Bitcoin vor dem nächsten großen Schub?

15.01.26 12:50 Uhr

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Bitcoin hat eine lange beobachtete Widerstandszone hinter sich gelassen und diese anschließend als Unterstützung bestätigt. Damit wurde ein technisches Signal aktiviert, das bereits in früheren Marktphasen für Dynamik gesorgt hatte. Der Kurs bewegt sich inzwischen klar außerhalb des vorherigen Abwärtskanals und hat zusätzlich ein aufsteigendes Dreieck nach oben verlassen. Rechnerisch ergibt sich daraus ein sehr hohes Ziel, doch entscheidend bleiben die realistischen Zonen, an denen der Markt erfahrungsgemäß reagiert.

Im Fokus steht aktuell der Bereich um 160.000 US-Dollar. Diese Marke hatte bereits früher eine zentrale Rolle gespielt, sowohl als Widerstand als auch als Unterstützung. Zusätzlich fällt sie mit einem wichtigen Fibonacci-Level zusammen.

Solche Zonen wirken oft wie Magneten für den Kurs, bevor größere Entscheidungen fallen. Ein direkter Durchmarsch ist nicht zwingend, vielmehr sind stärkere Schwankungen rund um diese Region typisch.

Zyklusphase spricht für Erholungsbewegung

Zeitlich passt die aktuelle Struktur gut in den bekannten Bitcoin-Zyklus. Rund 620 Tage nach dem letzten Halving zeigte der Markt in früheren Jahren häufig eine Bodenbildung mit anschließender Erholung. Diese führte Bitcoin nicht selten zurück in Richtung des 200-Tage-Durchschnitts. Genau dieser gleitende Mittelwert verläuft derzeit bei rund 106.200 US-Dollar und deckt sich auffällig mit früheren Hochs aus der letzten Seitwärtsphase.

Solche Konfluenzbereiche gelten als technisch relevant, da dort verschiedene Marktteilnehmer aktiv werden. Kurzfristige Trader sichern Gewinne, während langfristige Akteure Positionen neu ausrichten. Das erklärt, warum Bewegungen in diesen Zonen oft nicht geradlinig verlaufen.

Ein Blick auf die Liquiditätskarte zeigt ein klares Bild. Oberhalb des aktuellen Kurses sammelt sich viel Liquidität zwischen 110.000 und 160.000 US-Dollar. Gleichzeitig liegt unterhalb des Marktes ein dichtes Cluster im Bereich von 68.000 bis 74.000 US-Dollar. Bitcoin bewegt sich traditionell in Richtung solcher Zonen.

Bitcoin Liquitation Heatmap, Quelle: Analyse von Crypto Rover auf https://www.youtube.com/watch?v=hJ40hCVW6MY

In der Vergangenheit lief das Muster häufig ähnlich ab. Zuerst wurde Liquidität auf einer Seite abgeholt, anschließend folgte die Bewegung zur Gegenseite. Sollte der Markt zunächst weiter steigen, rückt ein späterer Rücklauf in tiefere Regionen wieder auf die Agenda. Genau der Bereich um 70.000 US-Dollar gilt dabei als technisch interessant, da dort bereits früher starkes Kaufinteresse sichtbar gewesen war.

US-Nachfrage bleibt zurückhaltend

Der Coinbase-Premium-Index liefert derzeit ein eher verhaltenes Signal. Die Nachfrage aus den USA bleibt schwach, was für Zurückhaltung bei größeren Marktteilnehmern spricht. In früheren Rallyphasen war ein deutlich positives Premium häufig ein Begleiter stärkerer Aufwärtsbewegungen. Aktuell fehlt dieses Element noch.

Gleichzeitig ist das allgemeine Marktinteresse niedrig. Volumen und Aufmerksamkeit bewegen sich auf moderatem Niveau. Solche Phasen galten in der Vergangenheit oft als Aufbauzonen, bevor neue Trends entstanden.

Während Bitcoin damit zwischen Liquiditätszonen pendelt, rückt die Frage nach echter Nutzung stärker in den Vordergrund. Bitcoin Hyper ($HYPER) greift genau dieses Thema auf. Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Lösung auf Basis der Solana Virtual Machine, um schnelle und komplexe Transaktionen auf Bitcoin-Basis zu ermöglichen.

Ablauf auf der Layer 2 Blockchain, Quelle: https://bitcoinhyper.com/de

Native BTC werden dabei auf der Hauptchain gesperrt und als 1:1-Abbild im Hyper-Netzwerk nutzbar gemacht. Abrechnungen erfolgen weiterhin über Bitcoin, ergänzt durch Zero-Knowledge-Proofs. Der HYPER-Token dient als Gas-, Staking- und Governance-Token innerhalb des Systems. Der laufende Presale befindet sich in einer fortgeschrittenen Phase, der aktuelle Preis liegt bei 0,013575 US-Dollar, erst inden letzten 24 Stunden hat ein Großinvester erneut 90.000 Dollar in das Projekt investiert. Damit knüpft Bitcoin Hyper an ein Narrativ an, das bereits in früheren Marktzyklen für Aufmerksamkeit gesorgt hatte: Infrastruktur als Hebel für die nächste Wachstumsphase.

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