Investivlohn

Investivlohn - Definition

Anlage eines Teiles einer Lohnerhöhung für Arbeitnehmer im Unternehmen (investiv), über den erst nach Ablauf einer Sperrfrist verfügt werden darf. Erstmals 1965 im Baugewerbe eingeführt und inzwischen politisch sehr umstritten. Auch als Instrument der Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand bezeichnet (Lohnformen).
Werbung

SCHNELLSUCHE

Ähnliche Begriffe und Ergebnisse

Für wissenschaftliche Arbeiten

Quelle & Zitierlink

Um diese Seite in einer wissenschaftlichen Arbeit als Quelle anzugeben, können Sie folgenden Link verwenden, um sicherzustellen, dass sich der Inhalt des Artikels nicht ändert.

Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
www.finanzen.net/wirtschaftslexikon/investivlohn/9

Versionen dieses Artikels

Falls für diesen Artikel mehrere Versionen verfügbar sind, können Sie eine Version auswählen, die Sie verwenden möchten.

finanzen.net zero
finanzen.net zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln