17.08.2016 08:05

Uhren, Bonsais, Autogramme & Co.: Alternative Geldanlagen im Blick

Alternative Investments: Uhren, Bonsais, Autogramme & Co.: Alternative Geldanlagen im Blick | Nachricht | finanzen.net
Alternative Investments
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In Zeiten der Nullzinspolitik lohnt es sich allenfalls seinen Anlagehorizont zu erweitern. Neben den gewöhnlichen Investments wie Aktien, Anleihen und Gold gibt es auch Sachanlagen mit viel Potenzial auf große Renditen.
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Wein - in edle Tropfen investieren

Ein edler Tropfen kann auch eine überzeugende Anlage darstellen. Wobei es bei einem Investment in Wein unbedingt auf den jeweiligen Jahrgang und die Herkunft ankommt. Zu einem der bekanntesten Weingüter zählt hierbei das Château Margaux bei Bordeaux. Auf diesem Weingut wird einer der teuersten Rotweine der Welt produziert. Der Preis für eine einzige Flasche des edlen Tropfens beginnt bei 300 Euro aufwärts.

Seitdem sich in schnell wachsenden Schwellenländern verstärkt eine Oberschicht bildet, erfreuen sich kostbare Weine immer größerer Beliebtheit. Das treibt die Nachfrage nach edlen Tropfen und beeinflusst die Marktpreise. Um das eigene Portfolio sinnvoll zu ergänzen, kann das Investment im Weinmarkt eine durchaus ergiebige Möglichkeit darstellen. Dabei ist Wein keinesfalls unbekanntes Terrain für Anleger. Besonders die relative Unabhängigkeit von den Kapitalmärkten macht den Weinmarkt seit geraumer Zeit für Anleger interessant. Die Preisentwicklung ist nicht ausnahmslos unabhängig von der Konjunktur, denn in wirtschaftlich starken Zeiten sind Weinliebhaber eher bereit, viel Geld in Wein zu investieren. Weinkenner konnten in der Vergangenheit teils deutliche Wertsteigerungen erzielen, wenn sie auf den richtigen Wein gesetzt haben. Bis zu einigen Tausend Euro sind einzelne Flaschen wert und auf speziellen Auktionen können für Nobelweine sogar Preise von mehreren Hunderttausend Euro erzielt werden.

Man sollte aber immer bedenken, dass der Wein nicht unbegrenzt haltbar ist, weil der Wein mit der Zeit oxidieren und sich in Essig umwandeln kann. Wichtig hierbei ist eine korrekte Lagerung. Etwas spekulativer ist es, den Wein noch vor dem Abfüller zu kaufen. Bei dieser sogenannten Subskription setzt der Käufer des Weines darauf, dass der Wein bis zu seiner endgültigen Auslieferung im Wert ansteigt. Ein Tipp vom Experten lautet: Zehn Kisten eines guten Jahrgangs kaufen, fünf davon trinken. Denn je weniger Flaschen es gibt, desto wertvoller ist der Wein.

Bonsai als Investitionsobjekt

Eine Investition in einen Bonsai eignet sich in der Regel nur für Anleger mit einem grünen Daumen. Einen derartigen Zwergbaum gibt es ab ca. 1.500 Euro aufwärts, dabei handelt es sich aber um spezielle Pflanzen vom Bonsai-Züchter.
Wenn der Baum ordentlich gepflegt und gestaltet wird, kann er in den Jahren kräftig an Wert gewinnen. Dabei bleibt aber immer das Risiko, dass die Pflanze eingeht. Um das zu vermeiden, sollte man im Idealfall einen speziellen Bonsai-Meister aus Japan beschäftigen - der jedoch wiederum in die Gewinn-Kalkulation mit einberechnet werden muss.

In Koi-Karpfen investieren

Kois gelten als Juwelen der Gartenteiche. Weltweit gibt es 16 anerkannte Koi-Klassen, darunter reihen sich weitere 100 Unterarten ein. Die Heimat der Fische ist Japan, hier traten um das Jahr 1800 wohl zufällige Farbvariationen mit roten Flecken auf. Diese Karpfen eroberten zu dieser Zeit schnell die Herzen der Kaiser und wurden zum Statussymbol.

