Pfeiffer Vacuum: Mehr Dividende

Großaktionär Busch hat sein Übernahmeangebot für den Pumpenhersteller zurückgezogen, Pfeiffer-Chef Manfred Bender aber traut dem Frieden nicht.
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von Sven Parplies, €uro am Sonntag
Es bleibe "die Sorge, dass Busch auf unserer ordentlichen Hauptversammlung am 23. Mai Entscheidungen durchsetzt, die gegen das Unternehmensinteresse und unsere Aktionäre gerichtet sind". Die Aktionäre sollten dies durch eine hohe Präsenz verhindern, appelliert Bender.
Für gute Laune unter Investoren dürfte die Dividende sorgen. Pfeiffer will für das vergangene Geschäftsjahr 3,60 Euro je Aktie zahlen. Das ist ein Aufschlag von 40 Cent zum Vorjahr. Das badische Familienunternehmen Busch hatte 96,20 Euro je Pfeiffer-Aktie geboten. An der Börse aber stieg der Kurs der im TecDAX notierten Aktie schnell auf mehr als 100 Euro. Bender bezeichnete das Angebot als zu niedrig. Außerdem fehle ein schlüssiges strategisches Konzept.
Fazit: Pfeiffer Vacuum bleibt ein heißer Übernahmekandidat. Falls Busch nicht nachlegt, könnte auch ein anderes Unternehmen angreifen.
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