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21.03.2019 11:50
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STEMMER IMAGING: "Unser Kurs bleibt klar auf Wachstum gesetzt"

Interview exklusiv: STEMMER IMAGING: "Unser Kurs bleibt klar auf Wachstum gesetzt" | Nachricht | finanzen.net
Arne Dehn
Interview exklusiv
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Vor Wechsel in den Prime Standard: Welche Prioritäten Arne Dehn als neuer CEO der STEMMER IMAGING AG setzen möchte, erklärt er im Exklusivinterview.
Die STEMMER IMAGING AG, seit dem 27. Februar 2018 im Freiverkehrssegment Scale der Frankfurter Börse notiert, steht vor einem Wechsel in den Prime Standard. "Wir haben heute schon viel Aufmerksamkeit von Investoren, die in unseren Wert langfristig anlegen wollen, aber durch den Freiverkehr daran gehindert werden", begründet Arne Dehn, seit dem 1. März Vorstandsvorsitzender von STEMMER IMAGING, den Schritt in den Regulierten Markt. Operativ sieht der neue CEO u. a. in der Neuaufstellung des Vertriebskonzeptes, der Prozessdigitalisierung sowie der Ausweitung der regionalen Aufstellung weitere Wachstumschancen. Dehn zeigt sich im Interview mit Finanzen.net zuversichtlich, nachhaltige Ergebnissteigerungen realisieren zu können, die STEMMER IMAGING mittelfristig eine EBIT-Marge oberhalb der Marke von 12 % ermöglichen.

Herr Dehn, seit dem 1. Januar gehören Sie dem Vorstand der STEMMER IMAGING AG an, am 1. März haben Sie den Vorstandsvorsitz von Ihrem Vorgänger Christof Zollitsch übernommen. Was reizt Sie an dieser Aufgabe besonders?
Arne Dehn: STEMMER IMAGING ist einer der großen Namen in der Branche. Das Unternehmen hat es geschafft, industrielle Bildverarbeitung, so wie wir sie heute kennen, entscheidend mitzuprägen. Als Technologieanbieter bündelt STEMMER IMAGING technische Innovationen mit hoher Service- und Beratungskompetenz und steht so unseren Kunden als kompetenter Beratungsdienstleister zur Seite. Die Aufgabe, dieses Unternehmen weiterzuentwickeln, um auch weiterhin genau mit dem richtigen Angebot die Fragestellungen unserer Kunden zu bedienen, reizt mich überaus.

Mit Siemens und Honeywell verfügen Sie über namhafte Stationen in ihrer Vita. Zuletzt waren Sie sieben Jahre für die TKH Group, einem Technologie-Projektierer aus den Niederlanden tätig. Welche Erfahrung können Sie gewinnbringend als neuer CEO bei STEMMER IMAGING einbringen?
Ich kenne Bildverarbeitung als Querschnittstechnologie im Bereich Industrial Internet of Things (IIoT) seit Jahren als eines der spannendsten Technologiefelder. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass Bildverarbeitungskomponenten immer als Teil einer Gesamtlösung verstanden werden müssen - und das punktgenau auf die Anwendung des Kunden zugeschnitten. Für mich macht das Wissen, wie eine Technologiekomponente in einer Applikation Anwendung findet, den entscheidenden Unterschied. Und genau hier spielt STEMMER IMAGING. Diese Kernkompetenz will ich vor dem Hintergrund einer sich stark verändernden Landschaft weiterentwickeln, sowohl was die Einsatzgebiete als auch die Systemarchitektur betrifft. Und hier kann ich meine Erfahrungen aus ähnlichen Technologiebereichen wie z. B. der Sicherheits- und Kommunikationstechnik mit einbringen.

Wo liegen Ihre Prioritäten in Ihren ersten Monaten als CEO von STEMMER IMAGING?
Der Kurs bei STEMMER IMAGING bleibt klar auf Wachstum und strategischen Ausbau des Geschäftes gesetzt. Natürlich müssen wir die Maßnahmen, die wir in den letzten Monaten aufgesetzt haben, erfolgreich umsetzen. Dazu gehört, dass wir mit der verstärkten Basis aus den Akquisitionen in den Niederlanden und Frankreich nun unser Geschäft weiter ausbauen. Auch die Neuaufstellung unseres Vertriebskonzeptes mit Key Account und Flächenvertrieb schafft Wachstumschancen, die wir nutzen wollen. Erfolgreich sind wir dann, wenn wir sowohl unsere heutigen als auch neue Kunden vom umfassenden Angebot unseres Hauses überzeugen. Dazu gehört ganz entscheidend, dass ich mit unseren Mitarbeitern, aber auch unseren Technologielieferanten einen klaren und verlässlichen Fahrplan entwickle. Dabei wollen wir den Fokus noch stärker auf eigene Technologie im Bereich Software und die weitere Entwicklung von Lösungskompetenz legen.

