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DAX dürfte weitere Abschläge verbuchen - Trump-Auftritt in Davos mit Spannung etwartet

21.01.26 08:39 Uhr

BÖRSE AKTUELL: Mittwoch an der Börse Frankfurt - DAX vorbörslich in Rot - Entwicklungen um Grönland bleiben im Blick | finanzen.net

Der deutsche Aktienmarkt dürfte den Mittwochshandel mit leichten Verlusten starten. Anleger scheinen angesichts der geopolitischen Lage auf die Bremse zu treten.

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Der DAX zeigt sich in vorbörslichen Indikationen mit Abschlägen.

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Der jüngste DAX-Rekord

Am Dienstag, den 13. Januar, hatte der DAX bei 25.507,79 Punkten ein Allzeithoch markiert und damit erstmals in seiner Geschichte die Schwelle von 25.500 Punkten überschritten. Letztlich war er an diesem Tag bei 25.420,66 Zählern in den Feierabend gegangen, was einen neuen Rekord auf Schlusskursbasis bedeutete.

Grönland-Streit bleibt Wegweiser

Im Blickpunkt der Anleger dürfte das Eintreffen von Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos stehen. Grönland, Zölle, Gazastreifen: Vor seiner Reise nach Davos zum Weltwirtschaftsforum (WEF) hat US-Präsident Donald Trump die Europäer in große Aufregung versetzt. Sie suchen eine Antwort auf seine Drohung mit Zöllen gegen Deutschland und andere Länder für den Fall, dass Dänemark die Arktisinsel Grönland nicht an die USA verkaufen sollte. Jetzt kommt Trump zur WEF-Jahrestagung in die Schweizer Berge und spricht dort auf einer Weltbühne.

Trump dürfte den Druck auf die Europäer weiter erhöhen, mit dem Ziel, Grönland den USA einzuverleiben. Es seien viele Treffen zur Zukunft der zu Dänemark gehörenden Insel geplant, kündigte der US-Präsident Stunden vor seiner Abreise in Washington an, ohne dabei ins Detail zu gehen. "Ich denke, die Dinge werden ziemlich gut laufen." Trump gab sich auch zuversichtlich, dass eine Einigung mit NATO-Partnern möglich sei. Er denke, man werde eine Lösung finden, mit der die NATO und die USA "sehr glücklich" sein werden.

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Netflix-Zahlen im Blick

In den USA nimmt die Berichtssaison weiter Fahrt auf. Am Vorabend legte der Streaming-Riese Netflix Zahlen vor, die aber nicht überzeugen konnten.

Redaktion finanzen.net / dpa-AFX

Bildquellen: Julian Mezger für Finanzen Verlag, DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images

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