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DAX-Verlustserie setzt sich fort - Trump bekräftigt in Davos US-Besitzanspruch auf Grönland

21.01.26 15:27 Uhr

BÖRSE AKTUELL: Mittwoch an der Börse Frankfurt - DAX tiefer - Entwicklungen um Grönland bleiben im Blick | finanzen.net

Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich auch am Mittwoch mit Verlusten. Anleger treten angesichts der geopolitischen Lage auf die Bremse.

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Zum Handelsstart wies der DAX einen Abschlag von 0,27 Prozent auf 24.636,55 Zähler aus. Nachdem es zunächst nach nur kleinen Abgaben aussah, ging es zwischenzeitlich deutlich nach unten. Am Nachmittag kann der deutsche Leitindex seine Verluste jedoch wieder etwas eindämmen.

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Der jüngste DAX-Rekord

Am Dienstag, den 13. Januar, hatte der DAX bei 25.507,79 Punkten ein Allzeithoch markiert und damit erstmals in seiner Geschichte die Schwelle von 25.500 Punkten überschritten. Letztlich war er an diesem Tag bei 25.420,66 Zählern in den Feierabend gegangen, was einen neuen Rekord auf Schlusskursbasis bedeutete.

Grönland-Streit bleibt Wegweiser

Im Blickpunkt der Anleger steht der Auftritt von Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Der US-Präsident hat seine Besitzansprüche auf die zu Dänemark gehörende Insel Grönland bekräftigt. "Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit", sagte er beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Alpenort Davos. Im Grönland-Konflikt der USA mit Europa strebt er "unverzüglich Verhandlungen" über die Übernahme der Insel durch die Vereinigten Staaten an.

US-Präsident Donald Trump hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos auch seine eigene stark umstrittene Wirtschafts- und Zollpolitik gelobt. "Anstatt Steuern zu erhöhen oder einheimische Produzenten zu fördern, senken wir diese und erhöhen die Zölle für ausländische Nationen, um für die Schäden aufzukommen, die sie verursachen", sagte Trump in dem Schweizer Alpenort.

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Netflix-Zahlen im Blick

In den USA nimmt die Berichtssaison weiter Fahrt auf. Am Vorabend legte der Streaming-Riese Netflix Zahlen vor, die aber nicht überzeugen konnten.

Redaktion finanzen.net / dpa-AFX

Bildquellen: Stonel / Shutterstock.com, Pavel Ignatov / Shutterstock.com

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