Auf die Muster kommt es an

Profi-Investoren kaufen nur originale Kois aus Japan. Wer dabei speziell auf eine Wertsteigerung setzen möchte, kauft nur vom Züchter selektierten vielversprechenden Nachwuchs. Je prägnanter dabei die Muster und Farben ausfallen, desto teurer ist der Fisch. Doch neben dem richtigen Gespür beim Kauf erfordert die Züchtung der hoch empfindlichen Tiere eine umfassende Pflege, welche sehr kostspielig sein kann. Hierbei bleibt immer das Risiko, dass die wertvollen Karpfen vor dem Verkauf verenden können.

Whiskey - Als Geldanlage einen Blick wert

Mit einer Investition in Whisky können es Anleger auch zu einer hochprozentigen Rendite bringen. Die Whiskey Marke "Black Bowmore Final Edition" hatte bereits im Jahr 1995 einen Preis von 250 DM. Zwei Jahre später musste man für eine Flasche schon zwischen 700 und 900 DM bezahlen und kurze Zeit danach war die Flasche schon bis zu 4.500 DM wert. Als besonderes Highlight gelten Whiskeys aus den Nachkriegsjahren, da zu dieser Zeit die Gerste in Schottland sehr rar war. Bekannte Sorten sind hierbei der "Glenlivet" von 1948 und der "Glen Grant 1949". Diese Flaschen haben eine erhebliche Wertsteigerung und sind in Preiskategorien von 250 bis 5.000 Euro angesiedelt.
Gefragte Whiskeysorten sind bei Händlern auch immer sehr schnell vergriffen. Deswegen sollte man einen Whiskeykauf rechtzeitig einplanen. Neben dem herkömmlichen Fachhändler für Spirituosen kommen auch Auktionshäuser in Frage. Über das Auktionshaus Christie's werden schon seit Jahren diverse Sorten teuren Whiskeys versteigert.

Welcher Whiskey lohnt sich besonders?

So wie man Wein in Parker-Punkte kategorisiert, so gibt es für Whiskey ein Ranking in Jackson-Punkten. Über die Jackson-Punkte wird abgelesen in welche Güteklasse der Whiskey einzuordnen ist. Bei einer Anlage in Whiskey gilt Ähnliches wie bei einer Investition in Aktien, denn Sorten, die schon ziemlich im Preis zugelegt haben, können ihren Wert nur noch begrenzt steigern.
Bei einer Investition macht es Sinn, auf noch unentdeckte Schätze zu setzen, welche noch ein hohes Potenzial besitzen. Dabei sollte man auf Standard-Abfüller verzichten, welche häufig einen Massenmarkt bedienen. Die besten Möglichkeiten werden durch streng limitierte Abfüllungen geboten, dadurch sind maximal nur 250 bis 500 Flaschen auf dem Markt verfügbar. Bekannte Beispiele hierfür sind "Bowmore Claret", "Black Bowmore "oder "Macallan 25J 974". Es ist immer von Vorteil, das Augenmerk auf limitierte Sonderabfüllungen zu legen.

Worauf sollte man achten?

Für eine Investition lohnt sich vorwiegend schottischer Single Malt Whiskey. Sorten aus Irland und den USA können sich als Geldanlage noch nicht behaupten. Weltweit machen die Singel-Malt Whiskeys aus Schottland gerade einmal 1% aus. Eine Investition lohnt sich erst wenn der Whiskey über das Klassifikationssystem mindestens 90 Jackson-Punkte besitzt. Auf billigen Whiskey unter der Schwelle von 30 Euro sollte man somit verzichten.
Für eine rentable Anlage eignen sich nur solche Spirituosen, die vor 1975 abgefüllt wurden. Whiskeys aus der jüngeren Zeit haben nur eine sehr bescheidene Wertentwicklung.
Bei einem Kauf über Onlineauktionen sollte man bei hochpreisigen Sorten skeptisch sein. Inzwischen werden einige dreiste Fälschungen im Internet angeboten. Etiketten werden perfekt nachgeahmt oder es werden leere Flaschen mit billigem Whiskey aufgefüllt. Vertrauen sollte man aus diesen Gründen nur ausgewiesenen Fachhändlern.

