1. Quartal 2026: Diese US-Aktien hielt die Commerzbank im Depot

Platz 11: Das Ranking
Die US-Börsenaufsicht SEC schreibt vor, dass institutionelle Anleger ihre Aktienbeteiligungen vierteljährlich offenlegen müssen, sofern deren Gesamtwert 100 Millionen US-Dollar übersteigt. Die Commerzbank hat entsprechend dieser SEC-Vorschriften ihre US-Beteiligungen des vergangenen Jahresviertels offengelegt. Das gesamte US-Depot der Bank hatte im ersten Quartal 2026 einen Wert von rund 4,78 Milliarden US-Dollar - etwas weniger als noch im Vorquartal. Im folgenden Ranking sind die Top Ten der größten US-Positionen aufgeführt, die sich zum Stichtag am 31. März 2026 im Depot der Bank befanden. Sortiert sind die Investments nach ihrem prozentualen Anteil am gesamten Depot.
Quelle: sec.gov, Bild: Frank Gaertner / Shutterstock.com

Platz 10: JPMorgan
Den zehnten Platz im Ranking sicherte sich die US-Großbank JPMorgan Chase & Co. Die Commerzbank hielt ihre Position hier weitgehend stabil und verzeichnete nur einen minimalen Teilverkauf von 1.534 Aktien (-0,32 Prozent). Zum Quartalsende verblieben 485.245 Anteile im Depot, die einen gerundeten Marktwert von 142,74 Millionen US-Dollar aufwiesen (2,98 Prozent des Portfolios).
Quelle: sec.gov, Bild: TK Kurikawa / Shutterstock.com

Platz 9: Johnson & Johnson
Beim Pharma- und Konsumgüterriesen Johnson & Johnson drückte das Frankfurter Bankhaus im ersten Quartal deutlich auf die Bremse. Die Position wurde um 294.084 Aktien reduziert - ein kräftiges Minus von 33,07 Prozent. Das verbleibende Paket von 595.306 Papieren brachte es zum Stichtag auf einen Marktwert von 145,52 Millionen US-Dollar (3,04 Prozent Portfolio-Anteil).
Quelle: sec.gov, Bild: Gil C / Shutterstock.com

Platz 8: Visa
Die Kreditkartengesellschaft Visa rutschte im Depotgefüge leicht nach unten. Durch einen kleinen Zukauf von 3.451 Aktien (+0,69 Prozent) stockte die Commerzbank ihren Bestand auf insgesamt 505.344 Papiere auf. Diese verbuchten zum Ende des ersten Quartals einen Gesamtwert von 152,74 Millionen US-Dollar (3,19 Prozent Portfolio-Anteil).
Quelle: sec.gov, Bild: Olga Kolos / Shutterstock.com

Platz 7: IBM
Der IT-Dinosaurier IBM blieb ein fester Pfeiler im US-Depot der Bank. Ein Zukauf von 35.971 Aktien (+5,56 Prozent) hievte den Gesamtbestand auf 682.590 Anteilsscheine. Mit einem gerundeten Marktwert von 165,45 Millionen US-Dollar sicherte sich IBM zum Stichtag einen Depot-Anteil von 3,46 Prozent.
Quelle: sec.gov, Bild: Tomasz Bidermann / Shutterstock.com

Platz 6: Coca-Cola
Der Getränkegigant Coca-Cola musste im ersten Quartal leicht Federn lassen. Die Commerzbank trennte sich von 17.548 Aktien (-0,79 Prozent). Die im Depot verbleibenden 2.203.320 Anteile sicherten sich mit einem Marktwert von 167,56 Millionen US-Dollar einen Portfolio-Anteil von exakt 3,50 Prozent.
Quelle: sec.gov, Bild: oneinchpunch / Shutterstock.com

Platz 5: Cisco
Kräftig zugegriffen haben die Händler der Commerzbank beim Netzwerkspezialisten Cisco Systems. Die Position wurde im ersten Quartal um 190.706 Papiere ausgebaut (+8,10 Prozent). Das Paket von insgesamt 2.545.354 Aktien war zum Quartalsende 197,49 Millionen US-Dollar wert, was 4,13 Prozent des Gesamtdepots entsprach.
Quelle: sec.gov, Bild: Katherine Welles / Shutterstock.com

Platz 4: Chevron
Ein massiver strategischer Ausbau fand beim Energieriesen Chevron statt. Die Commerzbank nutzte das erste Quartal für eine deutliche Aufstockung und erwarb 116.178 zusätzliche Aktien (+13,79 Prozent). Das Gesamtvolumen von 958.552 Papieren knackte die Millionen-Marke und war zum Stichtag 198,32 Millionen US-Dollar wert (4,15 Prozent Portfolio-Anteil).
Quelle: sec.gov, Bild: Lowe Llaguno / Shutterstock.com

Platz 3: Apple
Die Bronzemedaille ging an den iPhone-Konzern Apple. Die Commerzbank stockte ihr Engagement beim Tech-Giganten im ersten Quartal moderat um 14.094 Aktien auf (+1,37 Prozent). Die nun gehaltenen 1.043.898 Anteilsscheine verbuchten zum Stichtag einen Marktwert von 264,93 Millionen US-Dollar (5,54 Prozent Portfolio-Anteil).
Quelle: sec.gov, Bild: r.classen / Shutterstock.com

Platz 2: Alphabet A
Die A-Aktien von Alphabet verloren im ersten Quartal ihre Spitzenposition im Depot. Die Commerzbank verbuchte hier Teilgewinne und stieß 52.610 Papiere ab (-5,34 Prozent). Die verbleibenden 931.673 Anteile rutschten mit einem Marktwert von 267,91 Millionen US-Dollar auf den zweiten Platz ab, was 5,60 Prozent des Portfolios ausmachte.
Quelle: sec.gov, Bild: Fenixx666 / Shutterstock.com
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Platz 1: Microsoft
Der neue, unangefochtene Spitzenreiter im US-Portfolio der Commerzbank hieß zum Ende des ersten Quartals Microsoft. Die Bank baute ihre Beteiligung am Software- und KI-Riesen massiv aus: Ein satter Zukauf von 135.954 Aktien (+21,45 Prozent) brachte den Gesamtbestand auf 769.805 Anteilsscheine. Mit einem beeindruckenden Marktwert von 284,96 Millionen US-Dollar besetzte Microsoft zum Stichtag 5,96 Prozent des gesamten US-Depots.
Quelle: sec.gov, Bild: James M. Phelps, Jr / Shutterstock.com
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