Stada zittert neuer Frist entgegen
06.08.17 14:00 Uhr

Stada bangt erneut um seine Übernahme durch die Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven.
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"Wir hoffen, dass diesmal nicht wieder die Hedgefonds zocken", sagt der neue Vorstandschef Engelbert Tjeenk Willink. Er sei zuversichtlich, dass die auf 63 Prozent gesenkte Schwelle übersprungen werde.
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Im ersten Anlauf hatten Bain und Cinven die damalige Quote von 67,5 Prozent verfehlt. Zwei Wochen vor Ablauf der neuen Frist haben erst 24 Prozent der Stada-Aktionäre ihre Papiere den Investoren angeboten.
Bain und Cinven hatten Mitte Juli mit einem höheren Gebot einen neuen Anlauf zur Übernahme von STADA genommen, nachdem sie mit ihrer ersten Offerte knapp an der Mindestannahmeschwelle gescheitert waren. Vorstand und Aufsichtsrat unterstützen das erhöhte Angebot von 66,25 Euro je Aktie. Aktionäre können ihre Papiere noch bis zum 16. August andienen.(Redaktion €uro am Sonntag)
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Bildquellen: STADA Arzneimittel, 360b / Shutterstock.com