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28.07.2019 10:30
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Dividenden: Das ganze Jahr weltweit kassieren

Euro am Sonntag-Strategie: Dividenden: Das ganze Jahr weltweit kassieren | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Strategie
Wer sein Geld in die richtigen internationalen Aktien investiert, setzt nicht nur auf starke Unternehmen, sondern kann jeden Monat Bares kassieren.
€uro am Sonntag
von Sven Parplies, Euro am Sonntag

Eine nahezu unvorstellbare Summe: 1.371 Milliarden Dollar. So viel Geld haben Unternehmen im vergangenen Jahr weltweit als Dividende an ihre Aktionäre ausgeschüttet. Nur 14 Staaten haben ein Bruttoinlandsprodukt, das höher ist als der globale Dividendenberg. Und es geht weiter: Die Investmentgesellschaft Janus Henderson kalkuliert, dass die Ausschüttungen in diesem Jahr auf 1.420 Milliarden Dollar steigen werden. Nie zuvor haben Unternehmen mehr Geld verteilt.

Anleger lieben Dividenden. Wer auf die richtigen Aktien setzt, hat die Chance auf steigende Kurse und bekommt nebenbei regelmäßig Bares auf sein Konto. Die Dividende wird also zu einem zweiten Gehalt oder einer zusätzlichen Rentenzahlung.

Die niedrigen Zinsen machen die Dividende noch wertvoller: Die Notenbanken stützen mit ihrer extrem lockeren Geldpolitik die Wirtschaft, machen es Sparern aber nahezu unmöglich, mit klassisch defensiven Investments Geld zu verdienen. "Mehr als 80 Prozent der deutschen Staatsanleihen werfen eine negative Rendite ab. Die Unternehmen im MSCI Europe kommen dagegen auf eine Dividendenrendite von knapp vier Prozent", erklärt Hans-Jörg Naumer, Leiter Kapitalmarktanalyse bei Allianz Global Investors.

Viele Anleger setzen bevorzugt auf Unternehmen aus der Heimat. Das ist nicht verkehrt: Deutsche Unternehmen gehören zur internationalen Spitze und schütten Gewinne aus. Ein Blick über die Landesgrenzen kann dennoch wertvoll sein: "In Deutschland ist die Zahl der zuverlässigen Dividendenzahler begrenzt, weil viele Unternehmen aus zyklischen Branchen kommen. Wer international investiert, hat eine größere Auswahl und kann das Risiko besser streuen", erklärt Allianz-Experte Naumer.

Die Schweizer Konzerne Nestlé, Novar­tis und Roche steigern ihre Dividende seit vielen Jahren kontinuierlich. Auch der Ölriese Royal Dutch Shell und der Nahrungsmittelhersteller Unilever, beide mit Doppelsitz in den Niederlanden und Großbritannien, sind bewährte Investments.

Die berühmtesten Dividendenwerte sitzen in den USA. Dort sind viele der ­sogenannten Aristokraten zu Hause - Unternehmen, die ihre Dividende seit mindestens 25 Jahren durchgehend angehoben haben. Procter & Gamble hat seine Ausschüttung sogar seit 62 Jahren kontinuierlich gesteigert, Pepsico steht bei 46 Jahren. Obwohl Techkonzerne freie Mittel meist in das operative Geschäft und Übernahmen stecken, schütten einige Geld aus. Die prominentesten Fälle sind Microsoft, Apple und Cisco.

Andere Länder, andere Sitten


Viele Länder haben einen eigenen Charakter: "In den USA sind die Dividendenrenditen meist niedriger als in Europa. Das liegt unter anderem daran, dass viele amerikanische Unternehmen neben der Dividende eigene Aktien zurückkaufen und damit nur einen Teil des verfügbaren Geldes direkt an die Aktionäre weitergeben", erklärt Helen Windischbauer, Leiterin Aktien bei der Vermögensverwaltung Huber, Reuss & Kollegen. Aktienrückkäufe verbessern Kennziffern wie den Gewinn je Aktie und steigern damit zumindest in der Theorie den Kurs. Außerdem muss ein Unternehmen nach Rückkäufen bei der nächsten Ausschüttung weniger Papiere bedienen.

