Tradern ausdrücklich nicht als Trendwende gelesen, sondern als Gegenbewegung nach einem Strukturbruch. Der Analyst „ChartNerdTA“ verweist auf ein mögliches Doppeltop-Szenario: Das rechnerische Breakdown-Ziel sei „weitgehend erreicht“, entscheidend sei nun, ob das 0,786-Fibonacci-Level bei 1,08 US-Dollar respektiert werde. 

In einem zweiten Post bezeichnet er die Bewegung als „double-top-drop“ und nennt 1,00 US-Dollar als zentrale Marke; darunter rückt aus seiner Sicht 0,70 US-Dollar als nächster Bereich in den Fokus.

Für den Markt heißt das: Der Anstieg ist zwar impulsiv, aber er läuft in ein Umfeld, das technisch noch wacklig ist. Nach starken Abverkäufen zählen weniger die grünen Stundenkerzen als die Frage, ob Rücksetzer oberhalb wichtiger Zonen aufgefangen werden – und ob der Kurs verlorene Bereiche nachhaltig zurückerobern kann, statt nur kurz darüber zu springen. 

Relative Stärke im Fokus: HYPER statt XRP?

Die jüngste Kursentwicklung bei XRP zeigt exemplarisch, wie schnell sich Dynamik im Kryptomarkt drehen kann. Nach dem kräftigen Rebound bleibt auf Wochensicht dennoch ein klar angeschlagenes Chartbild zurück, das einige Marktteilnehmer vorsichtig stimmen lässt. In solchen Phasen rückt häufig nicht nur die Erholung bestehender Coins in den Fokus, sondern auch Projekte, die aktuell relative Stärke oder frisches Kapitalinteresse auf sich ziehen.

Vor diesem Hintergrund wird im Presale-Segment derzeit unter anderem Bitcoin Hyper diskutiert. Das Projekt positioniert sich als Bitcoin-Layer-2-Lösung mit dem Ziel, die Nutzbarkeit des Bitcoin-Ökosystems über klassische Wertaufbewahrung hinaus zu erweitern. Technologisch geht es dabei um schnellere Transaktionen, niedrigere Kosten und zusätzliche Anwendungsfälle, etwa für datenintensive Anwendungen oder skalierbare Zahlungsprozesse. Gerade in einer Marktphase, in der Investoren verstärkt nach Infrastruktur-Narrativen suchen, trifft dieses Konzept auf erhöhte Aufmerksamkeit.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

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Auffällig ist insbesondere die Kapitaldynamik: Nach Projektangaben sind bereits mehr als 31,5 Millionen US-Dollar in den laufenden Presale geflossen. Solche Zuflüsse gelten im aktuellen Marktumfeld zumindest als Hinweis darauf, dass Investoren neben etablierten Altcoins auch neue technische Ansätze prüfen. Während XRP zuletzt phasenweise relative Schwäche zeigte, sehen einige Anleger im Infrastruktur-Segment die Chance auf stabilere Narrative.

Hinzu kommt, dass Presales strukturell einen frühen Marktzugang ermöglichen. Bei Bitcoin Hyper wird dieser Zugang aktuell noch zu gestaffelten Einstiegspreisen angeboten, bevor der Token in den freien Handel übergeht. Fixe Preisstufen können dabei erste Buchgewinne ermöglichen.

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