Streit zwischen Mediaset und Vivendi im Januar wieder vor Gericht

Der Rechtsstreit zwischen dem italienischen Medienkonzern Mediaset und seinem Großaktionär Vivendi geht im kommenden Jahr weiter.
Werte in diesem Artikel
Das zuständige Gericht in Mailand hat für den 21. Januar eine Anhörung anberaumt. Bei dem Streit geht es um eine neue Konzernstruktur: Mediaset will seine Geschäfte in Italien und Spanien unter einer niederländischen Holding zusammenführen, Vivendi lehnt dies ab. Ein spanisches Gericht hatte die Umbaupläne im Oktober zunächst gestoppt.
Vivendi und Mediaset, die von der Familie des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi kontrolliert wird, liegen seit 2016 im Streit, als ein Pay-TV-Deal zwischen den beiden Unternehmen platzte.
Von Mauro Orru
MAILAND (Dow Jones)
Ausgewählte Hebelprodukte auf Mediaset
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Mediaset
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
Weitere Mediaset News
Bildquellen: ERIC PIERMONT/AFP/Getty Images, FREEDOMPIC / Shutterstock.com