Zudem hat jedes Land einen eigenen Rhythmus: In Deutschland wird das Geld meist auf einen Schlag nach der Hauptversammlung ausgezahlt. Hochsaison ist darum im April und Mai. In den USA strecken die Unternehmen ihre Ausschüttung in der Regel über vier Quartale. Statt einer einzigen großen Überweisung gibt es somit vier kleinere Zahltage. Das verschafft den Unternehmen mehr Flexibilität. Für Investoren, die mit der Dividende einen Teil ihres Lebensunterhalts bestreiten, hat der Quartalsrhythmus den Charme, dass sich die Ausschüttung besser an die ­eigenen Bedürfnisse anpasst. Eine große Einmalzahlung verleitet dazu, das Geld auf einen Schlag auszugeben.

Ein einfacher Trick


Wer sein Depot geschickt zusammensetzt, kann dank Quartalsdividenden jeden Monat kassieren. Schon drei Aktien reichen. Ein Beispiel: Cisco Systems zahlt gewöhnlich im Januar, April, Juli und Oktober; der Telekomkonzern Veri­zon im Februar, Mai, August und November; Royal Dutch Shell im März, Juni, September und Dezember.

Mit deutschen Aktien können Anleger ihre Ausschüttung immerhin ein wenig strecken: Siemens beispielsweise beendet sein Geschäftsjahr im September, die Dividende gibt es darum bereits Anfang Februar. Auch etliche Schweizer Unternehmen sind früh dran: Nestlé, Novartis und Roche zahlen ihre Jahresdividende im März oder April und damit vor der Masse der deutschen Konzerne. Weltweit das meiste Geld fließt übrigens im zweiten Quartal, am wenigsten im Schlussabschnitt.

Priorität bei der Aktienauswahl sollte natürlich die Qualität des Unternehmens haben. "Eine gesunde Bilanz, Wachstumspotenzial und eine nicht zu extreme Ausschüttungsquote sind gute Voraussetzungen", weiß Vermögensverwalterin Windischbauer. Vorsicht gilt bei Aktien mit extremen Dividendenrenditen: Ab sechs Prozent aufwärts steigt das Risiko deutlich, dass die Erwartung der Börse enttäuscht wird. Eine Dividendenkürzung wiederum wird an der Börse meist mit deutlichen Kursverlusten bestraft.

Die Redaktion stellt fünf aussichtsreiche Aktien aus verschiedenen Branchen vor, mit denen sich Anleger ein zweites Gehalt verschaffen können. Die Dividendenrenditen liegen zwischen 2,5 und 5,8 Prozent. Im Schnitt werfen diese Titel knapp vier Prozent ab.

Allianz


Kein deutsches Unternehmen zahlt so viel Geld an seine Aktionäre wie die Allianz: 3,8 Milliarden Euro waren es nach der Hauptversammlung im Mai. Über die vergangenen zehn Jahre hat sich die Dividende je Aktie mehr als verdoppelt. Analysten gehen davon aus, dass es im kommenden Jahr einen Aufschlag von etwas mehr als fünf Prozent geben wird. Der Konzern hat die klare Vorgabe, dass die Hälfte des Jahresüberschusses an die Aktionäre geht, zumindest aber eine Dividende auf dem jeweiligen Vorjahresniveau gezahlt werden soll.

"Einfach gewinnt", ist eine der Erfolgsformeln von Konzernchef Oliver Bäte. Weniger, dafür intuitive Produkte und schnellere Prozesse sollen das Geschäft ankurbeln, Größenvorteile besser umgesetzt werden. Die Digitalisierung spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Kostenquote, also das Verhältnis von Verwaltungskosten zu den Beitragseinnahmen eines Versicherers, soll dadurch weiter gedrückt werden. Die Dividendenrendite der Allianz ist mit dem Kursanstieg der Aktie auf knapp 4,5 Prozent geschrumpft, liegt aber weiterhin deutlich über dem DAX-Durchschnitt.

Fazit: Die Aussichten auf eine weiter steigende Dividende beim Versicherungsriesen sind gut, die Allianz bleibt damit ein Basisinvestment für Dividendensammler.

AstraZeneca


Der britische Pharmakonzern profitiert von neuen Medikamenten. Analysten trauen AstraZeneca für die Jahre 2018 bis 2023 ein Gewinnwachstum von durchschnittlich fast 17 Prozent zu - laut Analyse des Datendienstes Bloomberg der Topwert unter den großen Pharmakonzernen. Wichtigstes Produkt ist der Wirkstoff Tagrisso gegen Krebs, der in diesem Jahr umgerechnet 2,8 Milliarden Dollar umsetzen soll.

AstraZeneca hat einen hohen Anteil seiner Produktkandidaten in der späten Phase der klinischen Entwicklung. Posi­tive Nachrichten aus der Pipeline könnten die Gewinnaussichten somit noch verbessern. Medikamente gegen Krebs sind mit einem Umsatzanteil von 35 Prozent der wichtigste Geschäftsbereich der Londoner. Regional wächst der Umsatz besonders kräftig in den Schwellenländern, im ersten Quartal um 22 Prozent. Die Dividendenrendite liegt bei knapp 3,5 Prozent, die Ausschüttung dürfte in den kommenden Jahren leicht steigen. AstraZeneca zahlt sie wie viele britische Unternehmen in zwei Schritten: im September eine kleinere Zwischendividende, im März eine größere.

Fazit: Innovativer Pharmawert mit einer für Anleger attraktiven Mischung aus Gewinnwachstum und Dividendenrendite.

Cisco Systems


Der größte Netzwerkausrüster der Welt sorgt mit seinen Produkten dafür, dass das Internet und digitale Unternehmensnetzwerke funktionieren. Um die Abhängigkeit vom schwierigen Hardwaregeschäft zu verringern, bauen die Kalifornier den margenstarken Bereich mit Software und Sicherheitsdienstleistungen aus. Bis 2020 soll mindestens ein Drittel des Umsatzes mit Software erzielt werden. Cisco ist mit 35 Jahren Firmengeschichte einer der Titanen der Techbranche. Das Geschäft wächst darüber hinaus durch Über­nahmen: Gerade erst kaufte Cisco den Komponentenhersteller Acacia Com­munications.

Trotz solcher Ausgaben bleibt genug Geld für die Dividende. Im vergangenen Geschäftsjahr wurden knapp sechs Milliarden Dollar an die Aktionäre ausgeschüttet. Zusätzlich kauft Cisco in großem Stil ­eigene Aktien zurück. Die ­Dividendenrendite des Papiers ist mit derzeit rund 2,5 Prozent gut einen Prozentpunkt höher als bei den Tech­riesen Microsoft und Apple. Analysten kalkulieren, dass die Ausschüttung von Cisco bis zum Jahr 2022 um durchschnittlich sieben Prozent steigen wird.

Fazit: Mit Cisco können Anleger vom Techboom profitieren und trotzdem ­Dividende kassieren.

Pepsico


Pepsico verdient sein Geld mit Zucker­brause und Snacks. Weil vor allem junge Konsumenten mehr Wert auf Gesundheit legen, erweitert der Konsumgüterhersteller sein Sortiment. Ein Überraschungserfolg in diesem Jahr ist ein auf Videospieler ("Gamer") ausgerichteter Energiedrink der Marke Mountain Dew, der in einer wiederverschließbaren Dose verkauft wird. Auch der Absatz von Wasser entwickelt sich gut. Im Geschäft mit der klassischen Brause setzt Pepsico unter anderem auf neue Geschmacksvarianten und verstärkte Werbung.

Den größten Erfrischungseffekt für Aktionäre bietet die Dividende: Seit 53 Jahren zahlt Pepsico Dividende, seit 46 Jahren schüttet der Konzern kontinuierlich mehr Geld aus. Sieben Milliarden Dollar wurden allein im vergangenen Jahr in Dividende und Aktienrückkäufe gesteckt. Analysten kalkulieren, dass die Bargeldzahlung in den kommenden Jahren weiter leicht steigt. Die Dividendenrendite der Aktie dürfte damit bald wieder drei Prozent erreichen. Das Unternehmen zahlt gewöhnlich im März, Juni, September und Januar.

Fazit: Pepsico setzt verstärkt auf gesündere Produkte. Die Aktie bleibt ein zuverlässiger Dividendenwert.

Royal Dutch Shell


Der britisch-niederländische Ölkonzern hat im vergangenen Jahr fast 16 Milliarden Dollar Dividende ausgeschüttet und damit mehr als jedes andere Unternehmen der Welt. Das Geld soll weiter sprudeln: In den Jahren 2021 bis 2025 will Royal Dutch Shell mindestens 125 Milliarden über Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre weiterreichen. Das sind 35 Milliarden Dollar mehr als im aktuellen Zyklus. Analysten kalkulieren, dass die Dividende mit dem Jahr 2021 erstmals wieder moderat steigen und die Aktie gemessen am aktuellen Kursniveau dann auf eine Dividendenrendite von rund sechs Prozent kommen wird.

