14.06.2021 12:00
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VIVUM startet Platzierung des VIVUMInvest Fonds Deutschland VI

Werbung: VIVUM startet Platzierung des VIVUMInvest Fonds Deutschland VI | Nachricht | finanzen.net
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Wie die Vorgängerfonds wird der Fonds Mezzanine-Kapital für Projektentwicklungen im sehr frühen Stadium der Assetklasse Wohnen in Deutschland bereitstellen. Neu ist die konsequente Orientierung an ESG-Kriterien für ein nachhaltiges Investment sowie die Ausdehnung des Investmentfokus auf Value-Add-Projekte mit längerer Laufzeit.
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Der Fonds VI investiert seine Mittel sowohl in Projekte externer Entwickler als auch der gruppeneigenen ANIMA Projektentwicklungsgesellschaft.
Der VIVUMInvest Fonds Deutschland VI wird mit einem Eigenkapitalvolumen von rd. 30 Millionen Euro in Ground-up Developments und in Value-Add-Maßnahmen in Bestandsobjekten oder -portfolien mit technischem oder kaufmännischem Optimierungspotential durch aktives Assetmanagement investieren. Im Fokus stehen Wohnimmobilien (z. B. Zinshäuser, Eigentumswohnungen, Business- und Studentenappartments), opportunistisch auch krisenresistente Einzelhandelsobjekte wie beispielsweise Nahversorger oder Fachmarktzentren. Hingegen werden Betreiberobjekte wie Hotels nur mit außergewöhnlich attraktiven Ansätzen zur Repositionierung oder Umnutzung in Betracht gezogen.
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Die Projekte sollen, anderes als bei den bisherigen VIVUM Fonds, nicht nur in den deutschen TOP 7, sondern auch in typischen "Schwarmstädten" liegen: Das sind Städte mit über 150.000 Einwohnern, idealerweise einer Universität und liquidem Immobilienmarkt, deren Rendite-Risikoprofil meist attraktiver ist als in den Metropolen. Mit Büro-Standorten in Hamburg und Frankfurt verfügt VIVUM über einen sehr guten Marktzugang in den wichtigsten Ballungsräumen.
Erfahrungsgemäß liegen die von VIVUM begleiteten Projekte in einem Rahmen zwischen 25 und 85 Millionen Euro, so dass bei einem geplanten Fondsvolumen von rd. 30 Millionen Euro von fünf bis sechs Projekten auszugehen ist. Zusätzliche Junior Loans auf Ebene der Projektgesellschaft sollen im Einzelfall nach gründlicher Abwägung der Risikostruktur durch einen erhöhten Leverage zusätzliche Renditechancen ermöglichen. Anleger können sich ab 500.000 Euro am VIVUMInvest Fonds Deutschland VI beteiligen, VIVUM-Gründer Moritz Eversmann und sein Management werden selbst wie gewohnt mit investieren. Die dreieinhalbjährige Investitionsphase soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 beginnen, nach etwa sechseinhalb Jahren rechnet VIVUM mit der vollständigen Rückführung des Fonds.

"VIVUM folgt dem UN Global Compact und den UN Principles for Responsible Investment auf Basis einer ganzheitlichen ESG-Strategie: Mit einem eigenen Scoring-Modell stellen wir sicher, dass unsere Investitionen die ESG-Kriterien erfüllen", erläutert der für ESG in der VIVUM Gruppe verantwortliche Bastian Hoffmann. "Wir achten auf durchmischte Projekte und verzichten auf Aufteilungsmaßnahmen, die zur Verdrängung von Mietern führen könnten," ergänzt Eversmann den Nachhaltigkeitsansatz.

Die fünf bisher aufgelegten Fonds der VIVUM haben in 30 Projekte, überwiegend aus dem Bereich Wohnimmobilien, ein Volumen von rund 850 Mio. Euro investiert. Aktuell hat VIVUM aus drei Fonds fünf Investments mit rund 180 Millionen Euro Assets under Management. Keines der VIVUM Projekte hat in der CORONA-Krise Schwierigkeiten bekommen. "Wir sehen dies als Bestätigung unserer selektiven, auf die langfristige Tragfähigkeit des immobilienwirtschaftlichen Konzeptes ausgerichtete Anlagestrategie" erläutert Moritz Eversmann. Die VIVUM-Gruppe erbringt alle relevanten Wertschöpfungsbausteine in eigener Regie, so profitieren ihre Anleger von Immobilienkompetenz auf allen Ebenen.

Die aktuellen Nachrichten im Bereich Alter­native Investments werden bereitgestellt vom unabhängigen Fachjournalisten Uli Richter. Der Dienstleister versichert, dass die Nachrichten unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Bildquellen: INDz / Shutterstock.com
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