Autogramme als alternative Investments

Wer die Unterschriften berühmter Personen und Stars sammelt, kann durchaus ansehnliche Renditen erzielen. Das Sammeln von Autogrammen ist in Deutschland weniger populär, aber mit diesen Signaturen lassen sich beträchtliche Gewinne erzielen. Die Wertentwicklung ist sehr unterschiedlich, denn manche Prominente aus früherer Zeit sind schon längst vergessen.
Eine Unterschrift von Franz Beckenbauer wird im Internet schon für 12 Euro angeboten, eine Signatur von Elvis Presley hat hingegen einen Verkaufswert von 3.000 Euro.
Außer Signaturen sind natürlich auch Originalmanuskripte von Autoren und Wissenschaftlern von großem Interesse. Für Aufsehen sorgte der Brief von Francis Crick, einem Naturwissenschaftler, welcher in den fünfziger Jahren die Struktur der DNA entschlüsselte. Bei einer Auktion in New York wurde der Text des Nobelpreisträgers für unglaubliche 4,5 Million Euro versteigert. Francis Crick schrieb somit den teuersten Brief, der jemals versteigert wurde.
Das Sammeln von Manuskripten kann eine durchaus lukrative Anlageform sein. Ein Manuskript von Martin Luther King ist mit 2.500 Euro fast ein Schnäppchen, wenn eine Notiz von Karl Marx erst ab 2,5 Millionen zu haben ist. Kaum eine andere Wertanlagen kann mit solchen Wertsteigerungen konkurrieren.
Der Wert eines Autogramms bemisst sich vor allem daran, wie berühmt eine Person war und wie bedeutend sie im Lauf der Zeit bleibt. Eine weitere Bemessensgrundlage, welche den Wert eines Autogramms bestimmt, ist die Anzahl der hinterlassenen Schriftstücke. Eine Unterschrift von Shakespeare wäre zur heutigen Zeit unbezahlbar. Laut Experten gibt es lediglich acht Unterschriften, welche alle im Britischen Museum von London aufbewahrt werden.

Fälschungen gibt es zahlreich

Wie bei vielen Wertanlagen auf dem Sammelgebiet sind auch hier zahlreiche Fälschungen im Umlauf. Weniges lässt sich so leicht nachahmen wie eine Signatur oder ein kurzes Schriftstück. Daher empfiehlt sich ein Kauf nur aus Fachauktionen, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert haben. Eine zugehörige Expertise ist unbedingt erforderlich.

Schon Goethe sammelte Zettel von Kant

Das Sammeln von Signaturen und Schriftstücken wurde nicht erst in der heutigen Zeit als Hobby und Investition entdeckt. Auch Goethe sammelte schon eifrig Manuskripte bekannter Persönlichkeiten. Am Ende seines Lebens besaß er über 2.000 Schriftstücke, selbst Einkaufszettel von Immanuel Kant waren darunter.

Uhren als Geldanlage

Uhren gehören schon längere Zeit zu den bevorzugten alternativen Investitionsobjekten von Anlegern. Dabei ist es nicht nur für besonders Vermögende lohnenswert, auch für den kleinen Geldbeutel gibt es durchaus rentable Möglichkeiten, sein Besitztum zu erweitern.
Die Uhr am Handgelenk ist für viele Menschen unverzichtbar. Doch viele Modelle sind nicht nur nützliche Alltagsgegenstände, sondern Meisterwerke der Feinmechanik. Luxusuhren gewinnen immer mehr an Beliebtheit, obwohl wir in Zeiten von Quarzuhren, Smartphones und überall verfügbarer Zeitanzeigen keine Armbanduhr mehr benötigen. Oftmals handelt es sich um seltene Auflagen und Unikate, die einfach nicht jeder hat. Einige Uhren haben dabei teils deutliche Wertsteigerungen, wenn die Anleger auf die richtigen Zeitmesser gesetzt haben. Wirklich außerordentliche Renditen bleiben jedoch Sonderfälle.

Darauf sollten Sie besonders achten

Wie bei jeder anderen Geldanlage ist es auch bei Uhren wichtig, sich einen großzügigen Überblick über die gegebenen Marktbedingungen zu verschaffen. Menschen mit einer gewissen Affinität zum Thema Uhren fällt dies natürlich leichter. Um den Markt zu erfassen, lohnt sich in jedem Fall auch ein Besuch einer Uhrenmesse. Investoren, die sich mit dem Thema enger befassen möchten, können so einen Überblick für Angebot und Nachfrage bekommen. Mit Experten ins Gespräch zu kommen, kann dabei auch sehr hilfreich sein.

Ein klares Budget ist wichtig

Wie bei jeder Art einer Investition ist es wichtig, ein eigenes Budget festzulegen. Denn nur, wenn man genau weiß, wie hoch der persönliche Verfügungsrahmen ist, kann man eine Auswahl treffen. Bei Gebraucht-Uhren gibt es wie bei gebrauchten Autos Listenpreise. So kann man als Käufer schon im Vorfeld nachvollziehen, was einzelne Modelle kosten. Etwas anders verhält es sich bei Sammlerstücken - Sammlerstücke sind für Liebhaber - und die bezahlen Liebhaberpreise.

Nur wenige Uhren eigene sich für eine Investition

Wer seine Uhr nicht nur aus Geschmacksgründen kauft und diese auch nicht tragen will, sollte sich von aktuellen Trends nicht verleiten lassen. Die Chancen sind gering, dass eine heute beliebte Uhr in der Zukunft zu einem gefragten Investitionsobjekt wird. Als Anleger muss man auf wertbeständige Modelle setzen und keinesfalls auf Massenware und Schmuckuhren. Generell gibt es fast ausschließlich nur mechanische Uhren mit Wertsteigerungspotenzial. Dabei spielt gerade bei älteren Modellen der Zustand der Uhr eine wichtige Rolle. Idealerweise sollten die Uhren, die man als Investition ansieht, nicht getragen werden. Gehäuse und Armband sollten in einem tadellosen Zustand sein, dass das Uhrwerk einwandfrei laufen muss, versteht sich von selbst. Zu einer Uhr, als Investitionsobjekt, sollten zudem die Originaldokumente sowie die Originalbox vorhanden sein.

Komplikationen sind erwünscht

Unter Sammlern und Liebhabern sind dabei besonders Uhren mit Komplikationen sehr begehrt. Dieser Fachbegriff bezeichnet Sonderfunktionen, die über die Anzeige der Zeit hinausgehen. Dabei gibt es Modelle, die Mondphasen anzeigen, zwischen zwei Zeitzonen wechseln oder Datumsanzeige und ewige Kalender integriert haben. Dabei gilt: Je mehr Komplikationen in einem Modell verarbeitet sind, desto wertvoller ist die Uhr.

Diese Hersteller sind begehrt

Wer sich für Uhren und Uhrinvestments interessiert, kommt an den großen Marken wie Audemars Piguet, IWC, Omega, Patek Philippe und Rolex nicht vorbei. Modelle dieser Unternehmen sind nicht nur am häufigsten nachgefragt, sondern haben auch im Hinblick auf eine Wertsteigerung das größte Potenzial. Nicht nur der Markenname ist wichtig, sondern die Verbindung eines Namens und der außergewöhnlichen Technik.

IWC

Auf klassische Modelle hat sich die Schweizer Uhrenmanufaktur International Watch Company, kurz IWC, spezialisiert. Bekannt geworden ist IWC allerdings vor allem durch Fliegeruhren. Da IWC seit den 30er-Jahren Modelle für Piloten entwickelt. Diese Uhren sind leicht abzulesen und auch mit Pilotenhandschuhen gut zu bedienen. Ab dem Ende der 90er Jahre kann man sogar verschiedene Zeitzonen auf den IWC-Modellen ablesen. Bis heute sind die Schweizer dafür bekannt, Uhren speziell für die Bedürfnisse von Piloten im Cockpit anzupassen.
Uhren der Marke IWC eigenen sich aber keinesfalls nur für Piloten. Einige Modelle haben bislang enorme Wertsteigerungen erfahren. Eine Fliegeruhr die 1948 für 150 D-Mark an die Royal Air Force verkauft wurde, bringt heute schon einen Wert von über 4.000 Euro mit sich. Die Uhren aus dem Hause IWC sollten Anleger als mögliches Investment im Auge behalten, zumal einige Modelle als Limitierte Editionen auf den Markt gebracht werden. Fliegeruhren gehören zu den Investments, die aus der Anlegersicht lohnenswerte Investitionen sein können. Anleger mit einer Vorliebe für Pilotenuhren können daher bei IWC fündig werden.