Wegen der starken Abhängigkeit des Konzerns von den Rohstoffpreisen müssen sich Anleger bei der Aktie auf stärkere Kursausschläge einstellen. ­Royal Dutch Shell hat aber bewiesen, dass man in Krisenphasen Kosten deutlich senken und weiter Dividende zahlen kann. Stärker als viele Konkurrenten in der Branche öffnet sich der Konzern für neue Geschäftsfelder. Die Übernahme des Erdgasproduzenten BG Group war nur der erste Schritt. Royal Dutch Shell will stärker auf regenerative Energiequellen setzen. Das Tankstellennetz des Konzerns könnte im Rahmen der Strategie mit Ladesäulen für Elektroautos ausgerüstet werden.

Fazit: Royal Dutch Shell ist ein beliebter Dividendenwert mit quartalsweiser Ausschüttung und hoher Rendite, aber auch entsprechenden Risiken.

Investor-Info

Volatilität
Airbag für die Aktie


Dividenden wirken vor allem in Krisenzeiten wie ein Sicherheitspuffer für den Aktienkurs. Das belegt eine Statistik zum breiten europäischen Index Stoxx Europe 600: Die Kurse der Dividendenzahler schwankten dort seit der Jahrtausendwende deutlich weniger als die Aktien der Unternehmen ohne Dividende.

Anleihen
Negative Renditen


Niedrige Zinssätze haben die Renditen vieler Anleihen gedrückt. Mehr als 80 Prozent der Bundesanleihen wiesen Anfang Juli sogar eine negative Rendite aus. Auch bei vielen Anleihen anderer EU-Staaten sowie Unternehmen bieten sich Anlegern wenig lukrative Investmentmöglichkeiten. Das macht Aktien als Alternative attraktiver.

Dividende
Mehr als drei Prozent


Der DAX kommt auf Basis der Analystenschätzungen für die kommenden zwölf Monate auf eine Dividendenrendite von etwas über drei Prozent. Das entspricht dem Schnitt der vergangenen zehn Jahre. Allerdings könnte bei Indexmitgliedern aus zyklischen Branchen die Schätzung zu hoch sein.

DWS Top Dividende
Globales Flaggschiff


Der Top Dividende gehört mit einem Volumen von fast 20 Milliarden Euro zu den Flagg­schiffen der DWS. Fondsmanager Thomas Schüßler investiert weltweit vorrangig in hoch kapitalisierte Werte, die eine Dividendenrendite über Marktschnitt abwerfen. Zu den größten Positionen gehörten zuletzt Unilever, Royal Dutch Shell und Novartis. Etwas mehr als ein Drittel des Portfolios war in US-Aktien investiert, deutsche Unternehmen machten rund sieben Prozent aus.

Fidelity Global Dividend
Qualität entscheidet


Fondsmanager Daniel Roberts bevorzugt Unternehmen mit berechenbaren und beständigen Cashflows, nachvollziehbarem Geschäftsmodell und geringen oder gar keinen Schulden. Der Dividendenfonds von Fidelity investiert weltweit. Zu den größten Positionen gehörten zuletzt unter anderem Roche, Royal Dutch Shell und Procter & Gamble. Knapp 30 Prozent des Portfolios waren in US-Aktien investiert, 20 Prozent in Großbritannien, sieben Prozent in Aktien aus Deutschland.

Siemens Qualit. & Divid. Europa
Gut & günstig


Die Vermögensverwaltung des Siemens-Konzerns bietet allen Anlegern die Möglichkeit, zu sehr günstigen Konditionen in den Aktienmarkt zu investieren. Der Fokus des Fonds liegt auf dividendenstarken europäischen Unternehmen. Wichtige Auswahlkriterien sind Höhe, Wachstum und die Kontinuität der Dividendenzahlung. Aktien aus Groß­britannien und Frankreich machten zuletzt ­etwas mehr als die Hälfte des Portfolios aus, deutsche Aktien wie die Munich Re waren mit rund sieben Prozent vertreten.







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