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WhatsApp

WhatsApp
WhatsApp ist ein mobiler Messenger-Dienst zum Versenden von Text-, Video- und Sprachnachrichten. Am 19.02.2014 kaufte das soziale Netzwerk Facebook für 19 Milliarden US-Dollar WhatsApp auf.
19.03.19
Die Top-News von finanzen.net per WhatsApp
Mit dem neuen WhatsApp-Newsletter von finanzen.net sendet Ihnen die Redaktion die wichtigsten News des aktuellen Börsentages per Nachricht täglich direkt und kostenlos auf Ihr Smartphone. mehr
13.03.19
Deutsche Post verkauft ihren Messenger SIMSme
Die Deutsche Post verkauft ihren als WhatsApp-Konkurrenz gestarteten Messenger-Dienst SIMSme. mehr
25.02.19
IMImobile gibt Integration von WhatsApp Business-Lösung in Cloudplattform für Geschäftskundenkommunikation IMIconnect bekannt
Verfügbarkeit der WhatsApp Business-Lösung auf IMIconnect, der Cloudplattform für Geschäftskundenkommunikation von IMImobile, ermöglicht Unternehmen Business-to-Consumer-Kommunikation auf... mehr
19.02.19
WhatsApp bei Lehrern: Kultusministerkonferenz pocht auf Datenschutz
BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Kommunikation von Lehrern über WhatsApp sieht der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK) viele datenschutzrechtliche Fragen. Über Messenger-Dienste wie WhatsApp... mehr
19.02.19
Pressestimme: 'Hessische Niedersächsische Allgemeine' zu Lehrer/WhatsApp
KASSEL (dpa-AFX) - Die "Hessische Niedersächsische Allgemeine" zum Thema Lehrer/WhatsApp:"Digitale Kommunikation bringt Probleme mit sich, die fast alle Lebensbereiche durchdringen - nun also auch... mehr
01.02.19
Der Tagesspiegel: Deutsche Post gibt WhatsApp-Konkurrenten zweite Chance
Berlin (ots) - Trotz ihres Sparprogramms hält die Deutsche Post an ihrem Messenger SimsMe fest. "Wir sehen momentan eine deutlich steigende Nachfrage, nicht bei Privatpersonen, aber dafür aus... mehr
01.02.19
Neuregelungen und Gesetze: Das ändert sich ab Februar 2019
Wie in jedem Monat ergeben sich auch im Februar 2019 einige Gesetzesänderungen. Dieses Mal sind allerdings vor allem WhatsApp-Nutzer betroffen. mehr
27.01.19
Facebook will Chat-Dienste verknüpfen
Facebook will seine Chat-Dienste wie WhatsApp und Messenger laut Medienberichten im Hintergrund zusammenlegen und stärker mit Verschlüsselung absichern. mehr
22.01.19
Gegen Fake News: WhatsApp beschränkt Weiterleitungsfunktion
BERLIN (dpa-AFX) - WhatsApp schränkt im Kampf gegen die Verbreitung von Falschmeldungen die Weiterleitung von Nachrichten deutlich ein. Nach einer halbjährigen Test-Phase können Nutzer Nachrichten... mehr
21.12.18
Facebook-Coin: Facebook arbeitet angeblich an eigener Kryptowährung
Dass sich das Soziale Netzwerk Facebook im Blockchain-Bereich engagiert und Nutzungsmöglichkeiten auslotet, ist bekannt. Nun soll der Internetriese eine Möglichkeit aufgetan haben und könnte damit Überweisungen revolutionieren. mehr

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Gründung von WhatsApp

WhatsApp Inc. wurde im Jahre 2009 von Jan Koum und Brian Acton in Santa Clara, Kalifornien, gegründet. Der Name "WhatsApp" ist ein Wortspiel und erinnert an "Whats up?", was übersetzt "Was ist los?" bedeutet. Die Messenger-App verbreitete sich überwiegend viral und erreichte im Februar 2014 über 450 Millionen Nutzer.

WhatsApp Funktionen

WhatsApp-User haben mit der App die Möglichkeit Text- und Sprachnachrichten, Bilder und Videos auszutauschen. Die Nachrichten-App zeigt auf dem Smartphone Telefon-Kontakte an, welche ebenfalls WhatsApp nutzen. Zur Ermittlung dieser Kontakte werden unter anderem Adressdaten von Personen verwendet, welche den Messenger nicht installiert haben. WhatsApp ist für die Betriebssysteme Android, Apple iOS, Windows Phone, Blackberry und weitere verfügbar.

Alternative zur SMS

Whatsapp nutzt den Internetzugang des Smartphones und versendet keine SMS. Der Preis von 0,89 EUR im Jahr (Stand Februar 2014, Google Play Store) ist für die User mehr als fair, da unbegrenzt Nachrichten versendet werden können und die SMS dadurch ersetzt werden kann. Der Messenger-Dienst gilt daher mit verantwortlich an der Ablösung der SMS.

Übernahme von WhatsApp durch Facebook

Am 19.02.2014 wurde WhatsApp von Facebook für 19 Milliarden US-Dollar übernommen. Insgesamt wurden 4 Millarden in bar und 15 Millarden in Form von Facebook-Aktien gezahlt.

WhatsApp verkündete nach der Übernahme auf der Firmenwebseite "WhatsApp wird autonom bleiben und unabhängig agieren". WhatsApp-Gründer Jan Koum wird nach der Übernahme auch weiterhin die Entwicklung des Messengers mit einer Position im Facebook-Verwaltungsrat verantworten und vorantreiben.

Nach dem Aufkauf durch Facebook empfehlen Datenschützer zunehmend, Messenger-Alternativen wie Threema oder Telegram zu nutzen. Die WhatsApp-Alternativen verschlüsseln - im Gegensatz zu WhatsApp - die übertragenen Daten.

Bildquellen: Twin Design / Shutterstock.com, WhatsApp

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