Omega

Ebenfalls aus der Schweiz kommt der Uhrenhersteller Omega. Der Traditionskonzern gehört zur bekannten Swatch-Gruppe. Die Firma sieht sich selbst als Qualitätshersteller und hat dies auch in ihrem Namen verdeutlicht. Als letzter Buchstabe im griechischen Alphabet bedeutet Omega so viel wie die "Vollendung". Der Hersteller hat sich insbesondere in Promikreisen einen Namen gemacht. Selbst der Geheimagent James Bond trägt in seinen Filmen des öfteren eine Omega-Uhr am Handgelenk.
Für Anleger dürften besonders ältere Modelle interessant sein. Das Modell Speedmaster hat es sogar schon auf den Mond geschafft. Der amerikanische Astronaut Buzz Aldrin hatte diesen Zeitanzeiger 1969 bei der Mondlandung dabei. Interessierte Investoren sollten sich daher insbesondere in diesem Segment genauer umschauen.

Patek Philippe

Jeder Uhrenliebhaber kennt sie - die Zeitmesser aus der Genfer Uhrenmanufaktur Patek Philippe. Weltweit erzielt keine andere Marke bei Auktionen höhere Preise. Nicht selten werden Uhren im Wert von mehreren Millionen Euro versteigert. Die Marke hat sich auf zahlreiche Zusatzfunktionen der Uhren spezialisiert. Träger dieser Uhren wissen, unabhängig vom Schaltjahr, welcher Tag heute ist und können an ihrer Uhr von einem ewigen Kalender ablesen. Die Uhren von Patek Philippe sind für mechanik-affine Liebhaber gedacht. Dabei gilt, je komplizierter desto besser.
Die Genfer stehen seit eh und je für exklusive, teure und auch qualitativ hochwertige Uhren. Entsprechend tief müssen Anleger in ihre Tasche greifen, um eine Patek Philippe zu erstehen. Die derzeit teuerste Uhr gibt es für 700.000 Euro und trägt den Namen: Sky Moon Tourbillion. Welche Wertsteigerung bei diesem Modell zu erwarten ist, steht noch in den Sternen. Der gute Ruf der Uhrenmanufaktur und eine hochwertige Qualität machen Patek Philippe-Uhren zu etwas ganz Besonderem.

Rolex

Der Schweizer Uhrenkonzern Rolex gehört zu den Bekanntesten Uhrenmarken der Welt. Nicht nur Stars und Sternchen schmücken sich mit den Modellen, auch für Geschäftsleute und Manager gehört die Rolex am Arm schon zum Statussymbol.
Für Anleger sind beispielsweise die Chronographen-Modelle vom Typ Daytona interessant. Als das Modell in den 80er Jahren auf den Markt kam, haben sich kaum Käufer gefunden. Damals kostete die Daytona 900 DM und war lange Zeit ein Ladenhüter. Seit dieser Zeit hat die Uhr eine unglaubliche Erfolgsstory hingelegt. Heutzutage bezahlen Sammler bis zu 50.000 Euro für eine Rolex Daytona. Eine bombastische Rendite für diejenigen, die in den 80er Jahren zugegriffen haben. Solch enorme Preisaufschläge sind nicht immer nachvollziehbar.
Eine Rolex bietet dem Träger Präzision und Funktionssicherheit bei allen Modellen. Anleger, die heute noch von dem Daytona Hype profitieren wollen, brauchen einen sehr langen Atem. Doch Rolex hat als Marktführer noch weitere vielversprechende Modelle im Angebot wie die Submariner, GMT-Master oder Day-Date. Ob diese Zeitmesser in der Zukunft an Wert zulegen können, ist jedoch mehr als ungewiss.

Wer Uhren kauft - sollte die Zeit schon haben

Bei einem Investment in Uhren handelt es sich nicht um ein kurzfristiges Investment. Der von Experten empfohlene Anlagezeitraum umschließt mindestens zehn Jahre. Oft dauert es sogar noch deutlich länger, bis ein Modell eine lohnende Wertsteigerung erfährt. Anleger müssen viel Geduld mitbringen, schnelles Geld ist mit einem Zeitanzeiger nicht zu machen. Freude am Thema sollte daher eine zentrale Voraussetzung sein, damit man sich im Zweifelsfall auch am Kauf erfreuen kann, wenn es mit der Wertsteigerung nicht wirklich klappt.


Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Paul Broadbent / Shutterstock.com, NuEngine / Shutterstock.com

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