Haben Sie bereits konkrete Optimierungspotenziale im Blick? Was wollen Sie anders machen als Ihr Vorgänger?
Zunächst möchte ich Herrn Zollitsch und dem gesamten Team mein Kompliment aussprechen. Der Übergang von einem inhabergeführten zu einem börsennotierten Unternehmen ist sehr gut gelungen. Dabei haben wir nicht nur stets unser Geschäft und unsere Kunden sowie die weiteren Stakeholder im Fokus behalten, sondern auch unsere mittelständischen Unternehmenswerte bewahrt. Aber es ist klar, dass wir noch Optimierungspotenzial haben und gehen dieses engagiert an. Dazu erstellen wir derzeit Analysen, um herauszufinden, wo wir durch Prozessdigitalisierung schneller und effizienter werden können. Hier müssen wir konsequenter auf die Optimierung der Lieferkette achten. Das schafft einen klaren Wettbewerbsvorteil, da unsere Kunden von einem verbesserten Service bei optimalem Ressourceneinsatz profitieren.

Könnten Sie uns dies bitte näher erläutern? Welche Vorteile erwarten Sie hierdurch?
STEMMER IMAGING steht heute für eine hohe Beratungskompetenz als unabhängiger Technologieanbieter im Bereich der industriellen Bildverarbeitung. Und dies überregional in (fast) ganz Europa. Kunden nutzen schon heute unsere einzigartige Plattform, wie unsere European Imaging Academy, unseren umfassenden Service und unsere Logistikdienstleistungen. Dieses Modell ist so aufgesetzt, dass wir unser Investment in diese Plattform optimal nach Bedarf skalieren können. Hier müssen wir weiter daran arbeiten, dass wir durch die Größe unseres Geschäftes nicht an Schnelligkeit und Flexibilität verlieren. Dies schaffen wir durch die Vereinfachung und Durchgängigkeit unserer Prozesse.

Der Aufsichtsrat zeigt sich überzeugt, dass STEMMER IMAGING mit Ihnen an der Spitze den "eingeschlagenen Wachstumskurs erfolgreich beschleunigen und die geplante internationale Expansion weiter vorantreiben wird". Welche Rolle sollen dabei weitere Akquisitionen spielen?
Mit unserem Börsengang haben wir uns die Möglichkeit geschaffen, sowohl organisch als auch mit Hilfe von Akquisitionen überdurchschnittlich zu wachsen. Das werden wir nutzen! Der Fokus auf organisches Wachstum bleibt für uns eine ganz entscheidende Strategiekomponente. Gleichzeitig wissen wir aber, dass wir unsere Position als führender Technologieanbieter nur dann weiter ausbauen können, wenn wir unseren Kunden einen echten Mehrwert bringen. Dies können wir dadurch, dass wir ihnen überregional mit unseren Dienstleistungen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig sind wir für Komponentenhersteller der beste Partner, wenn wir einen möglichst breiten Markt abdecken. Daher wollen wir unsere regionale Aufstellung konsequent beispielsweise auch durch gezielte Akquisitionen ausweiten. Es gibt einige Regionen in Europa, die wir heute noch nicht ausreichend abdecken, das werden wir kurzfristig angehen.

STEMMER IMAGING hat im Rahmen des Börsenganges angekündigt, verstärkt in die Bereiche Software und Technologie zu investieren. Ein richtiger Schritt aus Ihrer Sicht?
Absolut. Unsere Software Bibliothek Common Vision Blox (CVB) wird weltweit in über 80.000 Installationen in unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt. Hierauf können wir aufbauen und unseren Kunden durch gezielte Weiterentwicklung der Software und Einbindung passender Hardwarekomponenten bis hin zur Zusammenstellung von Sub-Systemen einen noch effizienteren Einsatz von Bildverarbeitung ermöglichen. Diese Sub-Systeme unterscheiden sich von der bloßen Kombination aus Standardkomponenten darin, dass sie ganz dedizierte Anwendungen passgenau abdecken. Das können Sub-Systeme für den Einsatz von Robotern in der Linienfertigung ebenso sein wie Lösungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit oder im Recycling, wo beispielsweise die Hyperspektral Imaging Technologie wichtige Qualitätskriterien liefert. Wir wollen mit diesen eigenen Sub-Systemen wiederkehrendes Geschäft generieren und verstehen Software und Technologie als unsere Kernkompetenz, die wir dem Kunden zur Verfügung stellen.

Ein aggressiver Akquisitionskurs birgt auch nicht unwesentliche Risiken. Wie wollen Sie diese minimieren?
Unser Track Rekord mit Akquisitionen ist bislang sehr gut gewesen, auch weil wir nicht bei jedem Angebot zugegriffen und mögliche Zukäufe sehr sorgfältig analysiert haben. Wir wägen dabei sehr gut ab, ob ein Zukauf tatsächlich zu uns passt und auch Mehrwert bringt. Gleichzeitig haben wir alle Zukäufe in unsere bestehende Unternehmensstruktur integrieren können, was erhebliche Vorteile bringt. Mittlerweile haben wir gute Erfahrungen, die Synergien im Bereich Einkauf, Marketing und Logistik systematisch zu heben. Meine Erfahrung ist, dass klare Verantwortlichkeiten in der Integrationsphase helfen, mögliche Fallstricke zu minimieren. Zusätzlich haben wir mit PRIMEPULSE ein professionelles und erfahrenes Team, das uns in der Akquisitions-, aber auch Integrationsphase gut unterstützen kann. Wir bieten somit Unternehmen, die vor der Herausforderung stehen, ihr volles Wachstumspotenzial auszuschöpfen oder einen neuen Gesellschafter zu finden, eine hervorragende Zukunftsperspektive.

Im August vergangenen Jahres hat STEMMER IMAGING eine Kooperation mit Nanjing Innovance Industrial Vision Technology geschlossen und somit den chinesischen Markt betreten. Welche Priorität räumen Sie dem chinesischen Markt mittel- bis langfristig ein?
Die Partnerschaft mit Nanjing Inovance Industrial Vision Technology ist aus mehreren Gründen für uns wichtig. Wir schaffen uns damit einen hervorragenden Einblick in den chinesischen Markt, sowohl was die Entwicklung von Technologie als auch den nachgefragten Kundenapplikationen betrifft. So erwarten wir, dass chinesische Komponentenhersteller zunehmend leistungsfähige Technologie anbieten werden und mit unserer Partnerschaft vor Ort können wir direkte Erfahrung hiermit machen. Gleichzeitig wollen wir unsere Chancen nutzen, unsere Software in China zu vermarkten und damit auch auf zukunftsträchtige Anwendungen ausrichten. Eine Direktinvestition mit eigener Präsenz in China sehen wir derzeit aber (noch) nicht.

Im ersten Halbjahr musste STEMMER IMAGING aufgrund von Integrationskosten einen Gewinnrückgang hinnehmen. Welches Margenpotenzial sehen Sie bei der Gesellschaft und wie wollen Sie es heben?
Wir wollen uns oberhalb der Bruttomarge von 36 % positionieren. Dieser Wert ist als Mittelwert zu verstehen. In der klassischen Distribution erreichen wir diesen Wert nicht, allerdings macht dieses Geschäft auch heute schon nur ca. 30 % unseres Geschäftes aus. In unserem Mehrwertgeschäft erreichen wir bereits heute höhere Margen und hier wollen wir durch die Erhöhung von wiederkehrendem Geschäft mit Sub-Systemen und eigener Software weiterwachsen. Unsere Stärke ist, dass wir sowohl den Distributions- als auch den Mehrwertbereich effizient abdecken und eine nachhaltige Ergebnissteigerung realisieren können, die uns mittelfristig eine Ergebnisqualität auf Basis der EBIT-Marge oberhalb der Marke von 12 % bringt. Letztendlich werden wir aber auch davon profitieren, dass Kunden den Mehrwert zunehmend in der Applikation und immer weniger in den Kosten der Einzelkomponenten sehen. Wir werden also einen Margentransfer von den Herstellern zu uns als echtem Mehrwertdienstleister sehen.

STEMMER IMAGING hat angekündigt, in den Prime Standard der Deutschen Börse wechseln zu wollen. Was versprechen Sie sich von diesem Schritt?
Wir haben heute schon viel Aufmerksamkeit von Investoren, die in unseren Wert langfristig anlegen wollen, aber durch den Freiverkehr daran gehindert werden. Wir sind als Unternehmen soweit, dass wir die Anforderungen des Regulierten Marktes gut erfüllen und haben daher den Wechsel in den Prime Standard auf den Weg gebracht. Damit öffnen wir uns einem größeren Anlegerkreis und erfüllen gleichzeitig die höchsten Transparenzpflichten für börsennotierte Unternehmen in Deutschland.

Wie sieht Ihre mittelfristige Vision für STEMMER IMAGING aus? Wo sehen Sie die Gesellschaft auf Sicht von fünf Jahren?
STEMMER IMAGING wird auch in fünf Jahren ein Unternehmen sein, das mit hoher Kompetenz für seine Kunden die besten Technologiekomponenten führender Anbieter im Portfolio führt und diese in unterschiedlichsten Konfigurationen, angepasst auf die Kundenanforderung, bereitstellt. Dabei werden Sub-Systeme gepaart mit umfassendem Technologie-Know-how einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Wir werden ein dynamisches, hoch digitalisiertes Unternehmen sein, dem es möglich ist, den eigenen Mehrwert passgenau für seine Kunden anzubieten. Wir bleiben ein Unternehmen mit einer Unternehmenskultur, in dem Mitarbeiterkompetenz, aber auch das gelebte Miteinander den Unterschied machen.

Herr Dehn, vielen Dank für das Gespräch.

Haftungsausschluss/Disclaimer: Das aktuelle Interview dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Meinungen und Aussagen der Interviewpartner spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder, sondern ausschließlich diejenige des Interviewpartners. Das Interview ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
Für Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung übernommen.







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Bildquellen: STEMMER IMAGING AG

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