XRP Prognose: Wie 2017? Dieser Chart triggert Bullen

17.01.26 07:46 Uhr

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XRP

Der Analyst „Kripto Messi“ sorgt mit einer steilen These für Aufsehen: Auf dem Monatschart sehe XRP 2026 fast identisch zu 2017 aus – jahrelange Seitwärtsphase, dann die „letzte Expansionswelle“. Solche „Fraktale“ (wiederkehrende Kursmuster) sind bei Tradern beliebt, weil sie früh Momentum signalisieren können. Aber: Entscheidend ist nicht die Optik allein, sondern ob Preisstruktur, Liquidität und Fundamentaldaten das Setup wirklich tragen. Genau da wird es bei XRP gerade spannend – und riskant zugleich. 

XRP Analyse: Warum das Fraktal gerade wieder diskutiert wird

Die aktuelle Diskussion kommt nicht aus dem Nichts: XRP pendelte zuletzt in einer engen Spanne um die psychologisch wichtige 2-Dollar-Zone und hatte Anfang Januar noch Bereiche um 2,40 US-Dollar getestet, bevor es wieder abkühlte. Dieses „Zusammenpressen“ auf höheren Niveaus ist genau das, was Fraktal-Trader als Vorstufe einer Expansion lesen: Volatilität sinkt, der Markt wartet auf den Impuls.

Technisch liefert zumindest ein Teil der Indikatoren Futter für die Bullen. Gleichzeitig zeigen Multi-Timeframe-Analysen, dass bei anhaltender Struktur ein Lauf in Richtung 2,70–2,80 US-Dollar diskutiert wird – allerdings ausdrücklich als Szenario, nicht als Garantie. Auf der Unterseite dürften die 1,90 US-Dollar entscheidend bleiben. 

Fundamental ist der große „Overhang“ der vergangenen Jahre: Die SEC-Auseinandersetzung um Ripple wurde beendet, inklusive Strafzahlung – der juristische Dauerdruck ist damit deutlich kleiner als in früheren Zyklen. On-chain wirkt das Netzwerk zugleich solide, wenn auch nicht wirklich euphorisch.

Unterm Strich: Das Fraktal ist ein Trigger, kein Beweis. Bullisch wird es erst, wenn XRP die Range sauber nach oben verlässt und Käufer das Niveau halten – sonst bleibt es ein hübsches Muster in einem Seitwärtsmarkt. 

Besser als XRP? HYPER vor 31 Mio. Dollar im Presale 

Nach der jüngsten Aufmerksamkeit rund um XRP und die Debatte über regulatorische Klarheit richtet sich der Blick vieler Anleger wieder stärker auf den breiteren Kryptomarkt. Gerade in Phasen, in denen große, etablierte Coins bereits viel vorweggenommen haben, wächst das Interesse an früheren Marktphasen mit asymmetrischem Chancenprofil. Krypto-Presales rücken damit erneut in den Fokus: Sie gelten als Wette auf neue Narrative, neue Technologien und neue Anwendungsfälle. Statt nur bestehende Strukturen zu bewerten, suchen Investoren gezielt nach Projekten, die ganze Marktsegmente neu definieren könnten.

Bitcoin Hyper gehört aktuell zu genau dieser Kategorie und hebt sich durch eine auffällige relative Stärke vom restlichen Presale-Markt ab. Knapp 31 Millionen US-Dollar, die bereits in einer sehr frühen Phase eingesammelt wurden, sind in diesem Umfeld kein Zufall, sondern ein klares Signal für strukturelles Interesse. Während viele Presales vor allem auf Marketing und kurzfristige Trends setzen, adressiert Bitcoin Hyper ein fundamentales Problem: die begrenzte Funktionalität von Bitcoin als reines Settlement-Layer. Der Ansatz, eine eigenständige Layer-2-Umgebung aufzubauen, die auf der Solana Virtual Machine basiert, zielt nicht nur auf mehr Geschwindigkeit und niedrigere Kosten, sondern auf ein vollständig neues Ökosystem rund um Bitcoin.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Genau hier liegt der strategische Reiz. Bitcoin Hyper versucht nicht, Bitcoin zu ersetzen, sondern erweitert dessen ökonomischen Raum. Anwendungen, DeFi-Strukturen und komplexe Smart-Contract-Logik sollen in einer Umgebung möglich werden, die bisher eher anderen Ökosystemen vorbehalten war. Die Kombination aus der Sicherheit und dem Markenwert von Bitcoin mit einer modernen Execution-Layer schafft ein Narrativ, das institutionelle wie private Investoren anspricht. Dass bereits vor dem eigentlichen Start so viel Kapital gebunden wird, deutet darauf hin, dass der Markt dieses Potenzial erkennt.

Hinzu kommt der Timing-Faktor. Während der Gesamtmarkt wieder an Stärke gewinnt, fließt Kapital nicht nur in Large Caps, sondern zunehmend in Infrastruktur-Themen mit längerem Zeithorizont. Bitcoin Hyper positioniert sich genau in dieser Schnittstelle aus Makro-Narrativ und konkretem Use Case. Die aktuelle Nachfrage wirkt deshalb weniger wie kurzfristige Spekulation, sondern eher wie eine strategische Wette darauf, dass Bitcoin in der nächsten Phase seiner Entwicklung mehr sein wird als nur digitales Gold. 

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