Krypto News: Virtuals Protocol entfesselt KI-Token-Launch-Revolution

06.01.26 08:13 Uhr

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KAITO-Kurs explodiert am ersten Listungstag 57,41 % Naechster grosser KI-Coin

Der Virtuals Protocol (VIRTUAL)-Token sorgt Anfang 2026 für Furore im Kryptosektor. Der KI-Token zeigt nicht nur starke Kursbewegungen mit teils über 20 % Tagesplus, sondern setzt auch mit einem neuen „Agent Launch Framework“ Akzente: Pegasus, Unicorn und Titan sollen die Art verändern, wie KI-Agenten-Projekte gestartet werden. Diese Mechanismen zielen darauf ab, unterschiedliche Entwicklungsstadien – von Experimenten bis zu etablierten Teams – effizienter und fairer abzubilden und so „die Agenten-Ökonomie“ skalierbar zu machen.

Neu: Drei Modellpfade für KI-Agent-Starts

Am 6. Januar hat Virtuals Protocol offiziell drei neue Launch-Mechanismen veröffentlicht, die zusammen ein einheitliches Framework bilden, um Projekte im KI-Agenten-Ökosystem zielgerichtet zu starten und wachsen zu lassen.  

Pegasus richtet sich an frühe, experimentelle Projekte. Es verzichtet komplett auf Team-Token-Reservierungen oder klassische Fundraising-Mechanismen. Fast der gesamte Token-Vorrat geht in einen Liquiditätspool, der nach Erreichen bestimmter Schwellen automatisch zu Uniswap oder ähnlichen Plattformen migriert. Das soll eine faire Distributionfördern und Spekulationen zugunsten der Beteiligung der Community reduzieren. 

Unicorn fokussiert Kapitalakkumulation und Performance-Anreize. Hier gibt es keine Vorverkäufe oder Whitelists, dafür Anti-Sniper-Mechanismen, die Bot-Dominanz in der Anfangsphase verhindern und Anfangsvolatilität in native Buybacks umwandeln. Das Team-Token-Vested-System ist transparent: Automatische Verkäufe erfolgen erst, wenn echte Markt-Traktion besteht – ein Modell, das auf langfristige Verantwortlichkeit setzt.  

Titan ist für erfahrene, etablierte Teams gedacht. Voraussetzung ist eine Mindestbewertung von 50 Mio. US-Dollar und ein initialer Liquiditätspool mit mindestens 500.000 USDC in VIRTUAL. Zudem gilt eine feste Transaktionssteuer von 1 %, um frühe Liquidität zu sichern und Marktstabilität zu fördern.  

Dieses gestufte System hat das Potenzial, den Launch-Prozess für KI-Agent-Projekte radikal zu strukturieren – mit klar definierten Wegen für Early-Stage-Innovatoren wie auch für etablierte Entwicklerteams, während gleichzeitig Shared Liquidity und Ökosystem-Kohärenz gewahrt bleiben.  

Für Anleger und Entwickler im Kryptosektor bietet dieses Framework einen frischen Ansatz: Es fordert traditionelle ICO-Modelle heraus und integriert statt dessen leistungsbezogene Anreize, faire Tokenverteilung und marktgerechte Zugangspfade. Ob sich dieses Modell durchsetzt, hängt nun stark von der Adoption durch Projektteams und der Resonanz im breiteren Markt ab – ein spannender Trend im Jahr 2026.

Von digitalen Assets zur aktiven Rendite: Warum PepeNode den Presale-Endspurt dominiert

Während klassische KI-Token primär von der Infrastruktur und der Rechenleistung für neuronale Netze leben, transformiert der neue „Mine-2-Earn“-Sektor diese technologische Logik in ein profitables Nutzererlebnis. Der Fokus verschiebt sich weg von der reinen Spekulation auf Algorithmen hin zu einer aktiven, spielerischen Wertschöpfung, bei der Nutzer durch virtuelle Partizipation direkte Belohnungen generieren.

Genau hier setzt PepeNode an und sorgt aktuell für massives Aufsehen im Krypto-Sektor. Das Projekt bricht mit der Tradition langweiliger Presales, bei denen Anleger oft monatelang auf den Launch warten müssen, ohne dass ihr Kapital arbeitet. Bei PepeNode ist das anders: Wer jetzt einsteigt, nutzt die letzten 48 Stunden des Vorverkaufs, um sich eine außergewöhnliche Staking-Rendite von über 530 Prozent APY zu sichern. Diese hohe jährliche prozentuale Rendite ermöglicht es frühen Vögeln, ihren Token-Bestand bereits vor der offiziellen Börsenlistung massiv zu vergrößern.

Direkt zum PepeNode Presale

pepenode

Doch der wahre Clou ist das Mine-2-Earn-Konzept. Anstatt teure Hardware zu kaufen oder horrende Stromrechnungen für echtes Mining zu bezahlen, bauen Nutzer bei PepeNode virtuelle Mining-Farmen auf. Innerhalb eines GameFi-Ökosystems können sie Serverräume errichten, Nodes upgraden und so nicht nur den nativen $PEPENODE-Token, sondern auch etablierte Größen wie PEPE oder Fartcoin „schürfen“. 

Diese Kombination aus dem viralen Potenzial eines Memecoins und dem technologischen Nutzwert eines Gaming-Protokolls hat bereits über 2,5 Millionen US-Dollar an Kapital angezogen. Da der Presale in zwei Tagen endet, schließt sich das Zeitfenster für den günstigsten Einstiegspreis und die maximale Staking-Power rapide. Für Investoren bedeutet das: Jetzt ist der Moment, um von der Dynamik eines Projekts zu profitieren, das die Brücke zwischen Meme-Kultur und nachhaltiger Token-Ökonomie schlägt.

Direkt zum PepeNode Presale

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