Burger King verdient besser
Die Übergabe fast aller eigenen Filialen an Franchise-Nehmer rechnet sich für Burger King.
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Der McDonald's-Erzrivale konnte dadurch seine Kosten senken und den Gewinn im dritten Quartal steigern. Unterm Strich verdiente die Fast-Food-Kette mit 68,2 Millionen Dollar (49,4 Mio Euro) mehr als zehn Mal so viel wie im Vorjahreszeitraum.
Zu den Märkten, wo es besonders gut laufe, gehöre weiterhin Deutschland, erklärte Burger King am Montag am Sitz in Miami. Allerdings hatte ein Streit zwischen der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) und dem Franchise-Nehmer Yi-Ko Holding für dicke Luft gesorgt. Die Arbeitnehmervertreter warfen Yi-Ko unter anderem vor, Betriebsräte einzuschüchtern. Yi-Ko wies dies zurück. Die Yi-Ko-Holding hatte im Mai die deutsche Burger King GmbH von der Muttergesellschaft in München übernommen.
Wegen der Neuaufstellung schrumpfte der weltweite Umsatz um 40 Prozent auf 275 Millionen Dollar. Statt der gesamten Einnahmen für einen Standort verbucht Burger King jetzt im Wesentlichen noch die Lizenzgebühren. Umgekehrt fallen für den Whopper-Brater die Betriebskosten weg. Das erwies sich als vorteilhaft, weil die Verkäufe in den bestehenden Filialen zuletzt kaum mehr zugelegt hatten./das/DP/zb
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