Beste Presales, nachdem Kevin Warsh die Fed übernimmt 

31.01.26 07:29 Uhr

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Donald Trump hat offiziell Kevin Warsh als seinen Kandidaten für den nächsten Vorsitz der US-Notenbank Federal Reserve nominiert, was die Finanzwelt in Aufruhr versetzt. 

Warsh, ehemaliger Fed-Gouverneur und Wall-Street-Insider, soll im Mai nach dem Ende von Jerome Powells Amtszeit die Geldpolitik der USA lenken – ein Szenario, das nicht nur traditionelle Märkte bewegt, sondern auch die Dynamik im Kryptosektor neu ordnen könnte. 

Doch was könnte dieser Machtwechsel für Krypto Presales bedeuten und wie könnten Narrative rund um Bitcoin Hyper und Maxi Doge jetzt wieder Fahrt aufnehmen?

Kevin Warsh: Vom Fed-Veteranen zum Fed-Chef in spe

Kevin Warsh war von 2006 bis 2011 Mitglied des Board of Governors der Federal Reserve und spielte eine bedeutende Rolle während und nach der Finanzkrise 2008, insbesondere als Bindeglied zwischen Zentralbank und Wall Street. Am 30. Januar 2026 bestätigte Präsident Trump offiziell, dass Warsh der designierte Nachfolger von Jerome Powell ist, vorausgesetzt die Bestätigung durch den Senat gelingt.

Warsh hat sich in jüngeren Interviews kritisch über Powells Politik geäußert und eine Neuausrichtung der Fed-Strategie gefordert – weg von starren Zinspolitiken, hin zu mehr Flexibilität und Fokus auf langfristige monetäre Stabilität. Hier gilt Warsh als jemand, der die Unabhängigkeit des Fed stärken will, zugleich aber bereit ist, konjunkturelle Risiken aggressiver anzugehen.

Für Finanzmärkte bedeutet seine Nominierung zunächst einen stärkeren US-Dollar und Rücksetzer in sicheren Häfen wie Gold und Silber – Indikatoren, die bereits am Markt beobachtet wurden. Auch Kryptowährungen reagierten nervös: Bitcoin fiel in Folge der Nachrichten und unterstrich, wie stark digitale Assets von makroökonomischer Politik beeinflusst werden.

Presales und Makro: Chancen in der Unsicherheit

Presales — also Vorverkäufe neuer Token-Projekte — sind traditionell Sensitivindikatoren für Liquidität im Kryptosektor. Liquidität = Zündstoff für frühe Projekte: mehr günstiges Kapital bedeutet mehr Spekulationsdruck und höhere Allokation in riskantere, potenziell „100x“-Presales. Doch was passiert, wenn Warsh als Fed-Chef härtere Rahmenbedingungen setzt?

Warsh ist bekannt für seine Betonung von monetärer Disziplin und einem kleineren Fed-Bilanzvolumen, was im Kern zu strengerer Liquidität führen könnte. Historisch geht eine straffere Geldpolitik oft mit Kapitalentzug aus Risiko-Assets einher, was für viele Altcoins und Presales kurzfristig negativ wirkt. Trader in Presales könnten also weniger externes Kapital sehen und Projekte müssten stärker auf fundamentale Narrative setzen statt nur günstiges Geld.

Auf der anderen Seite profitiert der Presale-Sektor von klarer regulatorischer Orientierung. Warsh hat sich in der Vergangenheit offener gegenüber Bitcoin geäußert und signalisiert, dass digitale Assets nicht per se gefährlich sind – eine Haltung, die institutionelles Vertrauen fördern kann, selbst wenn kurzfristig die Liquidität abnimmt.

Insbesondere in frühen Phasen von Blockchain-Projekten (Layer-1s, Layer-2s, Gaming-Ökosystemen und AI-verknüpften Presales) könnte ein Warsh-Fed-Szenario narrative-getriebenen Kapitalfluss begünstigen – etwa wenn Projekte klare Use-Cases für reale Adoption statt nur Spekulation präsentieren.

Bitcoin Hyper & Maxi Doge: Narrative im neuen Zyklus

Bitcoin Hyper: Sicherheit in volatiler Zeit

Nach dem Warsh-Schwenk sehen Analysten Bitcoin defensiver bewertet – weniger als reiner Risiko-Asset, mehr als „monetärer Indikator“ im makroökonomischen Gefüge. Einige Narrative drehen sich darum, Bitcoin als Absicherung gegen traditionelle Geldpolitik-Risiken zu positionieren. In einem Umfeld, in dem die Fed möglicherweise auf Glaubwürdigkeit setzt statt auf aggressives Lockern, könnte Bitcoin als Digitales Gold 2.0 wieder an Relevanz gewinnen – nicht unbedingt als kurzfristiger Pump, sondern als längerer Store-of-Value.

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Bitcoin Hyper

Institutionelle Akteure, die Presales beobachten, könnten Bitcoin nutzen, um Risiko zu hedgen, bevor sie in kleinere Projekte allokieren — ein klassischer Top-Down-Flow, der in früheren Makro-Transitionsphasen beobachtet wurde. 

Hier profitiert dann auch Bitcoin-L2-Technologie, da diese Bitcoin unabhängiger von geldpolitischer Liquidität machen würde. Dies wäre also bullisch für HYPER. 

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Maxi Doge: Meme-Impulse und klares Momentum

Parallel entwickelt sich ein „Maxi Doge“-Narrativ: Meme-Coins gewinnen oft in Zeiten erhöhter Volatilität und Aufmerksamkeit an Zugkraft – selbst wenn strukturelle Indikatoren nicht unbedingt bullish sind. Dogecoin-Derivate und memeorientierte Presales nutzen vor allem Community-Momentum und Liquidität aus Retail-Flows, die von zentralbankpolitischen News getrieben werden.

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maxi doge

In einem Warsh-Szenario könnten traditionelle Liquiditätsquellen schrumpfen, aber FOMO-getriebene Kapitalflüsse in Meme-Projekte kurzfristig steigen, da Trader versuchen, schnelle Gewinne aus makro-bedingt volatilen Märkten zu ziehen. Das macht den Maxi-Doge-Kosmos zu einem spannenden, wenn auch riskanten Spielfeld für Presale-Investoren, die auf soziale Dynamiken statt makroökonomische Fundamentals setzen.

Da aktuell noch der Einstieg im Presale rabattiert erfolgt, können sich mutige Trader einen Vorsprung sichern. 

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