Standard Chartered-Aktie profitiert von Aktienrückkauf: Gewinneinbruch wird ignoriert

Bei Standard Chartered lief das letzte Quartal schlechter als gedacht. Ein Aktienrückkauf kommt am Markt aber gut an.
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Standard Chartered hat für das vierte Quartal einen Einbruch des Nettogewinns ausgewiesen und einen Aktienrückkauf im Volumen von 1,5 Milliarden Dollar angekündigt. Die britische Bank, die einen Großteil ihrer Erträge in Asien erwirtschaftet, meldete einen Rückgang des Nettogewinns um 46 Prozent auf 493 Millionen Dollar. Die Konsensschätzung lag bei 615 Millionen. Der Zinsüberschuss sank von 1,86 auf 1,71 Milliarden Dollar. Einnahmen aus anderen Bereichen, zu denen Gebühren und Provisionen sowie Netto-Handelsgewinne zählen, stiegen von 2,51 auf 3,09 Milliarden Dollar. Die avisierten Aktienrückkäufe sollen in Kürze beginnen.
Die Aktie von Standard Chartered gewinnt an der Börse in London zeitweise 3,95 Prozent auf 11,85 GBP.
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