HELLA-Aktie leicht im Minus: HELLA hat etwas weniger verdient - Ausblick bestätigt

Belastet von dem schwierigen Umfeld in der Autobranche hat HELLA im ersten Quartal bei nahezu stabilen Umsätzen etwas weniger verdient.
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Die operative Marge sank marginal auf 5,5 von 5,6 Prozent im Vorjahr. Für das Gesamtjahr bestätigte der Autozulieferer seinen Ausblick vom Februar.
Wie das unter der Dachmarke Forvia mit dem französischen Partner Faurecia agierende Unternehmen mitteilte, sank das Operating Income in den drei Monaten auf 109 Millionen von 111 Millionen Euro. Der Umsatz sank, wie bereits seit Mitte April bekannt, marginal um 0,3 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro.
Für 2025 rechnet HELLA den weiteren Angaben zufolge mit einem bereinigten Umsatz zwischen rund 7,6 und 8,0 Milliarden Euro. Die Operating-Income-Marge soll zwischen rund 5,3 und 6,0 Prozent liegen.
"Das ohnehin schon anspruchsvolle Branchenumfeld wird sich voraussichtlich weiter verschärfen", wird CEO Bernard Schäferbarthold in der Mitteilung zitiert. "Anstatt einer weitgehend stabilen Entwicklung der Fahrzeugproduktion wird nun infolge neuer Handelsbeschränkungen ein Rückgang um gut 1,7 Prozent erwartet." HELLA werde das Kostenmanagement weiter fortsetzen und stärken. Zudem wolle das Unternehmen Maßnahmen innerhalb der Lieferkette vornehmen, um Einschränkungen im internationalen Handel abzufedern.
Die HELLA-Aktie sinkt um 0,23 Prozent auf 87,40 Euro auf XETRA.
DOW JONES
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Bildquellen: Hella