16.01.2021 23:39

Ex Yahoo-Chefin Marissa Mayer geht mit eigenem Startup und erster App an den Start

Neues Startup: Ex Yahoo-Chefin Marissa Mayer geht mit eigenem Startup und erster App an den Start | Nachricht | finanzen.net
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Es ist das erste große Projekt Mayers seit dem Verkauf von Yahoo 2017: Mit Sunshine gründen sie und Kollege Enrique Munoz Torres ein neues Software-Unternehmen. Die erste Sunshine-App wurde im Herbst 2020 gelauncht - es handelt sich um ein Adressbuch mit Künstlicher Intelligenz.
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Marissa Mayer, Ex-CEO von Yahoo, steht mit Kollege Enrique Munoz Torres nun wieder im Rampenlicht: Nachdem sie 2017 den 4,48 Milliarden US-Dollar schweren Verkauf von Yahoo an Verizon miterlebt haben, melden sie sich nun mit ihrem neuen Startup "Sunshine" zurück.

Mayer und Torres arbeiten seit 2003 an gemeinsamen Projekten

Die beiden Gründer haben sich bei Google kennengelernt, wo Mayer Produktleiterin war. Sie haben dort unter anderem iGoogle entwickelt. Torres ist Mayer 2013 zu Yahoo gefolgt - über ihre Zusammenarbeit sagt sie laut CNBC: "Die Art, wie [Torres] manchmal seine Argumente formt, bringt mich dazu, die Dinge anders zu betrachten." Bereits während ihres letzten Jahres bei Yahoo haben sie wohl an der Sunshine-Idee gearbeitet - sechs Monate nach dem Verkauf Yahoos sei der Entschluss gefasst worden, sie zu verwirklichen. 2018 schließlich wurde das Unternehmen in Palo Alto, Kalifornien gegründet. Zunächst hieß das Unternehmen Lumi Labs, heute ist Mayers Firma unter dem Namen Sunshine bekannt.

Sunshine Contacts: Adressbuch mit KI

Nach einer Finanzierungsrunde, bei der CNBC zufolge Investoren wie Felicis Ventures, Unusual Ventures und WIN Ventures insgesamt 20 Millionen Euro in das Unternehmen haben fließen lassen, wurde nun im Herbst 2020 die erste Sunshine-App gelauncht: Sunshine Contacts. Es handelt sich dabei um ein virtuelles Adressbuch für Apple-Nutzer: Eine integrierte KI (künstliche Intelligenz) findet doppelt vorhandene Kontakte und fügt sie zusammen, ergänzt Informationen in unvollständigen Kontakten und kann auch Informationen von iOS Contacts sowie Gmail aufnehmen. Nutzen kann die App jeder, der eine Einladung bekommen hat - die Anwendung ist kostenlos. User geben ihre eigenen Kontaktdaten an und können sie für bestimmte Personen freigeben. Bei Änderung der Kontaktdaten aktualisiert die App diese sofort, sodass die Personen mit Freigabe immer auf dem neuesten Stand sind.

Sunshine bezeichnet die Contacts-App selbst als "der fortgeschrittenste, intuitivste Kontaktmanager auf der ganzen Welt".

Mayer: Kleinere Apps sind, was die Kunden wollen

Das Adressbuch soll nicht die einzige Sunshine-App bleiben: Mayer und Torres planen CNBC zufolge noch Apps rund ums Familienleben, den Kalender, Eventorganisation und Kommunikation in Kleingruppen. Sie wolle keine größere App, die all dies kombiniert erstellen, weil dies nicht mehr dem Kundenbedürfnis entspricht, so CNBC. Kleinere Apps seien momentan beliebter.

Zudem wird betont, dass die Sunshine-Apps zwar mit Kundendaten arbeiten werden, aber diese nicht verkaufen oder zu anderen kommerziellen Zwecken nutzen werden.

Redaktion finanzen.net

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