12.05.2020 23:42

MacBook Pro: Apples beliebtestes MacBook hat ein Makeover erhalten

Das kleine "Profi-Notebook": MacBook Pro: Apples beliebtestes MacBook hat ein Makeover erhalten | Nachricht | finanzen.net
Das kleine "Profi-Notebook"
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Anfang Mai präsentierte Apple die neueste Version seines 13" MacBook Pro - diese soll ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Was das überarbeitete Modell nun besser und vor allem für Profi-Anwender interessant macht.
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• Magic Keyboard soll Nutzer verzaubern
• MacBook Pro wird noch schneller
• Noch mehr Speicherkapazität für Fotos, Videos & Co.

Das von Apple als "Profi-Notebook" bezeichnete MacBook Pro in der 13-Zoll-Variante wurde aktualisiert und soll seine Fans noch mehr begeistern. Die Erneuerungen sollen das wohl "beliebteste MacBook Pro noch wertvoller" machen, schreibt der iKonzern in der Pressemeldung vom 4. Mai.

Apples 13" MacBook Pro: Mehr Speicher und Leistung

Die neue Produktlinie des 13" MacBook Pro bringt einige Verbesserungen mit sich: Unter anderem verdoppelt sich die Speicherkapazität in allen Standardkonfigurationen - bei 256 Gigabyte geht es los, bis zu einem Terrabyte. So können Nutzer noch mehr Dateien auf ihrem neuen "Profi-Notebook" speichern. Professionelle Anwender, für die noch mehr Speicher für Foto- oder Videomaterial wichtig ist, können das neue Modell mit vier Terrabyte SSD konfigurieren.

Auch beim Arbeitsspeicher wurde aufgerüstet, denn der 16 Gigabyte schnellere 3733 Megahertz-Speicher ist bei einigen Modellen nun standardmäßig verbaut. Erstmals bietet sich Nutzern außerdem die Möglichkeit, bei einem 13"-Notebook von Apple eine 32 Gigabyte-Speicheroption zu wählen. Bei dieser Variante wird die Ausführung virtueller Anwendungen noch leistungsfähiger und die Performance etwa "beim Bearbeiten von Gigapixel-großen Bilddateien in Photoshop" schneller, erklärt Apple.

Darüber hinaus kommt das neue MacBook Pro leistungsfähiger daher: In den neuen Modellen der 13"-Profi-Version befinden sich Quad-Core Intel Core Prozessoren der 10. Generation, die mit bis zu 4,1 Gigahertz Turbo-Boost-Geschwindigkeiten liefern. Im Vergleich zu dem 13" MacBook Pro mit Dual Core-Prozessoren ist das 2,8 Mal schneller, preist der US-Techriese aus Cupertino die neuen Modelle an. Zusätzlich liefere die Intel Iris Plus Grafik "eine bis zu 80 Prozent schnellere Performance gegenüber der vorherigen Generation des 13" MacBook Pro für 4K-Videobearbeitung, schnelleres Rendern und flüssigeres Gameplay."

Retina Display und Magic Keyboard

Am Gehäuse und rein optisch hat sich bei der überholten Version nicht viel getan. Dafür zieht Apple bei dieser Modellreihe in Sachen Display und Handling nach:
Nach dem 16" MacBook Pro und dem MacBook Air kommt jetzt nun auch beim 13" MacBook Pro das Magic Keyboard zum Einsatz. Der neu gestaltete Scherenmechanismus kennzeichnet sich mitunter durch einen Tastenhub von einem Millimeter - das soll ein "komfortables und stabiles Tastengefühl" beim Nutzer hervorrufen. Das Besondere sind außerdem die Touch-Elemente, die das Magic Keyboard vervollständigen: Die Touch Bar zeigt dynamische Steuerelemente an, während die Touch ID das Anmelden und Online-Einkäufe schneller und sicherer machen soll.

Das Retina Display mit 13 Zoll Größe "liefert mehr als 4 Millionen Pixel und Millionen von Farben, zusammen mit 500 Nits Helligkeit und einer Unterstützung für den großen P3-Farbraum." Ein natürliches Seherlebnis wird außerdem durch die True Tone-Technologie hervorgerufen - das soll insbesondere für optisch-fokussierte Bearbeitungstools vorteilhaft sein, aber auch die alltägliche Arbeit am Bildschirm verbessern.

Preislich startet das 13" MacBook Pro ab 1.499 Euro. Für 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, zwei Gigahertz Quad-Core Prozessor und einen Terrabyte SSD Speicher müssen Käufer mit 2.379 Euro jedoch weitaus tiefer in die Tasche greifen.

"Mit diesen Updates verfügt unsere gesamte Notebook-Produktfamilie über das Magic Keyboard für das beste Tipperlebnis, das es bisher auf einem Mac-Notebook gab, bietet doppelt so viel Speicherplatz wie bisher und liefert noch mehr Leistung" und sei daher sowohl für Studenten als auch Entwickler und kreative Profis geeignet, fasst Tom Boger, der bei Apple Senior Director of Mac and iPad Produkt Marketing ist, die Aktualisierung zusammen.

Redaktion finanzen.net

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