Elektronische Datenverarbeitung EDV

Elektronische Datenverarbeitung EDV - Definition

Nach der DIN-Norm 44300 eine Funktionseinheit zur Verarbeitung von Daten, insbesondere zur Durchführung mathematischer, umformender, übertragender und speichernder Operationen. Der Begriff "elektronisch" wird in diesem Zusammenhang heute nicht mehr verwendet, ist jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch üblich. Synonym werden Begriffe wie Rechensystem, Rechenanlage, Datenverarbeitungsanlage oder Computer verwendet. Grundsätzlich zählen zur Datenverarbeitung alle Vorgänge, die sich auf die Erfassung, Speicherung, Übertragung oder Transformation von Daten beziehen. Ein wesentliches Kennzeichen der EDV ist die Automatisierung, d. h. dass Computer die ihnen gegebenen Anweisungen weitgehend selbständig und ohne weitere manuelle Eingriffe abarbeiten. Die enorme Arbeitsgeschwindigkeit und Speicherkapazität von Computern ermöglicht die Bearbeitung großer Datenmengen, die ohne Einsatz der EDV nicht möglich wären.

SCHNELLSUCHE

Ähnliche Begriffe und Ergebnisse

Für wissenschaftliche Arbeiten

Quelle & Zitierlink

Um diese Seite in einer wissenschaftlichen Arbeit als Quelle anzugeben, können Sie folgenden Link verwenden, um sicherzustellen, dass sich der Inhalt des Artikels nicht ändert.

Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
www.finanzen.net/wirtschaftslexikon/elektronische-datenverarbeitung-edv/9

Versionen dieses Artikels

Falls für diesen Artikel mehrere Versionen verfügbar sind, können Sie eine Version auswählen, die Sie verwenden möchten.

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln