Entscheidungsmatrix

Entscheidungsmatrix - Definition

Das Grundmodell der Entscheidungstheorie stellt die Elemente einer jeden Entscheidung, d. h. die Ziele (Z) und Alternativen (a) in einer Matrix dar. Je nachdem, um welche Entscheidungssituation es sich handelt, lassen sich je Ziel noch verschiedene Umweltzustände (u), bei Risiko mit ihren jeweiligen Eintrittswahrscheinlichkeiten (w) angeben. Sofern bekannt, können Ziele mit ihren Zielgewichtungen (GZ) in die Entscheidung einfließen. Vor der Entscheidung sind die Ergebniswerte (e), d. h. die Ergebnisse jeder Alternative je Ziel zu bestimmen (Abbildung E-3).

SCHNELLSUCHE

Grundmodell einer Entscheidungsmatrix (Abb. E-3)
Abbildung E-3: Grundmodell einer Entscheidungsmatrix

Abb. E-3: Grundmodell einer Entscheidungsmatrix

Ähnliche Begriffe und Ergebnisse

Für wissenschaftliche Arbeiten

Quelle & Zitierlink

Um diese Seite in einer wissenschaftlichen Arbeit als Quelle anzugeben, können Sie folgenden Link verwenden, um sicherzustellen, dass sich der Inhalt des Artikels nicht ändert.

Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
www.finanzen.net/wirtschaftslexikon/entscheidungsmatrix/9

Versionen dieses Artikels

Falls für diesen Artikel mehrere Versionen verfügbar sind, können Sie eine Version auswählen, die Sie verwenden möchten.

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln