Krypto News: Coinbase schockt Washington - Krypto-Gesetz steht auf der Kippe

15.01.26 04:39 Uhr

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Die Krypto-Szene erlebt gerade ein politisches Erdbeben: Coinbase-CEO Brian Armstrong hat überraschend den Rückzug der Unterstützung für den lang erwarteten Marktstruktur-Gesetzentwurf angekündigt, nur wenige Stunden bevor der zuständige Ausschuss des Senate Banking Committee den Entwurf formell zur Diskussion stellen sollte. Armstrong argumentiert, der aktuelle Entwurf sei „wesentlich schlechter als der Status quo“, und betonte, dass er lieber kein Gesetz sehe, als ein schlechtes Gesetz. 

Die Folge: Der Markup-Termin wurde abgesagt – und die Zukunft der Kryptoregulierung in den USA steht plötzlich offen in Frage. 

Was bedeutet der Rückzieher für die Krypto-Regulierung?

In Washington war der Entwurf eines umfassenden Market Structure Bills, offiziell Teil des sogenannten Digital Asset Market Clarity Act, lange als ein wichtiger Schritt zur Schaffung klarer Regeln für den US-Krypto-Markt angesehen worden. Ziel war es, Unklarheiten bei der Aufsicht, Klassifizierung von Token und dem Zugriff regulatorischer Behörden zu beseitigen. Nachdem der Text im Senat neu formuliert wurde, meldeten Politik-Insider und Branchenbeobachter jedoch erhebliche Bedenken – vor allem vonseiten der größten börsennotierten Krypto-Firma des Landes. 

Armstrong nannte in seinem öffentlichen Statement mehrere zentrale Kritikpunkte: Laut ihm würde der Entwurf effektiv tokenisierte Wertpapiere verbieten, DeFi-Projekte strenger kontrollieren als nötig und der Gesetzestext behördlichen Zugriff auf private Finanzdaten stark ausweiten. Besonders kontrovers ist die Passage zu Stablecoin-Rewards – verschiedenen Berichten zufolge will der aktuelle Entwurf Anreize für Stablecoin-Halter stark beschneiden oder gar ausmerzen, was Coinbase als existenzielle Bedrohung seiner Geschäftsmodelle sieht. 

Die unmittelbare Konsequenz ist, dass der Marktstruktur-Markup im Senate Banking Committee abgesagt wurde – ein seltener Schritt, der signalisiert, wie stark Coinbase’ Einfluss auf Capitol Hill wahrgenommen wird. 

Analysten warnen, dass dieser Rückzieher negativ für den Fortschritt einer einheitlichen Krypto-Regulierung wirken könnte, da ohne einen klaren Gesetzesentwurf Unsicherheit für Unternehmen und Investoren bleibt – während traditionelle Banken und Lobbygruppen versuchen könnten, Teile der Regulierung zu ihren Gunsten zu gestalten. Andererseits sehen einige in der Debatte eine Chance, den Entwurf so zu überarbeiten, dass er breitere Zustimmung findet und langfristig nachhaltiger ist. 

Kurz gesagt: Coinbase hat die politische Bühne betreten und damit ein Gesetz, das den Krypto-Sektor seit Jahren voranbringen sollte, vorerst gestoppt. Jetzt beginnt die nächste Phase der Auseinandersetzung um digitale Vermögenswerte in den USA. Ob es einen neuen Termin bereits gibt, steht Stand jetzt noch nicht fest. 

Von regulatorischer Starre zur technologischen Freiheit: Die Bitcoin-Layer-2-Revolution

Die aktuellen Debatten um den US-amerikanischen CLARITY Act verdeutlichen die tiefe Kluft zwischen regulatorischem Anspruch und der Realität des Kryptomarktes. Coinbase-CEO Brian Armstrong zog kürzlich seine Unterstützung für den Gesetzesentwurf zurück und kritisierte die drohenden Einschränkungen für Stablecoin-Erträge sowie DeFi-Protokolle scharf. Während Coinbase auf politischer Ebene für klare Verhältnisse kämpft, beweist das Unternehmen mit seiner eigenen Layer-2-Lösung „Base“ seit Jahren, dass wahre Skalierung und Innovation abseits der überlasteten Hauptketten stattfinden. Dieser Trend erreicht nun das Bitcoin-Netzwerk: Der technologische Hype um Layer-2-Lösungen (L2) wandelt sich von einer Ethereum-zentrierten Erzählung zu einer fundamentalen Erweiterung für Bitcoin, die das digitale Gold in eine programmierbare Infrastruktur verwandelt.

In diesem dynamischen Marktumfeld sticht Bitcoin Hyper als eine der spannendsten Layer-2-Entwicklungen hervor. Das Projekt verfolgt einen technologisch hochinteressanten Ansatz, indem es die Sicherheit von Bitcoin mit der extremen Leistungsfähigkeit der Solana Virtual Machine (SVM) kombiniert. Während Bitcoin traditionell als sicherer, aber langsamer Wertspeicher gilt, durchbricht Bitcoin Hyper diese Barriere, indem es parallele Transaktionsverarbeitungen ermöglicht. Dies führt zu einer massiven Steigerung der Durchsatzrate auf über 12.000 Transaktionen pro Sekunde, bei gleichzeitig minimalen Gebühren. Durch die Nutzung der SVM können Entwickler vertraute Werkzeuge nutzen, um komplexe Smart Contracts direkt im Bitcoin-Ökosystem zu implementieren – ein Bereich, der bisher fast ausschließlich anderen Blockchains vorbehalten war.

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Besonders fundiert wirkt das System durch seine „Canonical Bridge“. Nutzer können ihre nativen Bitcoins sicher in einem Tresor auf der Hauptkette sperren, um im Gegenzug eine hochgradig liquide und nutzbare Version auf dem Hyper-Layer zu erhalten. Dieser Prozess wird durch Zero-Knowledge-Proofs (ZK-Proofs) abgesichert, was eine vertrauenslose Verifizierung der Transaktionen garantiert, ohne die Dezentralität zu opfern. Damit löst Bitcoin Hyper das alte Dilemma zwischen Sicherheit und Nutzbarkeit. 

In einer Zeit, in der Institutionen nach regulatorischer Klarheit suchen, aber die technologische Entwicklung nicht abwarten wollen, bietet Bitcoin Hyper die notwendige Spielwiese für DeFi, NFTs und alltägliche Zahlungen direkt auf dem Fundament der weltweit wichtigsten Kryptowährung. Das enorme Kapital von über 30 Millionen US-Dollar, das bereits im Presale akkumuliert wurde, unterstreicht das Vertrauen des Marktes in diese neue Ära der Bitcoin-Skalierung.

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