STADA gerät wohl unter Druck von aktivistischen Investoren

Aktivistische Investoren planen einem Zeitungsbericht zufolge an einem Vorstoß gegen das Management des Arzneiunternehmens STADA.
Die Gesellschaft Active Ownership habe mit einem Partner ein Aktienpaket über 5 Prozent erworben und bastele nun an einer Strategie, den Vorstand unter Führung von Hartmut Retzlaff unter Druck zu setzen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ/Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise. Derzeit bemühe sich der Investor um die Unterstützung von Hedge-Fonds. Im Gegenzug versuchten Investmentbanker gerade, vom STADA-Chef das Mandat für eine Verteidigungsstrategie zu erhalten. Seit Jahren wird die im MDAX gelistete Gesellschaft als Kandidat für eine Übernahme oder Abspaltung gehandelt. Vorbörslich legte die Aktie zu./mne/jha/fbr
FRANKFURT (dpa-AFX)
Weitere News
Bildquellen: STADA Arzneimittel