Matador: Defensive Ausrichtung zahlt sich aus
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Die kräftig gestiegenen Ölpreise infolge des Iran-Konflikts haben die Kapitalmärkte zuletzt deutlich in Bewegung gebracht. In Phasen erhöhter Unsicherheit geraten viele Anlageklassen schnell unter Druck. Vergleichsweise stabil zeigt sich erfahrungsgemäß jedoch häufig der Private-Equity-Sektor, dessen Bewertungen weniger stark von kurzfristigen Börsenschwankungen beeinflusst werden.
In diesem Marktsegment ist auch Matador Secondary Private Equity aktiv. Das Unternehmen verfolgt dabei eine Strategie, die zusätzlich auf Risikoreduktion ausgerichtet ist. Im Mittelpunkt stehen Investments in sogenannte Secondary-Fonds. Dabei handelt es sich um bereits bestehende Private-Equity-Portfolios, deren Beteiligungsstruktur zum Zeitpunkt des Einstiegs weitgehend bekannt ist. Dadurch lässt sich das Risiko besser einschätzen als bei klassischen Erstinvestitionen in neue Fonds.
Gerade in einem von Unsicherheit geprägten Marktumfeld kann sich diese Ausrichtung als Vorteil erweisen. Matador hatte bereits zu Jahresbeginn gemeldet, dass die Ausschüttungen aus dem Portfolio für das vergangene Geschäftsjahr insgesamt mehr als 6 Mio. Schweizer Franken erreicht haben. Damit lag der Wert zwar leicht unter dem Vorjahr, was [...]
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