Telecom Italia: Duell in Italien

Um den italienischen Telekommunikationskonzern Telecom Italia könnte ein Bieterkampf entbrennen. Die Gründe. Die Aussicht für die Aktie.
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Laut italienischer Wettbewerbsbehörde Consob hat sich der französische Telekom-Unternehmer Xavier Niel Finanzinstrumente wie etwa Optionen gesichert, die ihm rund 15 Prozent der Stimmrechte an Telecom Italia (TI) einbringen könnten. An TI ist auch der französische Medienkonzern Vivendi mit rund 20 Prozent beteiligt. Niel ist Gründer des französischen Internetproviders Iliad und hat es zum Milliardär gebracht.
Der Ex-Hacker gilt in der Branche als aggressiver und übernahmebereiter Spieler. Seine jetzige Position kommt auf einen Börsenwert in Aktien von 2,7 Milliarden Euro. Über Iliad bot Niel im vergangenen Jahr 15 Milliarden Dolar für die Mehrheit an T-Mobile US, der US-Tochter der Deutschen Telekom. Consob prüft angeblich auch, ob Niel und Vivendi sich abgestimmt haben könnten.
Fazit: Die Aktie überwand nach dem Einstieg von Niel einen harten Widerstand und notiert auf Siebenjahreshoch. Spekulativ.
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