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15.01.2020 14:25
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Wirecard und Varta statt Crash-Verschwörung

Benjamin Feingold-Kolumne: Wirecard und Varta statt Crash-Verschwörung | Nachricht | finanzen.net
Benjamin Feingold-Kolumne
Liebe Feingold-Research-Freunde, Börse muss Spaß machen und aktives Handeln kann Spaß machen. Wir sind in unseren Depots keinesfalls immer all in Long im Markt, sondern bauen Absicherungen ein. Puts, die uns 2019 sogar Geld gekostet haben.
Unser Tradingdepot hat dennoch seit 1.1.19 eine Rendite von 35 Prozent geschafft. Der DAX immerhin 26 Prozent. Im SPIEGEL und anderen Medien hören wir nun immer von Friedrich und Weik. Zwei Crash-Gurus, die seit 2012 durch die Lande ziehen. Denn der Crash soll ja kommen. Wird er sogar. Irgendwann.

Bloß - so kann man nicht investieren am Markt, so verpasst man alle Chancen. Denn - was liefern die beiden Jungs eigentlich an Rendite? Nun - plus 13% seit 1.1.19. Satte 14 Prozent in ihrem Fonds unter dem DAX, satte 21 Prozent schlechter als unser Tradingdepot von Feingold Research. Warum erwähnen wir das? Nicht, weil wir die beiden durch den Kakao ziehen wollen. Sondern weil es unfassbar teuer ist für Anleger in Deutschland, wenn Crash-Gurus durch die Lande ziehen.

Wir möchten eine Aktienkultur hinbekommen und diese besagt zunächst einmal nichts anderes, als dass Aktien im Schnitt pro Jahr 6-7 Prozent abwerfen. Natürlich kommen auch immer Crashs. Doch wann und wie - das weiß man hinterher. Und vor allem muss man sein Depot konstruktiv managen. Aussagen wie jene von Dr. Krall, dass der Markt in Quartal soundso "crashen" wird, sind höchst unseriös. Genauso wäre es, würden wir jedes Jahr 35 Prozent Gewinn versprechen. Nein, wir managen Ihr Geld und den Markt und wollen bestes Chance-Risiko-Verhältnis. Nicht mehr und nicht weniger.

Und wir sind da, wenn es brisante News gibt. Und zwar - sofort. So konnten unsere Leser nachweislich schon 2020 Varta und Beyond Meat 10 Minuten nach entsprechender Meldung in einen Trade münzen, nahmen 100 beziehungsweise 180 Prozent Gewinn mit. Binnen weniger Stunden beziehungsweise vier Tagen.

Doch was liefern wir, wenn der DAX einmal einbricht? Nun, dann greifen unsere Teilabsicherungen und unser Sentiment-Ansatz. Deshalb haben wir 2018 auch plus 1 Prozent gezeigt als der DAX zweistellig tief im Minus lag. Doch wahrsagen und zaubern kann keiner. Deshalb - unser großer TRAININGSTAG im Februar - zu dem Sie sich unter info@feingold-research.com anmelden können zu 399 Euro, macht Sie fit für die Börse. Auf allen Ebenen. Ohne Crash-Prognosen, ohne Jubelarien a la Heiko Thieme - wobei Heiko durchaus amüsant im persönlichen Gespräch ist - nein, mit Money-Management und Sentiment und allem, was Sie brauchen.

Benjamin Feingold ist seit mehr als 20 Jahren Börsianer und langjähriger Redakteur bei Börse Online sowie bei der Financial Times Deutschland gewesen. Zusammen mit Daniel Saurenz gründete er 2013 das Investmentportal Feingold Research, das täglich Analysen und Investmentideen zur Börsenentwicklung veröffentlicht.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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